Bei quälendem Suiziddruck können Dehnübungen helfen, das Druckgefühl zu reduzieren

Gerade wenn Du frühtraumatisiert bist, kann manchmal so etwas auftauchen wie ein Suiziddruck oder Suizidimpuls: Du hast das Gefühl, Du müsstest Dich umbringen, obwohl Du das gar nicht möchtest. Es fühlt sich vielleicht ein bisschen an wie ein Zwangsimpuls, den manchmal z.B. junge Mütter beschreiben, wenn sie den erschreckenden Impuls spüren, sie müssten ihrem Baby das Leben nehmen. Solche Druckgefühle können extrem unangenehm werden – gerade auch, weil sie so schwer zu beschreiben sind und wie „verrückt“ wirken. Es kann hilfreich sein, sie zu erforschen. Achte einmal darauf, wann es auftritt: Morgens beim Aufwachen? Oder nachdem Du lange irgendwo verkrampft gesessen oder gelegen hast? In Gesellschaft oder in Einsamkeit (oder beides)? Durch bestimmte körperliche Bewegungen kann sich Dein Befinden manchmal erstaunlich verändern. Auch, wenn es sehr platt klingen mag: Versuche es einmal mit Dehnübungen, vor allem mit sehr langsamen Dehnübungen von Armen und Beinen.

Oft hören wir von „suizidalen Gedanken“, also um Gedanken darum, sich selbst das Leben zu nehmen. Doch häufig entstammen die Gedanken einem intensiven Körpergefühl. „Das Leben“ und der Körper fühlen sich gerade vielleicht unaushaltbar an. Schmerzen können ein Grund für Suizid-Druck sein, doch auch ohne Schmerzen kann sich der Körper unbeschreiblich unaushaltbar anfühlen.
Insbesondere Menschen, die als Baby die Vojtatherapie oder andere medizinische Behandlungen erhalten haben, können sich von solchen unaushaltbaren Druckgefühlen gequält fühlen.

Wusstest Du, dass eine schwache Muskulatur mit einem erhöhten Suizidrisiko verknüpft ist? Es kann auf die Dauer helfen, Deine Muskeln zu stärken – egal, wodurch: Gartenarbeit, Schwimmen, Reiten, Yoga, Kampfsport, Bergklettern usw. (Francisco Ortega et al., 2012, BMJ und PDF) Gib Dir dafür viel Zeit und baue Deine Muskeln sehr langsam auf.

Vielleicht macht Dir diese als stark empfundene Kraft große Angst. Doch wenn Du Dich damit auseinandersetzt, kann es Dir mit der Zeit wieder besser gehen, denn wir leben in Rhythmen von Anspannung und Entspannung. Manchmal kann dieses „Suizid-Gefühl“ vielleicht nachts oder kurz nach dem Aufwachen am Morgen auftreten. Auch wenn Du im Alltag in einer schwer erträglichen Situation steckst, kann es zu einem Suiziddruck-Gefühl kommen. Das kann z.B. passieren, wenn Du Dich trennst, eine Ausbildung beginnst oder als Alleinerziehende lange mit Deinem Kind alleine bist und Du kaum etwas für Dich selbst tun kannst, um Kraft zu tanken. Gerade auch, wenn Dein Kind viel krank ist, kann Dir der tröstliche Alltag fehlen, sodass Du Dich in Dir selbst unerträglich fühlen kannst. Auch die Wechseljahre können zu Druckgefühlen führen.

Das Gefühl, „das Leben“ oder „das Körpergefühl“ nicht länger aushalten zu können, ist sehr belastend. Vielleicht fühlst Du Dich wie gelähmt. Doch was in aller Lähmung noch funktioniert, ist Dein Atem. Du kannst anfangen, Dich darauf zu konzentrieren (wenn es Dir keine Angst macht). Beginne, Deinen Körper ganz leicht durchzubewegen und auf Deine Bewegung und/oder Deinen Atem zu achten. Sobald Du wieder etwas mehr Kraft im Körper spürst, können Dinge hilfreich sein, die Deine Sinne und Deinen Körper ansprechen wie z.B. eine warme Dusche und das Eincremen Deines Körpers mit einer guten Lotion.

Vielleicht hast Du solche Tipps schon 1000-mal ausprobiert, doch die Sorgen (besonders auch Geldsorgen) Deines Lebens drücken Dich so sehr, dass nichts mehr zu helfen scheint. Vielleicht hast Du das Gefühl, Deine pure Existenz quält Dich. Selbst das, was sonst hilft, scheint wirkungslos zu sein: ein emotionales Band zu einem anderen Menschen, Berührung, Gespräch, Ausschlafen oder das Für-sich-Sein. Vielleicht fühlt es sich besonders schlimm an, wenn auch Dein/e Psychotherapeut*in scheinbar nicht mehr helfen kann. Versuche, Mitgefühl für Dich selbst zu entwickeln. Versuche auch, zu schauen, ob Du an Zerstörungswut leidest.

Mit dem Suizid ist es vielleicht wie mit einem guten Schmerzmedikament, das man in der Schublade hat: Allein das Wissen, dass die Möglichkeit besteht, kann beruhigen. Vielleicht hilft es Dir, zu wissen, dass bei sogenannten „Sterbehilfevereinen“ auch zunehmend psychische Erkrankungen in den Blick kommen (siehe https://www.lifecircle.ch/ueber-uns/gruendung-lifecircle/). Das kann ein guter Schutz vor Kurzschlusshandlungen sein und ein Trost. Schweres psychisches Leid ist nicht minder schwer als körperliches Leid. Es lässt sich sehr oft noch nicht einmal voneinander trennen. Suizidale Menschen mit schweren körperlichen Schmerzen, gewinnen wieder Lebensfreude, wenn sie endlich die passende Schmerztherapie erhalten.

Befreiende Zerstörungswut

Es kann Dir vielleicht gut tun, Deinen möglichen Zerstörungsphantasien nachzugehen und damit in Resonanz zu treten, z.B. auch mit Musik. Manchen hilft Heavy Metal, manchen aber auch klassische Musik wie Bach („Ich steh mit einem Fuß im Grabe“, Youtube) oder Mozarts Requiem, z.B. „Dies Irae“ = Tag des Zorns (Youtube).

Was müsstest Du tun, um zu „zerstören“ oder was hältst Du für Zerstörung, obwohl es vielleicht keine ist? Willst Du vielleicht Deine Arbeit hinschmeißen oder die Familie verlassen? Würdest Du am liebsten jemand anderem an den Kragen gehen und gar nicht Dir selbst? Mache Dir wiederholt bewusst, dass Deine Gedanken, Wünsche und Phantasien keine Taten sind. Unangenehme Kräfte können manchmal entstehen, wenn Du Deine aggressiven Gedanken unterdrückst. Ernsthaftes Nachdenken darüber kann sich erholsam anfühlen wie ein Waten durch schweren Schlamm oder wie eine Barfuß-Wattwanderung.

Vielleicht richtest Du Dich grundsätzlich zu sehr nach anderen. So kannst Du auch den Wunsch der anderen, Du mögest doch die Hoffnung bewahren, als quälend erleben. Vielleicht erscheint es Dir dann noch unmöglicher, von Deiner tatsächlichen Hoffnungslosigkeit zu erzählen. Vielleicht magst Du Tagebuch schreiben oder Dir erstmals ein schönes Tagebuch kaufen, um mit dem Schreiben oder Malen zu beginnen. Der beste Schutz vor Suizid ist die Möglichkeit, darüber zu sprechen, ohne Angst haben zu müssen, dass etwas Schlimmes passiert. Wenn Du niemandem zum Sprechen hast, versuche zu schreiben oder stelle Dir eine gute Person vor, der Du Dein Leid erzählst und die Dich voll und ganz versteht.

Wenn Du mit jemand anderem über Deinen Suiziddruck sprichst, möchtest Du vielleicht sicher gehen können, dass Du nicht in der Psychiatrie eingesperrt wirst. Auch das kannst Du in Worte fassen – Du kannst diesen Wunsch, frei zu bleiben, äußern. Vielleicht kannst Du Dich auch an das Wissen halten, dass Dein Druck wieder nachlassen wird.

Du kannst natürlich auch immer in die Notaufnahme einer psychotherapeutischen Klinik gehen. Vielleicht misstraust Du Kliniken, vielleicht hast Du aber auch schon das ganze Programm von Psychotherapien, Klinikaufenthalten und Medikamenten hinter Dir. Vielleicht hilft Dir auch hier das Denken an die Zeit: Du kannst die Klinik nutzen, um Dich anderen mit Deiner akuten Not anzuvertrauen, aber Du kannst wieder gehen, wenn Du das möchtest. Und: Hast Du schon einmal an eine Analytische Psychotherapie mit mehreren Terminen pro Woche gedacht? Sie wird meistens von den Krankenkassen gezahlt. Vielleicht aber bist Du auch so verzweifelt, weil Dir sogar eine Psychoanalyse hier nicht weit genug helfen konnte. Manchmal ist es auch wichtig, dem Gefühl der Auswegslosigkeit inneren Raum zu geben. Du hast es vielleicht so schwer gehabt, wie andere sich das kaum vorstellen können.

#Triggerwarnung:

Der Schriftsteller Jean Améry beschreibt eindrucksvoll, wie er das Leben nach seiner Folter nicht mehr aushielt. Ihm war es damals (1978) leider nicht möglich, mit dem inneren Terror weiter zu leben. Auch so etwas zu hören und zu lesen, kann Angst bereiten. Doch heute versteht man viel mehr als früher den Zusammenhang innerer Not mit dem Körpererleben. Die meisten Psychotherapeuten wissen heute mehr über schwere Traumata, über Folterfolgen oder über Folgen unaushaltbarer Erlebnisse im Mutterleib und rund um die Geburt. Bei vielen Psychotherapeuten ist es inzwischen möglich, frei über den eigenen Suiziddruck zu sprechen und dabei auch den Körper zu betrachten.

Welche Rolle das „Druckgefühl“ spielt, beschreibt eine 57-Jährige, die sich das Leben nahm:
„Im Tod sehe ich für mich die einzige Möglichkeit, dem Druck Ruhe zu verschaffen. Weder halte ich den innen empfundenen Druck noch den von außen erlebten Druck weiterhin aus.“
Gundula P., Todesanzeige „nach“ Suizid, Bonn,
https://ga.de/bonn/stadt-bonn/bonnerin-veroeffentlicht-suizid-in-todesanzeige_aid-43750723, 4.5.2018

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Sehr langsames Körperkennenlernen kann sehr viel bewirken und das Gefühl von Gefangen- und Gedrücktsein im eigenen Körper reduzieren. Du brauchst zwar sehr viel Geduld, doch Du kannst vielleicht schon bald merken, wie durch sehr langsame Körperbewegungen und -dehnungen ein Gefühl von Lebensfreude und Selbstwirksamkeit auftauchen kann. Hilfreich finde ich hier die Übungen der Körperpsychotherapeutin Merete Holm Brantbjerg (Supporting Sustainable Change, Youtube).

Versuche, Dir zu verdeutlichen, dass Dein Druckgefühl mit irgendetwas in Zusammenhang steht. Es ist nicht sinnlos, sondern es steht im Zusammenhang mit etwas Erlebten. Vielleicht kannst Du Dich nicht bewusst erinnern, doch Dein Körper zeigt Dir, dass da etwas ist. (Siehe: Bessel van der Kolk: How the Body keeps the Score on Trauma. Youtube)

Du sehnst Dich wahrscheinlich nach einer Beendigung Deines unaushaltbaren Zustands – diese Beendigung des Zustands setzt Du vielleicht innerlich mit der Beendigung Deines Lebens gleich. Du kannst Dir jetzt gerade vielleicht gar nicht vorstellen, dass Du leben kannst, ohne es unaushaltbar zu finden. Doch manchmal reicht schon ein wirklich erholsamer Schlaf oder der warmherzige Blick eines anderen Menschen, um wieder eine Ahnung von einem viel besseren Gefühl zu bekommen.

Körper und Seele lassen sich vielleicht wenigstens ansatzweise aus dem ganz furchtbaren Gefühl herausführen. Wenn Du innerlich so eine große negative Kraft spürst, können die äußeren „Naturgewalten“ wie eine gute Gegenkraft sein. Vielleicht fühlst Du Dich durch ein Gewitter wie erleichtert. Die zwei Geharnischten singen in Mozarts Zauberflöte (Youtube): „Der, welcher diese Straße wandelt voll Beschwerden, wird rein durch Feuer, Wasser, Luft und Erden. Wenn er des Todes Schrecken überwinden kann, schwingt er sich aus der Erden Himmel an. Erleuchtet wird er dann imstande sein, sich den Mysterien der Isis ganz zu weihn.“ Versuche, die Elemente der Natur zu nutzen:

  • Gehe barfuß über den kalt-nassen Rasen
  • Lege Dir eine Wärmflasche auf den Bauch
  • Gehe heiß oder eiskalt duschen
  • Versuche, jemanden bei der telefonseelsorge.de zu erreichen, einfach, um eine Stimme von außen zu hören
  • Iss Schokolade
  • erlerne Yoga, TaiChi, Judo, Feldenkrais, Segeln oder ähnliches
  • Lies Studien und Beiträge zum Thema „Suizidalität und Körper“
  • Setze Dich mit dem Thema „Qual durch Frühtraumata“ auseinander. Durch so manchen Text kannst Du Dich vielleicht verstanden fühlen.
  • Lies Sagen, Märchen und Mythen, um mit dem Text in Resonanz zu treten. Beispielsweise gibt es die sogenannten „Tantalusqualen“ – sie sind benannt nach dem griechischen König Tantalos, der zur Strafe mit starkem Durst und Hunger bis zum Hals im Wasser stand. Sobald er trinken oder essen wollte, wichen das Wasser vor ihm und die Früchte über ihm zurück. Stark leidend waren z.B. auch Hiob aus der Bibel oder die Figuren in Shakespeares Dramen. Viele Psalmen der Bibel handeln von der Qual. Die Psalmen fassen vielleicht Deinen Zustand ganz gut in Worte.
  • Du kannst versuchen, einmal genau zu beschreiben, wie Du Dich fühlst. Wo drückt es im Körper? Überall vielleicht? Wo fühlt es sich leer an?

Viele machen die Erfahrung, dass durch geduldiges Abwarten der Suizid-Druck abnehmen kann. Manchmal kannst Du auch von jetzt auf gleich aus Deinem Zustand herauskommen, wenn Du z.B. von einem schönen Klang oder Tageslicht überrascht wirst. Wenn der Druck nachlässt, können plötzlich die erleichternden Tränen kommen. Manche bemerken, dass es ihnen besser geht, wenn sie nach einer quälenden Nacht in der Morgen-Dämmerung noch einmal in den Schlaf finden oder wenn sie körperlich aktiv werden. Vielen Frauen geht es spontan besser, wenn ihre Regel einsetzt – denn auch im prämenstruellen Syndrom können Prozesse im Körper zu einem „Suizid-Druck“ führen. Du bist mit Deinem Gefühl nicht alleine – es ist ein menschliches Gefühl, das auftreten kann, wenn Du nicht mehr weiter weißt (siehe: Suizidalität – über das Gefühl, dass einem nicht mehr zu helfen ist).

Yoga kann Suizidgedanken reduzieren.
Nyer, Maren et al. (2018):
A randomized controlled dosing study of Iyengar yoga and coherent breathing for the treatment of major depressive disorder: Impact on suicidal ideation and safety findings.
Complementary Therapies in Medicine, Volume 37, April 2018, Pages 136-142
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0965229917306283

Interessant in diesem Zusammenhang sind auch die Forschungsarbeiten von Marianne Leuzinger-Bohleber et al. zum „Embodiment“: „„Es geht nicht mehr nur um das Entschlüsseln der Körpersprache, sondern um die Einsicht, dass der Körper an allen seelischen Prozessen, an Gefühlen, Gedanken, Erinnerungen, kausal beteiligt ist. Dies ist eine radikal neue Sichtweise auf das Mind-Body-Problem.“
Leuzinger-Bohleber, Marianne; Emde, Robert N.; Pfeifer, Rolf (Hg.) (2013): Embodiment – ein innovatives Konzept für Entwicklungsforschung und Psychoanalyse. Schriften des Sigmund-Freud-Instituts. Band 017, Vandenhoeck & Ruprecht, 2013

Verwandte Artikel in diesem Blog:

Low Muscle Strength in Teens Predictor of Diseases, Suicide
University of Granada Study. Published: Jan 11, 2013
https://www.biospace.com/article/low-muscle-strength-in-teens-predictor-of-diseases-suicide-university-of-granada-study-/
„Teenagers with a low muscular strength have a 30% higher risk of committing suicide before the age of 55 years, and a 65% higher risk of developing psychiatric diseases such as depression of schizophrenia. In addition, a low muscular strength during childhood and adolescence is a strong predictor of early death –i.e. before 55 years of age– from cardiovascular disease. A low muscular strength is as powerful a predictor as obesity and high blood pressure.“

Originalstudie hier (Open Access):
Ortega, Francisco B. et al. (2012)
Muscular strength in male adolescents and premature
death: cohort study of one million participants
BMJ 2012;345:e7279 doi: 10.1136/bmj.e7279 (Published 20 November 2012)
https://www.bmj.com/content/345/bmj.e7279
https://www.bmj.com/content/bmj/345/bmj.e7279.full.pdf

Israel Orbach (1994):
Dissociation, Physical Pain, and Suicide: A Hpothesis
Suicide and Life-Threatening Behavior
Volume 24, Issue 1, Spring 1994: Pages 68-79
https://doi.org/10.1111/j.1943-278X.1994.tb00664.x
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/j.1943-278X.1994.tb00664.x
„The integration of the material suggests that early and continuous stress lead to the simultaneous development of dissociative tendencies (including indifference to the body and pain) and heightened vulnerability to stress.“
Dynamics of Suicide: An Interview with Dr. Israel Orbach
https://www.glendon.org/product-post/dynamics-of-suicide-an-interview-with-israel-orbach/

Nyer, Maren et al. (2018):
A randomized controlled dosing study of Iyengar yoga and coherent breathing for the treatment of major depressive disorder: Impact on suicidal ideation and safety findings.
Complementary Therapies in Medicine, Volume 37, April 2018, Pages 136-142
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29609926/

Chao Cao et al.
Scandinavian Journal of Medicine and Science in Sports:
Handgrip strength is associated with suicidal thoughts in men: Cross-sectional analyses from NHANES.
23 September 2019 https://doi.org/10.1111/sms.13559
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/sms.13559

Vielleicht einfach interessant zu lesen:
John Henry Clarke
Materia Medica
Thea.
https://www.materiamedica.info/de/materia-medica/john-henry-clarke/thea
„A friend of mine who had been many years in the East and was used to one-storey houses, on his return to this country had a curious impulse to jump out of the window, which he traced to tea-drinking, and which disappeared when he left it off.“

Dieser Beitrag erschien erstmals am 19.11.2020
Aktualisiert am 14.5.2024

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