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Zusatztitel „Psychotherapie“ (fachgebunden): Was brauche ich als Arzt?

Ärzte mit einer Facharztanerkennung (auch Arbeitsmediziner) können den Zusatztitel "Psychotherapie" erwerben. Dafür ist kein psychiatrisches Jahr mehr notwendig. Nach der etwa dreijährigen Weiterbildungszeit findet nur eine mündliche Prüfung statt, keine Multi...

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Wie es ist, in der Gruppen-Supervision auf dem heissen Stuhl zu sitzen. Ein Erfahrungsbericht.

Schon in den Ferientagen zuvor überkamen mich Angst und Übelkeit - ein mulmiges Gefühl. Wie würde es nach dem Urlaub weiter gehen? Zurück in der Klinik schauten Teammitglieder weg, als ich sie grüsste. Das war mir noch nie passiert. Ich merkte, dass auf der St...

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Imagination: Nicht jeder kann sich einen sicheren Ort vorstellen

„Ich gehe mit Dir auf eine Reise zu Deinem inneren sicheren Ort“, sagt der Therapeut. Du sollst Dir einen Ort vorstellen, an dem Du Dich sicher und wohl fühlst. Doch wenn du z.B. komplex traumatisiert bist, dann kann das sehr schwierig werden. Weiterlesen

Was ist Psychoanalyse? Und worin besteht der Unterschied zur Analytischen Psychotherapie?

Wohl die meisten Menschen, die eine Psychoanalyse beginnen, sind zutiefst verzweifelt. Vielleicht geht es ja auch bei dir sozusagen um „Leben und Tod“ und um unaushaltbare Zustände. Mit einer Psychoanalyse, die mehrmals pro Woche im Liegen auf der Couch stattfindet, lassen sich viele neue Lebensgefühle wecken. Psychoanalyse will grundsätzlich verstehen. Was geht in mir vor, wenn ich unbeschreibliche Angst habe oder mich auf immer verloren fühle? Warum grübele ich und kann nicht mehr aufhören? Auf solche Fragen lassen sich häufig befriedigende Antworten finden. Viele, zutiefst verborgene Phantasien – vielleicht auch dein „Hass auf die Welt“ – können ans Licht kommen. Weiterlesen

Wie arbeitet ein Psychoanalytiker? Techniken der Psychoanalyse

Psychoanalytiker gehen selbst in eine lange Lehranalyse. Sie lernen anfangs unter anderem durch Nachahmen, ähnlich wie ein Musiker, der zunächst die Technik beherrscht, die er beim eigenen Lehrer erlernt hat. Auch das Selbststudium spielt eine große Rolle. So ...

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Schweigen ist gerade bei schwer traumatisierten Patienten oft sehr wirksam in Psychotherapie und Psychoanalyse

Mit schwer traumatisierten Patienten solle man in der Psychotherapie nicht lange schweigen, weil dann der Phantasieraum angeregt würde und die Patienten in der Haltlosigkeit abstürtzen, heisst es oft. Doch es kommt auf die Art des Schweigens an: Wenn ich mich als Psychoanalytikerin emotional „einklinke“ und wirklich präsent bin, dann suchen auch schwer traumatisierte Menschen immer wieder das lange Schweigen. So werden sie der Schwierigkeit, überhaupt Worte zu finden, gerecht. Weiterlesen

Fünf Tipps gegen Burnout und wie du dein Burnout verstehen kannst

Nicht nur Menschen mit einer großen beruflichen Verantwortung und einem Haufen Überstunden leiden an der "Manager-Krankheit". Auch Du bist vielleicht betroffen, obwohl du nur einen "ganz normalen Beruf" hast. Vielleicht bist du in einer psychoanalytischen Ausb...

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„Ich finde keinen Psychotherapeuten!“ Du kannst auch in eine Privatpraxis gehen

Es gibt Psychotherapeuten, die einen sogenannten „Kassensitz“ haben (= eine Kassenzulassung haben). Das sind die Psychotherapeuten, bei denen die Therapie ganz normal von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt wird. Diese Pychotherapeuten nennt man auch „Vertrags-Psychotherapeuten“. Wenn du schon länger auf der Suche nach einem Psychotherapeuten bist, aber keinen Platz gefunden hast, kannst du dich an eine Privatpraxis, also an einen Psychotherapeuten ohne Kassenzulassung wenden. Weiterlesen

Wie werde ich Psychoanalytiker*in? Präverbale Zustände erfassen durch Reverie

Hält eine Mutter ihr Baby im Arm, träumt sie. Sie schaut es an und erahnt dabei, was in ihm vorgehen mag - Psychoanalytiker sprechen vom "träumerischen Ahnungsvermögen der Mutter". Wir kennen das: Manches bekommen wir viel besser mit, wenn wir verträumt sind. ...

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Arbeiten nach dem Kostenerstattungsverfahren: So gehe ich vor

Manche Psychoanalytiker und Psychotherapeuten haben keinen Kassensitz, das heißt, die Krankenkassen übernehmen nicht so selbstverständlich die Kosten wie bei einem Vertragspsychotherapeuten (ein Vertragspsychotherapeut hat Verträge mit den gesetzlichen Krankenkassen geschlossen). Psychologen oder Ärzte mit abgeschlossener Psychoanalyse- bzw. Psychotherapie-Ausbildung können jedoch nach dem „Kostenerstattungsverfahren“ mit den gesetzlichen Krankenkassen zusammenarbeiten. Weiterlesen