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Panikattacken in der Nacht: eine Attacke geht in die nächste über

Du wachst auf, zitterst, bekommst schwer Luft. Da sind Schweiß, Herzrasen, vielleicht Übelkeit und Durchfall. Gedanken, die sich Dir immer wieder aufdrängen. Du befürchtest vielleicht, verrückt zu werden oder schwer krank zu sein. Kurzum: Du bist verzweifelt. Weiterlesen

„Wenn’s mir gut geht, geht’s mir schlecht.“

„Wenn ich mich entspanne und mich eigentlich wohlfühle, geht’s mir auf einmal ganz schlecht“, sagst du vielleicht. Befreiung kann depressiv machen – wenn die beschwerliche Zeit beendet ist, kommt oft das Gefühl der Sinnlosigkeit. Weiterlesen

Geld kommt, wenn du die Dinge nicht tust, um damit Geld zu verdienen. Starre nicht aufs Ziel.

Mit dem Geld ist es wie mit der Diät: Sobald du krampfhaft versuchst, mehr zu verdienen, werden die Zahlen auf dem Konto kleiner. „Konto rauf, Gewicht runter“ – das funktioniert meistens nicht, wenn wir darüber nachdenken und es kontrollieren wollen. Weiterlesen

Beziehungsangst ist oft die Angst vor der Selbstaufgabe. Wie kann ich Nähe herstellen und mich dennoch abgrenzen?

„Abgrenzung“ bedeutet, den richtigen Abstand zum nächsten herzustellen. Ein Abstand, in dem sich beide wohlfühlen. „Abgrenzung“ heißt, dass du ein gutes Gespür für dich hast und in kluger Weise zeigst, wie es dir geht und was du möchtest. Weiterlesen

Nächtlicher Verlassenheitsschmerz: „Er schläft mit dem Rücken zu mir ein und ich liege wach.“

Er dreht sich um. Ich schaue auf seinen Rücken. Ich höre, wie sein Atem tiefer wird. Er schlummert ein. Seine Gedanken schweifen ab. „Und was ist mit mir?!“ Ich starre auf die Decke, die sich gleichmäßig in seinem Atemrhythmus auf und ab hebt. Meine Haut fängt an zu jucken. Die innere Unruhe steigt in mir auf. Weiterlesen

Grübelzwang und Depression: Leiden lernen, um besser zu leben

Wir wollen dem Leiden aus dem Weg gehen. Doch „richtig leiden“ will gelernt sein, um ein tieferes, weniger gequältes Leben führen zu können. Wir können das Leiden vielleicht vergleichen mit dem Körpergefühl, das wir haben, wenn wir durch Moor oder Watt wandern: Manchmal lässt unser Grübeln dabei nach. Weiterlesen

Klagelieder können unser Leid kanalisieren

Wir wissen nicht, wohin. Unser Schmerz begleitet uns wie ein beständiges Hintergrundgeräusch. Wir spüren ihn in unserem Leben, doch ist er kaum zu sehen. Wenn wir „schon wieder“ klagen, schütteln die anderen den Kopf. Zu lange geht das nun schon so. Doch wie können wir unseren Schmerz kanalisieren? Weiterlesen

Gicht und Psyche: Ein Ganzkörperphänomen. Meditation kann helfen, Harnsäure zu senken

In diesem Beitrag geht es nicht um die chronische tophöse Ganzkörpergicht, die sich ähnlich wie eine Fibromyalgie äußern kann (eine Patientin erzählt ihre Geschichte auf Youtube: Living With Gout). Ich spreche von der Gicht an der Großzehe, mit der du aus dem Schlaf gerissen wirst. Weiterlesen

Magisches Denken – was hat es damit auf sich?

Wenn wir einen Zusammenhang zwischen zwei Dingen sehen, die in Wirklichkeit nicht zusammenhängen, denken wir magisch. „Klopf auf Holz“, sagen wir, um ein Unglück abzuwenden. Dabei kann Holzklopfen wahrscheinlich kaum etwas ausrichten. Aber es beruhigt uns. Weiterlesen

Angst im Urlaub und an Wochenenden: Wie du deinen Biorhythmus berücksichtigen kannst

„Bald fängt der Urlaub an und ich habe jetzt schon den Horror! So weit weg von zu Hause!Was, wenn ich im Flugzeug Panik bekomme und raus will?“ Viele fühlen sich im Urlaub wie auf Stelzen. Weiterlesen