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Geduld

Ein Wort, so schnell und leicht gesagt. Vielleicht stellen wir uns ein paar Stunden oder Tage, höchstens Wochen vor. "Geduld" aber braucht man in schwierigen Dingen Monate und Jahre, nicht selten Jahrzehnte. Geduld erfordert einen langen Atem. Geduld ist ein ...

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Beziehung gestalten: „Allein bin ich da, zu zweit bin ich weg.“

"Wenn ich zu zweit bin, weiß ich nicht mehr, was ich will." Das kennen sicher viele. Ein anderer kann uns "jeck" reden, dominant und stärker sein als wir. Der andere kann aber auch sanft sein und wir können ihm liebevoll zugeneigt sein. Dann wissen wir oft tr...

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Störungen des Körperbildes hängen auch mit unsicheren Bindungen zusammen

Wenn Du an einer Angststörung leidest, dann hängt Deine Angst möglicherweise auch damit zusammen, dass es Dir Angst macht, von anderen Menschen abhängig zu sein. Angewiesen zu sein auf andere Menschen bedeutet, darauf zu hoffen, dass die anderen es gut mit...

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Wenn das Trauma „Bindung“ heißt, dann wird’s kompliziert

"Achtung, Trigger!", steht in manchen Internetforen, was eigentlich eine Warnung an traumatisierte Menschen sein soll. Sie sollen hier nicht weiterlesen, denn es könnten ungute Gefühle, Erinnerungen ans Trauma, "Flashbacks" und Ängste ausgelöst werden. Natürl...

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Trennungsschmerz in Krippe und Kita ernst nehmen

Wenn die Mutter ihr schreiendes Kind im Arm der Kindergärtnerin zurücklässt, tut das nicht nur dem Kind weh, sondern auch der Mutter. Die Mutter plagt das „schlechte Gewissen“, das ja eigentlich auch Ausdruck ihres eigenen Trennungsschmerzes ist. Sie weiß, dass sie dem Kind mit der Trennung möglicherweise zu viel zumutet, doch oft lassen die finanzielle Situation und die Arbeitswelt nichts anderes zu. Hört das Kind auf zu weinen, ist es manchmal auch wirklich gut – das Kind vertieft sich ins Spiel und fühlt sich geborgen, wenn es eine gute Beziehung zur Erzieherin hat.Weiterlesen

„Join-up“ in Psychotherapie und Psychoanalyse

"Join-up" ist ein vom "Pferdeflüsterer" Monty Roberts geprägter Begriff. Das "Join-up" dient dazu, das Vertrauen des Pferdes für sich zu gewinnen. Es ist ein geschützter und auch umstrittener Begriff in Bezug auf die Pferde-Erziehung. Mir selbst fällt de...

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„Zweite Haut“ (Second Skin) statt psychischer Raum

Wenn wir so "in uns hineinhorchen", merken wir, dass wir so etwas wie einen "psychischen Raum" haben, in dem wir denken können, in dem wir uns Dinge vorstellen können, in dem wir spielen können. Manchmal klappt dieser psychische Raum zusammen, z.B. wenn w...

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Zugehörigkeit kann befreiend sein – für’s Elektron wie für den Menschen

Wohl die meisten Menschen streben nach Zugehörigkeit zu einer Gruppe, die ihnen etwas bedeutet. Wir wollen zur Klasse gehören, zur Familie, zum Verein, zum Team. Manchmal vielleicht auch nicht - dann wehren wir uns mit Händen und Füßen. Wir wollen individ...

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Psychosenahe Zustände: Wie wir die Umwelt wahrnehmen, hängt von Beziehung ab

Manche Menschen mit einer schweren Angststörung kennen das: Wenn sie in den Angst-Zustand kommen, fühlt es sich an, als sei dei Haut ganz löchrig oder fragil wie Papyrus. Die Umwelt kommt einem bedrohlich vor. Es ist, als bebte die Erde, obwohl sie still ...

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Open-Window-Phänomen: Zu wenig Bindung macht kleine Kinder infektanfällig

Ob wir uns einen Infekt einfangen oder nicht, ist auch eine Frage von „Resistenz und Virulenz“. Das heißt einerseits: Je aggressiver ein Virus, desto leichter erwischt er uns („hohe Virulenz“ des Virus). Andererseits heißt es: Je resistenter wir sind, desto schwerer fällt es den Viren, uns anzugreifen („hohe Resistenz“ des Menschen). Wir wissen aus dem Alltag, dass Stress uns anfällig für Infekte machen kann. Diesen Mechanismus bezeichnen Wissenschaftler als „Open-Window-Phänomen“: Das Immunsystem fährt bei Stress herunter und öffnet Keimen Tür und Tor.Weiterlesen