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Psychoanalyse, Telepathie und das ozeanische Gefühl

Wohl die meisten Menschen haben in ihrem Leben schon Erfahrungen gemacht, von denen sie sagen: "Das muss Telepathie (Gedankenübertragung, Mitfühlen über die Ferne) gewesen sein." Wohl jeder hat schon erlebt, dass das Telefon klingelt und es ist derjenige dran...

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Im Traum denken wir in Bildern

Sigmund Freud schrieb in seiner Traumdeutung (Fischer-Verlage 2003, S. 64): "Das Charakteristische des wachen Zustandes ist nach Schleiermacher (Anmerkung: Friedrich Schleiermacher, 1768-1834), dass die Denktätigkeit in Begriffen und nicht in Bildern vor s...

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Freud’scher Versprecher (englisch: Slip of the tongue, Freudian Slip, Parapraxis)

"Dieses Fleisch ist nicht zum Verkehr, Verzeihung, Verzehr geeignet." Dieser Radiosprecher hatte offensichtlich einen "Freud'schen Versprecher" (englisch: Freudian Slip). So bezeichnet man Worte, die uns herausrutschen, obwohl wir etwas ganz anderes sagen ...

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Das Böse aus der Sicht Sigmund Freuds (Freud-Zitate)

Manchmal meint man, das Böse als unbestimmte Gefahr um einen herum wahrzunehmen. Erleichternd ist es, wenn das Böse konkret wird: Wenn wir etwas Schädigendes denken, sagen oder tun oder wenn andere etwas Verletzendes tun, dann erkennen wir es als "böse". I...

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Wiederholen und Wiederholungszwang in der Psychoanalyse

Was uns nicht bewusst ist, darüber können wir nicht sprechen. Und doch machen sich unbewusste Verletzungen aus der Vergangenheit in der Gegenwart bemerkbar: Sie "wiederholen" sich - wir haben einen "Wiederholungszwang" (englisch: Repetition Compulsion). Wir k...

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Erste Angsttheorie von Sigmund Freud

Dass die nicht ausgelebte Libido (Lust am Leben, an der Sexualität) sich einfach umwandelt in Angst, das glaubte Sigmund Freud (1856-1939) in seiner ersten Angsttheorie (1895). Man kann sich das vorstellen wie Milch, die sauer wird: Die gehemmte Libido verwan...

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Manifester Trauminhalt

Wenn wir geträumt haben, können wir uns manchmal an den Traum erinnern. Als "manifesten Trauminhalt" bezeichnete Sigmund Freud den Traum, an den wir uns erinnern können. Er sagt, der manifeste Traum ist "... das, was der Träumer beim Erwachen erinnert" (D...

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Dora: Freuds „Hysterie-Patientin“

Dora war ein 14-jähriges Mädchen, das sich in den verheirateten "Herrn K." verliebte und in dieser konfliktreichen Zeit viele körperliche Symptome entwickelte. In den Symptomen und Träumen zeigt sich immer wieder die Ableitung von sexuellen Phantasien und...

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Todestrieb: „Ich will’s vernichten!“

Wir haben nicht nur einen Lebenstrieb, sondern auch einen Todestrieb. Den Begriff "Todestrieb" prägte Sigmund Freud um das Jahr 1920. Wir spüren ihn, wenn wir Zerstörungswut verspüren. Schon kleine Kinder lieben es, den Bauklotz-Turm zu zerstören und Marie...

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Traumdeutung geht am besten, wenn man die Person gut kennt

"Ich habe von einem großen braunen Pferd geträumt - was bedeutet das?" Traumdeutung geht nie zwischen Tür und Angel. Sie funktioniert am besten, wenn man die Person gut kennt. Aufmerksame Mütter und Väter können die Träume ihrer Kinder gut verstehen und m...

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