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Magisches Denken – was hat es damit auf sich?

Wer einen Zusammenhang zwischen zwei Dingen sieht, die in Wirklichkeit nicht zusammenhängen, der denkt magisch. „Klopf auf Holz“, sagen wir, um ein Unglück abzuwenden. Dabei kann Holzklopfen wohl kaum etwas ausrichten. Aber es beruhigt uns. Das magische Denken kann eine Lebenshilfe sein, doch wenn es zu stark wird, wie zum Beispiel bei einer Zwangsstörung, leiden wir darunter. Weiterlesen

Warum man nach Melanie Klein immer ein bisschen einsam bleibt

Melanie Klein (1882-1960) war eine Psychoanalytikerin, die viele Theorien über die Säuglings- und Kindesentwicklung aufgestellt hat. Sie hat Begriffe geprägt wie "projektive Identifizierung", "depressive und schizoide Position" oder "böse versus gute Brust" de...

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Psychose: weil ein anderer eindrang

Menschen mit Psychosen erlebten oft Unvorstellbares und erzählen: Die Mutter stopfte sie mit Essen zu, es gab sexuelle Penetrationen durch die Mutter, den Vater oder andere nahestehenden Bezugspersonen. Es verschwammen die körperlichen und psychischen Grenzen ...

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104 Wie wird man Psychoanalytiker? Das Unbewusste anlocken

Psychoanalyse ist ein ständiges Oszillieren zwischen der Realität und der Phantasie, zwischen dem Bewussten und dem Unbewussten. Der Psychoanalytiker kann in gewissem Maße dosieren, wieviel Bewusstes und Unbewusstes in die Suppe kommt. Wie kann das gehen? Das ...

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Wie werde ich Psychoanalytiker*in? „Sorgen Sie für ein gutes Privatleben.“

"Ein eigenes gutes Privatleben ist eine der besten Voraussetzungen dafür, dem Patienten genügend Raum und Sicherheit für seine Entwicklung zu bieten", sagt der Supervisor. Ähnlich wie eine Mutter nur dann ausreichend gut sein kann, wenn es ihr selbst ausreiche...

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Zugehörigkeit kann befreiend sein – für’s Elektron wie für den Menschen

Wohl die meisten Menschen streben nach Zugehörigkeit zu einer Gruppe, die ihnen etwas bedeutet. Wir wollen zur Klasse gehören, zur Familie, zum Verein, zum Team. Manchmal vielleicht auch nicht - dann wehren wir uns mit Händen und Füßen. Wir wollen individuell ...

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Liebe ist vegetativ

Liebe geht durch den Magen, heißt es. Verliebtsein führt zu Schmetterlingen im Bauch. Man ist glatt atemlos. Liebe kann viel mit unserem Körper machen. Wenn aber das vegetative Nervensystem zu sehr reagiert, können wir nicht mehr lieben: Wem es übel ist, wer A...

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Die Angst vor dem Mittendrin – eingeschlossen in Freiheit

Manche Menschen bewegen sich immer am Rande. Sie scheinen immer kurz vor dem Absturz zu stehen oder kurz vor dem Rauswurf. Da heiraten zwei und ein Partner geht sofort fremd. Da erhält ein Schüler seinen begehrten Studienplatz und gefährdet ihn gleich wieder d...

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Psychoanalytiker und Hebammen haben vieles gemeinsam

"Ich werde immer dankbar dafür sein, dass meine Hebamme mir geholfen hat, mein Kind aus eigener Kraft zu gebären." Was eine Hebamme leistet, erfahren besonders die Frauen, die im Geburtshaus oder zu Hause entbinden, weil sie dann meistens die ganze Zeit über e...

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Bewegungshemmung durch Stress: Was wir durch das Spiel „Ubongo“ lernen können

Wir kennen den Moment im Traum, in dem wir wegrennen wollen, aber nicht laufen können. Wie sich Bewegungshemmungen auch im Wachleben anfühlen können, lässt sich wunderbar im Spiel "Ubongo" erfahren. Wer zuerst drei verschieden geformte Karten in einen vorgegeb...

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