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Vojta-Therapie verbessert Schluckvorgang und fördert das Sprechen, aber schadet bei Babys möglicherweise der Psyche

Die Vojta-Therapie als Physiotherapie, die schon bei ganz jungen Babys angewendet wird, ist aus meiner Sicht psychisch schädlich. Ihre guten Auswirkungen auf den Körper sind vielfach durch Studien belegt, doch es kann eine schwere Traumatisierung entstehen, weil die Mutter ihr Baby in Zwangspositionen bringt und auf das Schreien nicht mit Loslassen reagiert – so jedenfalls meine Erfahrung mit Erwachsenen, die als Baby die Vojta-Therapie erhielten. Weiterlesen

Welche Alternativen gibt es zur Vojtatherapie beim Baby?

Wenn Du für Dein Baby die Vojtatherapie verschrieben bekommen hast, ist wahrscheinlich die Aufregung groß: Dir wird vielleicht gesagt, dass dein Kind ohne die Vojtatherapie „im Rollstuhl landen“ könnte. Weiterlesen

Das Schlimme (2)

Das Schlimme hat so einen Sog. Dieser Lärm, verursacht durch das eigene Schreien. Diese Stille, verursacht durch alle, die schweigen. Diese Wut und diese Rachsucht auf alle, die nicht verstehen, die nicht gesehen haben und die auch heute nicht wissen, was sie tun. Weiterlesen

Kritische Experten-Stimmen zur Vojta-Therapie

Wenn bei Deinem Kind eine Störung der Bewegung, Haltung oder Koordination festgestellt wird, bekommst vielleicht die Vojta-Therapie („Physiotherapie auf neurophysiologischer Grundlage“) für Dein Kind verordnet. Während die Vojta-Therapie körperlich anscheinend hilfreich ist, kann sie meiner Erfahrung nach jedoch psychisch erheblich schaden. Weiterlesen

traumatisiert duch vojtatherapie als kleinkind: selbsthilfe für betroffene: der behandler als „bedroher“

in der vojtatherapie wurdest du als baby und kleinkind „behandelt“. das kann dazu führen, dass du grundsätzlich „behandlungen“ als traumatisierend erlebst. der „behandler“ erinnert dich möglicherweise an deine mutter oder die physiotherapeutin, die dich mit vojta „behandelten“. Weiterlesen

Der Borderline-Körper – auch nach Vojtatherapie als Baby: die komplexe posttraumatische Belastungsstörung (kPTBS) lässt sich langsam verstehen

Die Psychoanalytikerin Clara Mucci publicseminar.org erzählt, wie sie in der psychoanalytischen Ausbildung nicht genügend Handwerkszeug fand, um komplex traumatisierten Menschen zu helfen. Sie beschreibt, dass es sich bei den unerträglichen Zuständen der Betroffenen um eine Art „Erinnerung“ (siehe implizites Gedächtnis) an das handeln könnte, was die Betroffenen in frühester Kindheit erfahren haben. Weiterlesen

Soll ich bei meinem Baby Vojtatherapie machen? Eine Kritik an der Methode – auch Mütter und Geschwister leiden

Wenn Du Dein Baby nach Vojta behandelst, fühlst Du Dich vielleicht gar nicht gut. Dein Baby schreit und kann nicht mehr, aber es wird zum Weitermachen gezwungen. Mehrmals täglich. Deine Vojtatherapeutin erklärt dir vielleicht, dass dein Baby nur aufgrund von Anstrengung schreit, aber nicht aus Schmerz. Doch klingt es nicht auch nach Todesangst? Weiterlesen

„Anstrengung bringt mich um.“ Pathological Demand Avoidance (PDA, Anstrengungs-Vermeidung) ist bei Vojtatherapie-Opfern logisch

Wenn Babys und Kleinkinder die Vojta-Therapie erhalten, können sie sich später nicht bewusst daran erinnern. Als junge Erwachsene sind sie dann unter Umständen in psychiatrischen Kliniken und es lässst sich oft nicht so richtig erklären, warum die psychische Störung so ausgeprägt ist. Psychotherapeuten kommen nicht auf die Idee, nach Vojta zu fragen – meistens haben sie auch keine Vorstellung davon, wie diese Form der Physiotherapie aussieht. Weiterlesen

Wie wirksam ist die Vojta-Therapie?

„Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage“ steht auf dem Rezept, das der Kinderarzt der Mutter reicht. So kann es passieren, dass ein Baby die „Physiotherapie nach Vojta“ erhält – je nachdem, an welchen Physiotherapeuten die Mutter gerät. Manchmal verschreibt der Arzt auch explizit „KG-ZNS (Krankengymnastik, Zentralnervensystem) nach Vojta“. Weiterlesen

Ich stehle mich davon

Die Luft ist rein, der Augenblick scheint wie für mich gemacht. Perfekt. Ich kann mich davonstehlen. Ich habe ein kleines Zeitfensterchen entdeckt, einen kurzen Moment, in dem sie nicht aufpasst. Ich bin schon durch den Türspalt. Ich rieche die Freiheit – gleich da vorne ist sie. Ich tue den ersten Schritt, dann den zweiten. Ich fühle mich etwas sicherer. Großartig. Die Beine finden Halt, ich kann gehen. Weiterlesen