In der Psychoanalyse gibt es zwei Ebenen: die reale und die Phantasie-Ebene. Die Hauptarbeit findet auf der Phantasie-Ebene statt. Sobald es auf die konkrete Ebene geht, ist besondere Zurückhaltung angesagt. Der Patient liegt auf der Couch und sagt, was ihm einfällt. Es entstehen Übertragungen und Gegenübertragungen. Der Analytiker sitzt hinter der Couch und nimmt beim Zuhören die träumerische Haltung ein, die zum Beispiel eine Mutter oder ein Vater einnimmt, wenn sie/er den Säugling auf dem Arm hält. Doch dieser Prozess kann leicht gestört werden.Weiterlesen