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Der psychische Schmerz der Wechseljahre: Mit dem Ende der Tage sind die Tage nicht zu Ende

Die Veränderungen des Körpers mit Neugier betrachten heißt auch, sich überraschen zu lassen von dem, was plötzlich möglich wird, was nicht mehr möglich ist und was einfach so bleibt wie es immer war. Bleiben die Tage weg, fühlst du dich vielleicht auch wieder etwas unbeschwerter – ähnlich wie als junges Mädchen. Weiterlesen

Übelkeit beim Sex – woher kommt das?

„Wie kommt das Baby in den Bauch?“ In der Vorstellung kleiner Kinder hat die Schwangerschaft oft noch irgendwie mit dem Verdauungstrakt zu tun, obwohl sie ahnen, dass es noch ein anderes System gibt für Befruchtung, Schwangerschaft und Geburt. Weiterlesen

Rumpelstilzchen – was, wenn wir uns selbst so fühlen?

Wenn das Märchen „Rumpelstilzchen“ interpretiert wird, liegt der Schwerpunkt häufig auf der Müllerstochter, die sich zur Frau entwickelt und viele Hürden überwinden muss. Weiterlesen

Mit Wut und Ärger umgehen

„Fühle die Wut als ein Energiefeld“, rät Eckhart Tolle. Wir können genau spüren, wie die Wut durch unseren Körper prickelt und wieviel Kraft dahinter steckt. Es ist oft eine der schwersten Künste überhaupt, in diesen kraftvollen Momenten die Verbindung zu seinem nachdenkenden Selbst zu behalten. Weiterlesen

Hypochondrie als Zeichen früher Traumata

Während wir unter wechselnden Körperbeschwerden leiden und uns immer wieder neue Sorgen machen, fühlen wir uns alleingelassen. Andere nehmen uns oft nicht ernst. Weiterlesen

Unser Alptraummann – woher kommt er?

Vielleicht hast du auch eine Alptraum-Figur, von der du seit der Kindheit immer wieder träumst. Der Alptraum-Mann verfolgt uns im Traum, wir fühlen uns ihm ausgeliefert. Aber manchmal wollen wir ihn irgendwie auch anlocken, wenn wir spüren, dass er da ist. Weiterlesen

Tinnitus – der innere Quäler: Die „Bienenatmung“ kann entlasten

Wenn wir einen Tinnitus haben, befürchten wir vielleicht, verrückt zu werden. Da ist etwas in uns, das wir so absolut nicht wollen und nicht kontrollieren können. Der Tinnitus bewirkt, dass wir uns in uns selbst gefangen fühlen. Weiterlesen

Panikattacken in der Nacht: eine Attacke geht in die nächste über

Du wachst auf, zitterst, bekommst schwer Luft. Da sind Schweiß, Herzrasen, vielleicht Übelkeit und Durchfall. Gedanken, die sich Dir immer wieder aufdrängen. Du befürchtest vielleicht, verrückt zu werden oder schwer krank zu sein. Kurzum: Du bist verzweifelt. Weiterlesen

Weinen hat viele Formen: Wenn die Tränen aus Trauer fliessen, sind wir ganz bei uns. Lass dir Zeit zum Trauern

Wir können vor Wut heulen oder tief-traurig schluchzen. Wir können leise in uns hieinweinen oder vor Angst wimmern. Sind wir überwältigt von Freude oder Schmerz, können uns ebenfalls die Tränen kommen. Je nach Art des Weinens reagiert auch unser Gegenüber: verunsichert, selbst traurig und tröstend, mitfühlend, schweigend oder genervt. Weiterlesen

„Wenn’s mir gut geht, geht’s mir schlecht.“

„Wenn ich mich entspanne und mich eigentlich wohlfühle, geht’s mir auf einmal ganz schlecht“, sagst du vielleicht. Befreiung kann depressiv machen – wenn die beschwerliche Zeit beendet ist, kommt oft das Gefühl der Sinnlosigkeit. Weiterlesen