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Bilder von Menschen mit Psychosen verstehen

Wenn Menschen mit einer Schizophrenie Bilder zeichnen oder malen, finden sich immer wieder ähnliche Elemente. Oft malen sie z.B. Spiralen. Ich habe einmal ein gesundes Kind gebeten, eine Spirale zu malen (rechts): Hier sieht man Bewegung und Entwicklung: Es ze...

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Angst vor der inneren Kraft

"Es war zwei Uhr morgens. Ich wurde wach und fühlte mich unendlich depressiv. Es war, als würde ein unbeschreiblicher Druck auf mir lasten. In mir wuchs der Gedanke: 'Das ist nicht auszuhalten!' Das Gefühl des Unaushaltbaren wurde so mächtig, dass ich Angst ha...

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Die Idee wecken, über ein Trauma zu sprechen

Oft ist die Rede davon, dass traumatische Erlebnisse dazu führen, dass die Erlebnisse "abgespalten" werden. Dass sie dem Betroffenen nicht wirklich zugänglich sind. Dass sie nicht in Worte gefasst werden können. Dann "dissoziiert" der Betroffene in der Sprache...

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Übertragungswiderstand: Wenn der Analytiker dem Patienten „egal“ ist

Die Psychoanalyse lebt von der Beziehung - besonders auch von der "Übertragungsbeziehung". Der Analytiker verhält sich relativ "neutral" und schweigt viel, sodass im Patienten alte Erfahrungswelten neu auftuachen. Der Patient kommt in die Übertragung - er fühl...

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Symmetrisches Denken: Vater ist Sohn, Sohn ist Vater

Das lateinische Wort "altus" bedeutet sowohl "hoch" als auch "tief". Das erinnert uns daran, dass es unserem Unbewussten egal ist, ob etwas "oben" oder "unten" ist - der Abstand zwischen beiden Enden bleibt derselbe. Das Unbewusste "denkt" primärprozesshaft. W...

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Referenzielle Entkoppelung und Verankerung in der Mutter-Kind-Kommunikation

Wenn Eltern sich ihrem Säugling zuwenden, tun sie das in einer besonderen Art: Sie heben ihre Stimme, ziehen die Augenbrauen hoch, spitzen ihren Mund und sehen dabei manchmal ziemlich belustigend aus. Sie markieren ihren Gesichtsausdruck. In allen Kulturen der...

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Intersubjektive Psychoanalyse: von Ferenczi bis Stolorow

In der Intersubjektiven Psychoanalyse "wird die gemeinsame Aktivität der Beteiligten, Analytiker und Analysand, im Hier und Jetzt betont" (Wolfgang Mertens, Psychoanalytische Schulen im Gespräch, 2010, Band I, S. 20). Die intersubjektive Psychoanalyse präsenti...

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Das Ich und das Selbst aus psychoanalytischer Sicht: Heinz Hartmann prägte die „Ich-Psychologie“

Das "Ich" ist sehr schwer zu definieren. Es gilt als eine Einheit der Persönlichkeit. Das Ich denkt, plant, fühlt und nimmt die Realität wahr. Es ist vorrangig bewusst, enthält aber auch unbewusste Anteile. Die steuernden Funktionen werden Ich-Funktionen genan...

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Neville Symington: The Psychology of the Person

Der Psychoanalytiker Neville Symington (1937-2019) (IPA) arbeitete gerne mit Psychotikern. Ihm gingen die Erklärungen, die die Psychoanalyse heute für Psychosen hat, oft nicht weit genug. Daher beschäftigte er sich intensiv mit religiösen Sichtweisen und versu...

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Was „wirklich“ schmerzhaft ist in der Psychoanalyse

"Eine Psychotherapie ist schmerzhaft", heißt es oft. Viele stellen sich dann etwas Bemitleidenswertes vor: Jemand wird wieder mit schmerzhaften Erinnerungen konfrontiert und es wird deutlich, was dem Patienten Schlimmes widerfahren ist. Ja, das ist wirklich sc...

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