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Regression im Dienste des Ichs, maligne Regression und Regression im Traum

Der Begriff "Regression" stammt vom lateinischen Wort "regredi" ab, was "zurückgehen" bedeutet. Wer sich von altersentsprechenden Verhaltensweisen zurückzieht auf frühere Entwicklungsstufen, der regrediert. In kritischen Situationen neigen wir zur Regression. ...

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Objektbeziehungstheorie: Bindungen beeinflussen unsere körperliche und psychische Gesundheit

Unsere Beziehungen und die Gefühle, die mit diesen Beziehungen verbunden sind, formen unsere Psyche enorm. Wir haben ein Bild von uns selbst (Selbstrepräsentanz), von anderen (Objektrepräsentanzen) und Affekte, die aufkommen, wenn wir an diese Beziehungen denk...

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„Es ist wie es ist“ – Sätze, die den Zustand bei vielen Frühtraumatisierten schlimmer machen

"Erlauben wir dem jetzigen Moment, zu sein." - "Erlauben wir uns, da zu sein." - "Es ist, wie es ist", hören wir. "Das heißt aber doch nicht, dass es gut ist!", wagt einer zu sagen. Es gibt Sätze, die tun häufig den Menschen gut, die ein "Mindestmaß" an psychi...

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Du darfst kommen, Du Böses, Du Unerwünschtes!

Ha! Ich hab's! Ich habe keine Angst mehr. Komm' doch, Du Böses! Du Ungewolltes! Du darfst gerne kommen, liebe Verkrampfung, liebe Abneigung, lieber Hass. Wie oft habe ich gedacht: "Oh bitte nicht! Ich kann das jetzt nicht gebrauchen, nicht ertragen. Ich will d...

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Narzisstische Persönlichkeitsstörung – wenn Liebe verachtet wird

"Der Narzissmus ist das Interesse am Selbst." So einfach definiert es der amerikanische Psychoanalytiker Ben Bursten in seinem Buch "The Manipulator" (amazon). Der Begriff leitet sich ab von Ovids Sage über Narziss, dem Jungen, der so in sein Spiegelbild im Te...

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„Liebes, Du darfst mich hassen.“

Was für eine Befreiung. Wenn man merkt, dass man den, den man am meisten liebt, auch hassen darf. „Mama, ich hasse Dich!“ Dass das Kind sich traut, das zu sagen, kann bedeuten, dass es sich gewiss ist, dass die Mutter deswegen nicht wegläuft. Es ist leicht, jemanden zu hassen, den man kaum kennt. Aber es ist oft schwer, jemanden bewusst zu hassen, der einem nahesteht. Mit Erlaubnis zu hassen, kann auf gewisse Art Lebensfreude hervorrufen und von depressiver Stimmung befreien. Hass ist auch Vitalität. Hass enthält viel Kraft, die für Gutes genutzt werden kann. Weiterlesen

Psychoanalyse ist grausam

Selbst liegt man mit seiner "frühen Störung" auf der Couch, lebt in Einsamkeit, ringt um seine Bindungs- und Lebensfähigkeit und die Psychoanalytikerin ist seit Jahren glücklich verheiratet und hat Kinder. So muss sich ein Krebspatient fühlen, dessen Arzt selb...

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Du in mir und ich in Dir – nicht nur bei Schizophrenie

Manche unbewussten Phantasien führen zu starker Verwirrung. Nicht nur bei schizophrenen Patienten entstehen oft rätselhafte Situationen. Diese haben möglicherweise mit der unbewussten Phantasie zu tun, in jemanden reinzusteigen oder jemanden zu verschlingen. G...

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Manche Krankheiten trennen Soma und Psyche, andere vermischen sie

Wenn wir eine schmerzhafte Blase am Fuß haben, ist die Sache eindeutig: Mit unserem klaren Verstand denken wir, dass wir jetzt ein Pflaster brauchen und vielleicht eine Schmerztablette nehmen werden. Unsere Seele funktioniert dabei einwandfrei. Ein körperliche...

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Abhängige Persönlichkeit: Wie viel Struktur und Halt kann ich mir selbst geben?

„Da haben wir wieder so eine abhängige Persönlichkeit: Die Patientin meint, nicht ohne uns leben zu können“, sagt die Stationsschwester genervt. Die Klinik gibt der Patientin Struktur, doch sobald sie entlassen ist, leidet sie wieder unter übergroßer Angst. Dieser Mechanismus führt oft zum „Drehtür-Effekt“: Die Patienten kommen immer wieder, weil sie zu wenig innere Struktur haben. Diese innere Struktur erhalten wir insbesondere durch einen anderen Menschen, der sich für uns interessiert und der uns begleitet. Hatten wir gleich zu Beginn unseres Lebens einen Mangel an Einfühlsamkeit, dann fehlt uns innerlich etwas. Weiterlesen