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Wir müssen nicht immer reagieren und nicht immer etwas „machen“

"Da muss jetzt unbedingt etwas passieren. Was soll ich tun?" Nichts. Manchmal einfach nichts. Oder sogar öfter mal nichts. Wir kommen so oft in Bedrängnis, weil wir ständig das Gefühl haben, dass wir aktiv etwas tun sollen. Wir wollen immer sofort reagieren. I...

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Bei der Affektabstimmung (Attunement) von Mutter und Kind gleichen sich Herzschlag und Atmung einander an

Von "Attunement" (tune [englisch] = Einklang, Harmonie) sprechen Entwicklungspsychologen, wenn Du Dich in Dein Baby einfühlst und ihr Euch verbunden fühlt. Dein Baby äußert sich durch Laute, Bewegungen und Mimik Manchmal kannst Du nur schätzen, was Dein Baby w...

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Wie lassen sich starke Affekte regulieren?

Bei grosser Wut oder starker Angst, ist es nicht leicht, einen klaren Kopf zu behalten. Doch es ist gut, wenn wir auch bei grosser Aufregung weiterhin denken und beobachten können. Wenn der innere Faden nicht abreisst, ist viel gewonnen. Wir können versuchen, ...

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Wo finde ich Trost bei psychischen Störungen? Hier, auf medizin-im-text.de!

„Was mache ich bei einer Panikattacke?“ Vielleicht fragst du die KI (Künstliche Intelligenz). Doch sie ist oft verhaltenstherapeutisch orientiert. Auf diesem Blog findest du Gedankenanstösse aus psychoanalytischer Sicht. Angststörungen, Depressionen, komplexe posttraumatische Belastungsstörung und ihre körperlichen Folgen können sehr hartnäckig sein. Und wenn du schon vieles ausprobiert hast oder mit dem Älterwerden kämpfst, tut es dir vielleicht gut, in diesem Blog zu stöbern und neue Ideen zu bekommen. (Logo-Grafik: Susan, Soul-Designs.com) Weiterlesen

Myalgische Enzephalomyelitis/Chronic Fatigue Syndrom (ME/CFS) – auch leichte Formen können das Leben sehr schwer machen. Sanftes Yoga kann unterstützen

"Was ist das?", fragte ich mich. Nach dem Infekt fühlte ich mich entsetzlich krank. Alles tat mir weh - ich schaffte es kaum noch nach draussen. Die Blutuntersuchung war vollkommen unauffällig und auch meine Psychoanalyse half mir nicht. Erst viel später begri...

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Atemnot beim Essen oder bei bestimmten Speisen? Ruhig bleiben hilft

Du isst oder trinkst etwas und plötzlich hast du das Gefühl, die Atemwege ziehen sich zusammen: Das Atmen fällt auf einmal schwer. Einige Wissenschaftler vermuten zwar, dass diese Atemnot die Folge von Magensäure ist, die aus dem Magen die Speiseröhre hochstei...

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Die Polyvagaltheorie (PVT) nach Stephen Porges und das Trauma

Wenn uns übel ist, dann ist der Nervus vagus gereizt. Er ist der 10. Hirnnerv und gehört zum parasympathischen Nervensystem. Der Nervus vagus ist während der Verdauung aktiv und beruhigt uns. Der amerikanische Arzt Stephen Porges (Universität North Carolina, USA) hat dazu beigetragen, den Nervus vagus in einem neuen Licht zu sehen. Der Nervus vagus besteht nach der Polyvagaltheorie aus zwei verschiedenen Teilen: Im vorderen Teil des Vagusnerven sind die Nervenäste von einer schützenden Hülle, der Myelinscheide, umgeben. Der hintere Teil ist frei von Myelin.Weiterlesen

Psychosomatische Beschwerden: Schuld, Selbstbestrafung oder sinnvolle Körpererfahrung? „Der Fall Harry Guntrip“

Heutzutage kämen die Themen "Schuld, Überich und Selbstbestrafung" nicht stark genug in der Psychoanalyse vor, höre ich manchmal. Der kanadische Psychoanalytiker Donald L. Carveth hat zu diesem Thema einen Beitrag veröffentlicht: "Self-Punishment as Guilt Evas...

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Bewegungsmeditation: freie Assoziation kann Schmerzen und Unruhe lindern

Wenn Du Dich ruhig hinstellst, die Augen schließt und eine Weile so stehen bleibst, dann kann es sein, dass Du etwas bewegen möchtest. Ganz leicht vielleicht - Du möchtest und kannst vielleicht Deine Arme heben oder kaum sichtbare Bewegungen mit den Fingern du...

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Wir können unsere Ohren bewusst spitzen

Wenn Dir etwas interessant erscheint, dann spannt sich Dein Trommelfellmuskel an, sodass Du in dem Moment besser hören kannst. Der französische Hals-Nasen-Ohren-Arzt Alfred Tomatis widmete sich diesem Phänomen ganz besonders. Der Arzt Dirk Beckedorf und der Psychologe Franz Müller beschreiben in ihrem Zeitschriftenbeitrag, wie die Ohren mit den Themen Beruhigung, Bindung und Kommunikation zusammenhängen. Dabei erläutern sie auch die Polyvagaltheorie nach Stephen Porges (1999).Weiterlesen