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Psychotherapie: Das Menschliche lässt sich nicht wegtherapieren

"Ich habe Angst vor Nähe, vor Berührung, vor Zärtlichkeit", sagt der Eine. "Ich habe manchmal noch das Gefühl, dass meine Mutter in mir wäre und alles argwöhnisch beobachten würde. Ich fühle mich dann von ihr verfolgt und will sie loswerden", sagt der andere. ...

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Freie Assoziation

Wer deine Psychoanalyse macht, soll frei assoziieren. Damit ist gemeint, dass man das sagt, was einem gerade durch den Kopf geht. Das Gebot, frei zu assoziieren war bei Sigmund Freud eine "Grundregel" der Psychoanalyse. Dabei sollen die Patienten alles sagen, ...

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Wie werde ich Psychanalytiker*in? Patienten finden

Nicht nur Patienten suchen nach Therapeuten, sondern auch Therapeuten sind darauf angewiesen, dass ihre Patienten sie finden. Es ist oft besonders schwierig, wenn der Psychotherapeut keine Kassenzulassung hat und nicht in einer Klinik arbeitet. Ärzte oder Klin...

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23 Wie werde ich Psychoanalytiker*in? Erstgespräche organisieren

Voraussetzung für die Zulassung zum Vorkolloquium ist es (Beispiel DPV), dass man insgesamt 20 psychoanalytische Erstinterviews mit Patienten geführt hat. Davon müssen 10 Erstinterviews supervidiert werden. Für die Ausbildung nach den DPV-Regularien muss der S...

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20 Wie werde ich Psychoanalytiker*in? Zusatztitel „Psychoanalyse“ auch für Arbeitsmediziner möglich

Den Zusatztitel "Psychoanalyse" darf unter den Ärzten nur ein "Facharzt der unmittelbaren Patientenversorgung" (UPV) tragen. Fachärzte für Arbeitsmedizin gehören nun auch zur "unmittelbaren Patientenversorgung" - das beschlossen die Ärzte auf dem Ärztetag 2018...

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Psychodynamik und Tiefenpsychologie – was ist das?

Unbewusstes und Bewusstes ergänzen sich, stehen nebeneinander oder kämpfen miteinander. Manchmal wenden wir viel Kraft auf, damit Teile von uns nicht ans Licht kommen. Das nennt man Abwehr. Zum Beispiel versuchen wir unsere Rede-Angst abzuwehren, um sie vor de...

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Psychoanalytiker in der Öffentlichkeit als Blogger und Journalist – geht da Psychoanalyse noch?

Der Psychoanalytiker schweigt. Er zeigt sich lieber nicht, um seinem Patienten die Möglichkeit zu geben, so viel wie möglich über ihn zu phantasieren. Psychoanalytiker hat einen "aufnehmenden Beruf" - der Analytiker nimmt das, was die Patienten ihm zeigen und ...

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Bist du vielleicht eine „Too-good-Mother“?

Wenn uns jemand zu sehr bemuttert, werden wir ungehalten. Ich war einmal zu Gast bei einer übereifrigen Gastgeberin. Jedesmal, wenn ich meinen letzten Schluck Kaffee genießen wollte, fand ich schon wieder frischen Kaffee in meiner Tasse vor. Das war unglaublic...

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Wie werde ich Psychoanalytiker*in? Das Vorkolloquium (Beispiel DPV) und der Beginn der Patientenbehandlungen als Ausbildungskandidat*in

Die Psychoanalyseausbildung beginnt mit der eigenen Lehranalyse. Frühestens eineinhalb Jahre später kann man das Vorkolloquium machen. Voraussetzung ist, dass man 10 supervidierte psychoanalytische Erstgespräche mit Patienten geführt hat und 10 weitere Gespräc...

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Unbewusstes (Ubw) und Vobewusstes nach Sigmund Freud und anderen

Das Unbewusste (Ubw) ist nach Sigmund Freud ein psychischer Raum, in dem z.B. Gefühle und Vorstellungen liegen, die uns nicht bewusst sind. Häufig sind es z.B. innere Bilder oder Regungen, die vom Körperinneren ausgehen ("Triebe"). Der Traum ist nach Freud de...

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