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Traumatherapie: Gemeinsamkeiten von Somatic Experiencing nach Peter Levine und Psychoanalyse

Der Biophysiker und Psychologe Peter Levine, somatic-experiencing.de hat durch einen eigenen Unfall herausgefunden, dass Traumata dann zu bewältigen sind, wenn die körperlichen Reaktionen zugelassen werden können, vor allem dann, wenn ein liebevoller Anderer anwesend ist (siehe: Dr. Peter Levine on working through a personal traumatic experience, Youtube). Weiterlesen

Schreckliche Nahtoderfahrungen – wie können Betroffene damit leben?

Meistens hören wir positive Berichte von Menschen mit Nahtoderfahrungen (NTE, Near Death Experiences, NDE): Da gibt es gute Begleiter, viel Licht, nie gesehene Farben, unaussprechlich gute Gefühle und ein Verlassen des Körpers. Danach haben viele keine Angst mehr vor dem Tod. Weiterlesen

Telepathie und Psychoanalyse: Warum uns Telepathie Angst macht und was wir tun können

„Das muss Telepathie (Gedankenübertragung, Mitfühlen über die Ferne) gewesen sein!“, denkst du und dir stehen die Haare zu Berge. Du fragst dich: Was, wenn es Telepathie wirklich gibt? Weiterlesen

Stimmenhören kann die Folge von frühen Gewalterfahrungen sein

„Stimmen im Kopf“ lautet der Titel einer Dokumentation auf arte.tv (youtube). 10% der Menschen hörten Stimmen, heißt es dort. Kinder, die schwer traumatisiert (z.B. sexuell missbraucht) wurden, haben eine relativ hohe Wahrscheinlichkeit, als Erwachsene Stimmen zu hören. Weiterlesen

Die seelische Wunde offen lassen

„Psychische Narbe“ – immer wieder begegnet mir dieser Begriff. Doch lassen sich Bilder vom Körper so einfach auf die Seele übertragen? Die seelische Narbe macht, dass man keinen Zugang zur Wunde mehr hat. Weiterlesen

Ultralangsames Yoga tut gut bei Frühtraumatisierung und beeinflusst HPA-Achse

Manchmal fangen wir hochmotiviert mit Yoga an und geben dann wieder auf. Dabei tritt die gute Wirkung oft erst nach einer längeren Zeit ein. Der Gründer des „Somatic Experiencing“, Peter Levine, sagt so treffend: „Die Fähigkeit des Körpergewahrseins muss sich langsam entwickeln. Wir können den Körper nur ganz allmählich erfahren“ (www.somatic-experiencing.de/…). Weiterlesen

Konversionsstörungen und Affektäquivalente lassen sich nicht leicht unterscheiden. Der Begriff „funktionelle neurologische Störung“ FNS hilft

Verbotene Wünsche, Gefühle, Gedanken oder Phantasien drücken sich manchmal in körperlichen Symptomen aus, die den ursprünglichen Gedanken widerspiegeln. Die Symptome stellen das ursprünglich Gedachte, Gefühlte und Phantasierte symbolisch dar. Solche Symptome heißen „Konversionssymptome“. Wenn sie sich zeigen, kann es sich um eine „Konversionsstörung“ handeln. Weiterlesen

Unser Unbewusstes: Wie kommen wir da dran?

Der Psychotherapeut Daniel Mackler erzählt, dass sein Reizdarm bald aufhörte, nachdem er den Beruf des Psychotherapeuten aufgegeben hatte (Youtube). Der psychische Druck liess nach und der Darm konnte sich erholen. Wir können nicht sprechen mit unserem Darm – aber wir können auf ihn hören. Er steht vielleicht besonders für unser Unbewusstes. Weiterlesen

Wie Psychoanalytikerin werden, wenn das Geld fehlt?

„Ich würde so gerne Psychoanalytiker/in werden, aber für die Ausbildung fehlt mir das Geld“, sagen viele. Sie rechnen sich aus, was die Ausbildung kostet und was sie verdienen – und geben auf. Aber fangen wir mal bei Null an. Fangen wir beim Denken und Fühlen an. Weiterlesen

Psychoanalyseausbildung: Soll ich während der Sitzung mitschreiben? Und wie ausführlich soll ich dokumentieren?

In der Psychoanalyse-Ausbildung stellst Du die Sitzungen, die Du mit Deinem Ausbildungs-Patienten hast, nach jeder vierten Stunde (Beispiel DPV) Deinem Supervisor vor. Hier kommt es besonders auf das „szenische Verstehen“ an. Es ist also nicht nur das konkrete Geschehen wichtig – es geht auch um die Dinge, die sich im Hintergrund abspielen. Weiterlesen