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Bin ich zu alt für die Psychoanalyse-Ausbildung?

Psychoanalytiker und Schriftsteller haben Eines gemeinsam: Sie werden mit dem Alter immer besser. Nicht wenige fangen ihre Ausbildung erst mit Mitte 40 oder später an. Weiterlesen

Soll ich bei meinem Baby Vojtatherapie machen? Eine Kritik an der Methode – auch Mütter und Geschwister leiden

Wenn Du Dein Baby nach Vojta behandelst, fühlst Du Dich vielleicht gar nicht gut. Dein Baby schreit und kann nicht mehr, aber es wird zum Weitermachen gezwungen. Mehrmals täglich. Deine Vojtatherapeutin erklärt dir vielleicht, dass dein Baby nur aufgrund von Anstrengung schreit, aber nicht aus Schmerz. Doch klingt es nicht auch nach Todesangst? Weiterlesen

Was ist Psychoanalyse? Und worin besteht der Unterschied zur Analytischen Psychotherapie?

Wohl die meisten Menschen, die eine Psychoanalyse beginnen, sind zutiefst verzweifelt. Vielleicht geht es ja auch bei dir sozusagen um „Leben und Tod“ und um unaushaltbare Zustände. Weiterlesen

Die seelische Wunde offen lassen

„Psychische Narbe“ – immer wieder begegnet mir dieser Begriff. Doch lassen sich Bilder vom Körper so einfach auf die Seele übertragen? Die seelische Narbe macht, dass man keinen Zugang zur Wunde mehr hat. Weiterlesen

Angst im Urlaub und an Wochenenden: Wie du deinen Biorhythmus berücksichtigen kannst

„Bald fängt der Urlaub an und ich habe jetzt schon Horrorvorstellungen – so weit weg von zu Hause. Was, wenn ich im Flugzeug Panik bekomme und raus will?“ Vielleicht gehts dir ja ähnlich. Viele fühlen sich im Urlaub wie auf Stelzen. Weiterlesen

Ultralangsames Yoga tut gut bei Frühtraumatisierung und beeinflusst HPA-Achse

Manchmal fangen wir hochmotiviert mit Yoga an und geben dann wieder auf. Dabei tritt die gute Wirkung oft erst nach einer längeren Zeit ein. Der Gründer des „Somatic Experiencing“, Peter Levine, sagt so treffend: „Die Fähigkeit des Körpergewahrseins muss sich langsam entwickeln. Wir können den Körper nur ganz allmählich erfahren“ (www.somatic-experiencing.de/…). Weiterlesen

Konversionsstörungen und Affektäquivalente lassen sich nicht leicht unterscheiden. Der Begriff „funktionelle neurologische Störung“ FNS hilft

Verbotene Wünsche, Gefühle, Gedanken oder Phantasien drücken sich manchmal in körperlichen Symptomen aus, die den ursprünglichen Gedanken widerspiegeln. Die Symptome stellen das ursprünglich Gedachte, Gefühlte und Phantasierte symbolisch dar. Solche Symptome heißen „Konversionssymptome“. Wenn sie sich zeigen, kann es sich um eine „Konversionsstörung“ handeln. Weiterlesen

Traumdeutung: Typische Träume und Traumquellen nach Sigmund Freud

Auf einmal bist Du nackt – obwohl Du von vielen Menschen umgeben bist. Doch dann merkst Du: Es ist nur ein Traum. Sigmund Freud hat in seinem Buch „Die Traumdeutung“ (1900) einige typische Träume beschrieben – hierzu gehört der „Verlegenheitstraum“ der Nacktheit. Weiterlesen

Unser Unbewusstes: Wie kommen wir da dran?

Der Psychotherapeut Daniel Mackler erzählt, dass sein Reizdarm bald aufhörte, nachdem er den Beruf des Psychotherapeuten aufgegeben hatte (Youtube). Der psychische Druck liess nach und der Darm konnte sich erholen. Wir können nicht sprechen mit unserem Darm – aber wir können auf ihn hören. Er steht vielleicht besonders für unser Unbewusstes. Weiterlesen

Ich wehre mich nicht mehr

Ich habe meine krallende Hand vom Ufer entkrallt, habe mich in die Fluten sinken lassen. War das anstrengend vorher. Immer nur Widerstand zu leisten. Jetzt muss ich gar nichts mehr. Alles geschieht von selbst. Und während ich mich vom Wasser mitziehen lasse, merke ich, dass das Leben von ganz alleine lebt. Ich muss nicht kämpfen. Wer sich fallen lässt, merkt vielleicht, dass er getragen wird. Weiterlesen