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Das Schlimme (2)

Das Schlimme hat so einen Sog. Dieser Lärm, verursacht durch das eigene Schreien. Diese Stille, verursacht durch alle, die schweigen. Diese Wut und diese Rachsucht auf alle, die nicht verstehen, die nicht gesehen haben und die auch heute nicht wissen, was sie tun. Weiterlesen

Wenn Beruhigung beunruhigt

Manchmal haben wir ein besonderes Problem: Wir können uns nicht beruhigen lassen. Die Beruhigungsversuche der anderen beunruhigen uns nur noch mehr. Weiterlesen

kPTBS: Körperhaltungen im Schlaf können nächtliche Panikattacken auslösen

„Ich wache nachts oft auf, bekomme Herzrasen und dann eine furchtbare Panikattacke.“ Nicht wenige Menschen kennen plötzliche Panikattacken in der Nacht. Weiterlesen

Der Schmerz des Unterschieds

Bild Nr. 873 Schmerz des Unterschieds von Dunja Voos

Ich dachte, es sei normal: das Geschrei, das Gezerre, das Gesperre, der Mangel, der Liebesentzug, der Alkoholgeruch, die Lügen, das Drama, die Nacktheit. Irgendwann dämmerte es mir. Ich fragte mich, ob das wirklich normal sei. Weiterlesen

Ultralangsames Yoga tut gut bei Frühtraumatisierung und beeinflusst HPA-Achse

Manchmal fangen wir hochmotiviert mit Yoga an und geben dann wieder auf. Dabei tritt die gute Wirkung oft erst nach einer längeren Zeit ein. Der Gründer des „Somatic Experiencing“, Peter Levine, sagt auf der deutschsprachigen Website so treffend: „Die Fähigkeit des Körpergewahrseins muss sich langsam entwickeln. Wir können den Körper nur ganz allmählich erfahren.“ Weiterlesen

„Ich muss immer an den Tod denken.“ Apeirophobie: Die Angst vor der Unendlichkeit kann Lebensfreude fast unmöglich machen

„Ich dachte, ich muss in die Notaufnahme oder mich umbringen“, erzählt eine Frau, die an der Angst vor dem ewigen Leben leidet. Der Autor Bobby Azarian leide unter dieser Apeirophobie seit er vier Jahre alt war – als seine Mutter ihm nach dem Versterben des Opas erzählte, dass er nun fröhlich im Himmel weiterlebe (The Atlantic, 1.9.2016). Weiterlesen

Hypochondrie als Zeichen früher Traumata

Während wir unter wechselnden Körperbeschwerden leiden und uns immer wieder neue Sorgen machen, fühlen wir uns alleingelassen. Andere nehmen uns oft nicht ernst. Weiterlesen

„Wenn’s mir gut geht, geht’s mir schlecht.“

„Wenn ich mich entspanne und mich eigentlich wohlfühle, geht’s mir auf einmal ganz schlecht“, sagst du vielleicht. Befreiung kann depressiv machen – wenn die beschwerliche Zeit beendet ist, kommt oft das Gefühl der Sinnlosigkeit. Weiterlesen

Wie lange?

Wie lange muss ich auf sicherem Boden leben, damit ich mich sicher fühle, wenn ich aus einem Erdbebengebiet komme? Weiterlesen

„Ich habe Angst, mich im Spiegel anzusehen.“ Über den Tandem-Modus und Spiegel-Modus in der Kommunikation

Bild Nr. 869 Angst vor Spiegel von Dunja Voos

Wenn du dich im Spiegel anblickst, siehst du, dass du existierst. Das kann dir grosses Unbehagen bereiten. Vielleicht kannst du noch nicht einmal saggen, warum es so ist, aber du merkst: „Ich kann mich nicht im Spiegel angucken.“ Weiterlesen