Minnesota Längsschnittstudie

Die Minnesota Längsschnittstudie über Eltern und Kinder begann 1975. Seither werden die teilnehmenden Eltern und ihre Kinder wiederholt von Psychologen befragt. Die Forscher wollen herausfinden, was für die psychische Entwicklung der Kinder gut ist und was ihnen eher schadet. Dabei spielt die Bindungstheorie von John Bowlby eine besondere Rolle.

Mehr Informationen:

Minnesota Longitudinal Study of Parents and Children
http://www.cehd.umn.edu/icd/Parent-Child/default.html

Verwandte Artikel in diesem Blog:

STEEPâ„¢ (WiEge) – der Kurs zur Freude am Elternsein
Zürcher Längsschnittstudie: Die meisten Kinder sind „normal“
Bindungstheorie

Dieser Beitrag wurde erstmals veröffentlicht am 22.5.2011
Aktualisiert am 23.8.2013

2 thoughts on “Minnesota Längsschnittstudie

  1. Pjor sagt:

    Liest sich traurig, Christrose. Für alle. Vielleicht ist das Buch „der Prophet“ von Khalil Gibran (http://de.scribd.com/doc/22648249/Der-Prophet-PDF) etwas für Sie. Man kann es als „Kind“ lesen und als „Erwachsener“. Man ist ja oft beides. Alles Gute.

  2. Christrose sagt:

    Schade, dass ich nicht mehr Kind bin. Dann würde ich doch alles richtig machen. Und meine Kinder könnten nicht Ueber mich richten.
    Ich bin 73 Jahre alt und zwei meiner drei Kinder haben den Kontakt zu mir abgebrochen. Ich liebe sie dennoch bedingungslos, obwohl sie leider meine Liebe nicht annehmen können oder wollen. Sie berauben sich selbst und ihre Kinder, meine Enkel., Folglich sind sie die Opfer und nicht ich. Und sie sind erst Opfer , seit ihnen Therapeuthen beigebracht haben, dass ich sie angeblich “ psychisch missbraucht“ habe.
    Ich liebe meine Kinder !!!!

Schreibe einen Kommentar