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Wie werde ich Psychoanalytiker*in? Das Kasuistisch-technische Seminar

In der psychoanalytischen Ausbildung stellt man seinen Patienten („Ausbildungsfall“) bzw. die Behandlung regelmäßig seiner Ausbildungsgruppe vor. Weiterlesen

Psychoanalytiker werden – eine Alternative nicht nur für Ärzte und Psychologen: Auch Akademiker anderer Fachrichtungen können Psychoanalytiker (Laienanalytiker) werden

Wer Psychoanalytiker wird, ist meistens Arzt oder Psychologe – doch auch Akademiker anderer Fachrichtungen können eine Psychoanalyse-Ausbildung machen. Ärzte, die keinen Facharzttitel haben und nicht im Gesundheitssystem arbeiten möchten, können dennoch die Ausbildung z.B. bei der DPV oder DPG machen. Sie sind als Psychoanalytiker dann auf Selbstzahler*innen angewiesen. Weiterlesen

Zwangsstörung und ihre Affekte: Drang, Angst und Schuld

Bei der Phobie ist es ganz einfach: Der zugehörige bewusste Affekt ist die Angst. Auch bei der Zwangsstörung ist das Problem die Angst, die jedoch besonders dann bewusst wahrgenommen wird, wenn der Zwang nicht ausgeführt werden kann. Weiterlesen

Übelkeit beim Sex – woher kommt das?

„Wie kommt das Baby in den Bauch?“ In der Vorstellung kleiner Kinder hat die Schwangerschaft oft noch irgendwie mit dem Verdauungstrakt zu tun, obwohl sie ahnen, dass es noch ein anderes System gibt für Befruchtung, Schwangerschaft und Geburt. Weiterlesen

Rumpelstilzchen – was, wenn wir uns selbst so fühlen?

Wenn das Märchen „Rumpelstilzchen“ interpretiert wird, liegt der Schwerpunkt häufig auf der Müllerstochter, die sich zur Frau entwickelt und viele Hürden überwinden muss. Weiterlesen

Unser Alptraummann – woher kommt er?

Vielleicht hast du auch eine Alptraum-Figur, von der du seit der Kindheit immer wieder träumst. Der Alptraum-Mann verfolgt uns im Traum, wir fühlen uns ihm ausgeliefert. Aber manchmal wollen wir ihn irgendwie auch anlocken, wenn wir spüren, dass er da ist. Weiterlesen

Psychoanalyse ist grausam

Selbst liegt man mit seiner „frühen Störung“ auf der Couch, lebt in Einsamkeit, ringt um seine Bindungs- und Lebensfähigkeit und die Psychoanalytikerin ist seit Jahren glücklich verheiratet und hat Kinder. So muss sich ein Krebspatient fühlen, dessen Arzt selbst gesund ist, glaubt man. Weiterlesen

Kontinuitätshypothese in der Traumforschung: Übergänge vom Wach- zum Traumgedanken sind gleitend

Schon Sigmund Freud beschreibt in seinem Werk „Die Traumdeutung“, dass in den Träumen meistens auch sogenannte „Tagesreste“ enthalten sind. Auch heute wissen Traumforscher: Man träumt vorrangig von dem, was einen auch aktuell im Wachen am Tag zuvor beschäftigt hat (welt.de: Flüchtige Botschaften der Seele, von Wolfgang Merkel). Weiterlesen

Weinen hat viele Formen: Wenn die Tränen aus Trauer fliessen, sind wir ganz bei uns. Lass dir Zeit zum Trauern

Wir können vor Wut heulen oder tief-traurig schluchzen. Wir können leise in uns hieinweinen oder vor Angst wimmern. Sind wir überwältigt von Freude oder Schmerz, können uns ebenfalls die Tränen kommen. Je nach Art des Weinens reagiert auch unser Gegenüber: verunsichert, selbst traurig und tröstend, mitfühlend, schweigend oder genervt. Weiterlesen

Wie Psychoanalytiker*in werden, wenn das Geld fehlt?

„Ich würde so gerne Psychoanalytiker/in werden, aber für die Ausbildung fehlt mir das Geld“, sagen viele. Sie rechnen sich aus, was die Ausbildung kostet und was sie verdienen – und geben auf. Aber fangen wir mal bei Null an. Weiterlesen