
Am 23.9.2026 sollen ein Pilot bzw. Passagiere an Bord eines Flugzeugs nach Berlin drei „Drohnen“ gesichtet haben (siehe z.B. Focus.de, siehe auch Luxemburg Airport, Findel, 21.9.2026, today.rtl.lu und instagram). Schon in Belgien, Dänemark, Deutschland (Herbst 2025) und New Jersey (Winter 2024) wiederholte sich etwas (#njdrones, X.com), das 2020 in Colorado und Nebraska (Youtube, CNN) aufgefallen war: Am Nachthimmel fliegen Unbekannte Flugobjekte (UFOs, „Drohnen“), die zusammen mit Orbs (leuchtende runde Strukturen, wie Plasmoide aussehend) auftreten (ExiledEarthling on X.com, nur als Idee, Seriosität fraglich). Weiterlesen

„Ich dachte, ich muss in die Notaufnahme oder mich umbringen“, erzählt eine Frau, die an der Angst vor dem ewigen Leben leidet. Der Autor Bobby Azarian leide unter dieser Apeirophobie seit er vier Jahre alt war – als seine Mutter ihm nach dem Versterben des Opas erzählte, dass er nun fröhlich im Himmel weiterlebe (The Atlantic, 1.9.2016). Weiterlesen

Was „Bewusstsein“ eigentlich ist, wird gerade enorm erforscht. Insbesondere auf das „Hard Problem of Consciousness“, also auf die Frage, wie subjektives Bewusstsein entsteht, gibt es kaum Antworten. Weiterlesen

Wir können an unserem Bewusstsein, an unserer Subjektivität ganz schön leiden. Wenn wir im Aufzug stecken bleiben, denken wir vielleicht, wir werden verrückt, weil wir es so unglaublich schwierig finden, auf uns selbst zurückgeworfen zu werden. Wir spüren uns selbst – und leiden am subjektiven Erleben. Weiterlesen

Meistens hören wir positive Berichte von Menschen mit Nahtoderfahrungen (NTE, Near Death Experiences, NDE): Da gibt es gute Begleiter, viel Licht, nie gesehene Farben, unaussprechlich gute Gefühle und ein Verlassen des Körpers. Danach haben viele keine Angst mehr vor dem Tod. Weiterlesen

„Ich mache es mir gemütlich, ich beruhige mich.“ Ist es nicht eigenartig, wie wir mit uns sprechen? Wer ist „Ich“ und wer ist „Mich“? Der amerikanische Philosoph und Psychologe William James, Plato.Stanford.edu (1842-1910) unterscheidet zwischen zwei Teilen des Selbst: Dem „I“ und dem „Me“. Weiterlesen
„Jetzt könnte ich ihr die Brille von der Nase hauen“, denke ich. Meine Wut wächst, das „Es“, der Trieb, lässt mich zum Tier werden. Doch ich lächele freundlich und zeige meiner Kollegin nichts von meiner Wut. Mein strenges „Über-Ich“, das Gewissen, verbietet es mir. Weiterlesen