
„Fühle die Wut als ein Energiefeld“, rät Eckhart Tolle. Wir können genau spüren, wie die Wut durch unseren Körper prickelt und wieviel Kraft dahinter steckt. Es ist oft eine der schwersten Künste überhaupt, in diesen kraftvollen Momenten die Verbindung zu seinem nachdenkenden Selbst zu behalten. Weiterlesen

Während wir unter wechselnden Körperbeschwerden leiden und uns immer wieder neue Sorgen machen, fühlen wir uns alleingelassen. Andere nehmen uns oft nicht ernst. Weiterlesen

Vielleicht hast du auch eine Alptraum-Figur, von der du seit der Kindheit immer wieder träumst. Der Alptraum-Mann verfolgt uns im Traum, wir fühlen uns ihm ausgeliefert. Aber manchmal wollen wir ihn irgendwie auch anlocken, wenn wir spüren, dass er da ist. Weiterlesen

Wenn wir einen Tinnitus haben, befürchten wir vielleicht, verrückt zu werden. Da ist etwas in uns, das wir so absolut nicht wollen und nicht kontrollieren können. Der Tinnitus bewirkt, dass wir uns in uns selbst gefangen fühlen. Weiterlesen

Du wachst auf, zitterst, bekommst schwer Luft. Da sind Schweiß, Herzrasen, vielleicht Übelkeit und Durchfall. Gedanken, die sich Dir immer wieder aufdrängen. Du befürchtest vielleicht, verrückt zu werden oder schwer krank zu sein. Kurzum: Du bist verzweifelt. Weiterlesen

„Wenn ich mich entspanne und mich eigentlich wohlfühle, geht’s mir auf einmal ganz schlecht“, sagst du vielleicht. Befreiung kann depressiv machen – wenn die beschwerliche Zeit beendet ist, kommt oft das Gefühl der Sinnlosigkeit. Weiterlesen
Mit dem Geld ist es wie mit der Diät: Sobald du krampfhaft versuchst, mehr zu verdienen, werden die Zahlen auf dem Konto kleiner. „Konto rauf, Gewicht runter“ – das funktioniert meistens nicht, wenn wir darüber nachdenken und es kontrollieren wollen. Weiterlesen

„Abgrenzung“ bedeutet, den richtigen Abstand zum nächsten herzustellen. Ein Abstand, in dem sich beide wohlfühlen. „Abgrenzung“ heißt, dass du ein gutes Gespür für dich hast und in kluger Weise zeigst, wie es dir geht und was du möchtest. Weiterlesen

Er dreht sich um. Ich schaue auf seinen Rücken. Ich höre, wie sein Atem tiefer wird. Er schlummert ein. Seine Gedanken schweifen ab. „Und was ist mit mir?!“ Ich starre auf die Decke, die sich gleichmäßig in seinem Atemrhythmus auf und ab hebt. Meine Haut fängt an zu jucken. Die innere Unruhe steigt in mir auf. Weiterlesen

Wir wollen dem Leiden aus dem Weg gehen. Doch „richtig leiden“ will gelernt sein, um ein tieferes, weniger gequältes Leben führen zu können. Wir können das Leiden vielleicht vergleichen mit dem Körpergefühl, das wir haben, wenn wir durch Moor oder Watt wandern: Manchmal lässt unser Grübeln dabei nach. Weiterlesen