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Grundannahmen in Gruppen (Basic Assumptions) nach Bion

In Gruppen gibt es bewusste und unbewusste Gedanken wie im einzelnen Menschen auch. Mit der Psychologie von Gruppen hat sich der britische Psychoanalytiker Wilfred Ruprecht Bion (geboren 1897 in Indien, gestorben 1979 in England) beschäftigt. Er ging davon aus...

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Warum ist die Mutter immer alles schuld?

Am Anfang war die nur wenig geformte Psyche. Ein Baby kommt auf die Welt. Es folgt seinen Instinkten, sucht nach der Brust und nimmt mit Lauten, Bewegungen, Ohren, Nase und Augen direkt Kontakt mit der Mutter auf. Die erste Zeit nach der Geburt ist für die Bin...

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Selbstobjekt-Übertragung

Unter "Übertragung" versteht man normalerweise so etwas wie: "Du siehst meinem Vater ähnlich, also fühle ich mich bei Dir wie bei meinem Vater und behandele Dich auch so." Wir übertragen altbekannte Gefühle auf den anderen. Bei einer "Selbstobjekt-Übertragung"...

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Objektmutter und Umweltmutter oder: die Angst der Mutter vor dem Baby

Kleine Babys wirken manchmal wie Monster: Sie attackieren die Brust ohne Rücksicht auf die Mutter als Person. Wenn sie hungrig sind, kennen sie kein Erbarmen. Bei der Mutter kann diese Situation bewusst oder unbewusst Angst hervorrufen. Sie wissen, welch große...

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Lieben und Arbeiten – Ziele der Psychoanalyse nach Sigmund Freud?

"Lieben und Arbeiten" - oftmals wird gesagt, dass dies nach Sigmund Freuds Worten die Ziele der Psychoanalyse seien. Aber hat er das wirklich gesagt? Der amerikanische Sachbuchautor Ralph Keyes geht in seinem Buch "The Quote Verifier" dieser Frage nach. Es geb...

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Die Traumdeutung von Sigmund Freud (Buchtipp)

„Die Traumdeutung“ von Sigmund Freud ist immer noch der Klassiker – unverzichtbar für alle, die sich mit Träumen, Schlafen, der Psychoanalyse und dem Unbewussten beschäftigen. Der Träumer selbst kann seinen Traum am besten deuten – aber es ist kompliziert: „Es wird niemand erwarten dürfen, dass ihm die Deutung seiner Träume mühelos in den Schoß falle“ (Sigmund Freud, Die Traumdeutung, 1900: Zur Psychologie der Traumvorgänge, Projekt Gutenberg). Ähnlich, wie wir im Wachzustand unerwünschte Gedanken und Gefühle vermeiden oder verdrängen, so kann es für den Träumer auch schwierig sein, im Wachzustand frei über seinen Traum zu sprechen und ihn zu deuten.Weiterlesen

63 Wie werde ich Psychoanalytiker*in? „Ich bin weg und ich bin da“

„Sind Sie noch da?“, fragt der Patient den Analytiker, wenn er still hinter der Couch sitzt. Hat der Patient traumatisierende, frühe Abwesenheiten von Mutter und Vater erlebt, dann wird die Vorstellung, der Analytiker könnte verschwunden sein, unter Umständen so stark, dass der Patient sich auf der Couch umdrehen und vergewissern muss, dass der Analytiker noch da ist. Das Gefühl, der andere sei da oder auch das Gefühl, man selbst ist da, ist nicht immer selbstverständlich. Weiterlesen

Es ist laut.

Es ist so laut, denkt das Kind. Die Eltern, sie streiten nur – fast jeden Tag. Das Kind darf nicht nach Hilfe suchen. Es wird geschlagen, wenn es erzählt. Es schweigt. Es ist ein ruhiges Kind – die Lehrer, sie mögen es sehr. Das Kind hat Bauchweh. Es hofft, dass der Kinderarzt es errät. Es ist der Lärm, der diese Bauchweh macht. Das Kind muss schweigen. Der Kinderarzt sieht nichts. Lärm kann man nicht sehen. Weiterlesen

Wie soll ich die Psychoanalyseausbildung finanzieren?

Eine Psychoanalyse-Ausbildung, zum Beispiel bei der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV) ist teuer. Eine Lehranalyse-Stunde kostet um die 100 Euro. DPV-Institute bieten für Ärzte und Psychologen Weiter- bzw. Ausbildungen nach den Richtlinien der Ärzt...

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9 Wie werde ich Psychoanalytiker*in? Das Psychiatrische Jahr

Der Begriff "Psychiatrisches Jahr" bezieht sich eigentlich auf Psychologen. Wenn Psychologen Psychotherapeuten werden, dann arbeiten sie eine Zeit lang als "Psychotherapeuten in Ausbildung" (PiA). Die Zeit als PiA ist in eine "Praktische Tätigkeit I und II" un...

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