Das Dunkle macht uns Angst. Große Angst macht uns besonders das Dunkle in uns selbst. Manchmal haben wir vielleicht Sorge, das Dunkle in uns könnte sich immer weiter ausdehnen und uns verschlucken. Das Dunkle steht – ähnlich wie das Wasser – für das Unbewusste, aber auch für das Bedrohliche und das Böse. Wenn wir aggressiv sind, dann haben wir das Gefühl, „böse“ zu sein. Dann kann die Angst vor dem Dunklen auftauchen. Das Dunkle, Schwarze, steht aber auch für die Trauer, wohingegen „das kleine Schwarze“ mit sexueller Verführung assoziiert wird.Weiterlesen
Welcher Psychoanalytiker ist wann geboren, welche Gesellschaft gründete sich wann und wer war Lehranalytiker für wen? Weiterlesen

Wer träumt, der denkt „primärprozesshaft“ – Raum, Zeit und Realität gelten nicht mehr, aber im Traum wird ganz viel mit Gedachtem „gemacht“: Bei primärprozesshaftem Denken gibt es Vorgänge wie Verdichtung oder Verschiebung. Wenn wir wieder wach sind, denken wir „sekundärprozesshaft“ – Verstand und Vernunft setzen wieder ein und wir denken so, dass es in die reale Welt passt. (Text & Bild: © Dunja Voos) Weiterlesen