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Soll ich bei meinem Baby Vojtatherapie machen? Eine Kritik an der Methode – auch Mütter und Geschwister leiden

Wenn Du Dein Baby nach Vojta behandelst, fühlst Du Dich vielleicht gar nicht gut. Dein Baby schreit und kann nicht mehr, aber es wird zum Weitermachen gezwungen. Mehrmals täglich. Deine Vojtatherapeutin erklärt dir vielleicht, dass dein Baby nur aufgrund von Anstrengung schreit, aber nicht aus Schmerz. Doch klingt es nicht auch nach Todesangst? Weiterlesen

Mentalisierungsbasierte Psychotherapie (MBT): Das Nachdenken über sich und andere kann man lernen und verfeinern

Meistens können wir uns unsere Gefühle und unser Verhalten selbst erklären. Wir können uns vorstellen, wie es ist, wenn wir ärgerlich sind, warum wir es sind und wie wir uns beruhigen können. Wir können aber auch in Grenzen ahnen, was im Kopf unseres Gegenübers vorgeht. Weiterlesen

Gemeinsames Sorgerecht – ja oder nein? Viele Familienanwälte machen manchmal alles nur schlimmer

Während Mutter und Vater es haben, erscheint es beiden manchmal wie die Hölle: das gemeinsame Sorgerecht. Obwohl eigentlich über nur wenige Punkte gemeinsam entschieden werden muss, können diese Punkte zu aufwühlenden Dramen führen. Weiterlesen

Brauchen Kindergartenkinder Sprachtherapie?

Am Niederrhein sagt man „Tich“ und „Fich“. Das gehört sozusagen zur Kultur. Doch tatsächlich wird Sprachtherapie gelegentlich genau deswegen verordnet. Das ist fast so, als wollte man einem bayerischen Kind das rollende „R“ abgewöhnen. Von „Schitismus“ sprechen Sprachtherapeuten, wenn das „SCH“ nicht richtig ausgesprochen wird. Weiterlesen

Orale Phase und Acht-Monats-Angst: Die Mimik der Mutter spielt eine besondere Rolle

Saugen, Nuckeln und das Verlangen, alles in den Mund zu nehmen steht im ersten Lebensjahr an oberster Stelle. Schon im Bauch haben wir unseren Daumen in den Mund genommen, um uns zu beruhigen. Als wir auf die Welt kamen, erkundeten wir sie mit dem Mund. Weiterlesen

Bei der Affektabstimmung (Attunement) von Mutter und Kind gleichen sich Herzschlag und Atmung einander an

Von „Attunement“ (tune [englisch] = Einklang, Harmonie) sprechen Entwicklungspsychologen, wenn Du Dich in Dein Baby einfühlst und ihr Euch verbunden fühlt. Dein Baby äußert sich durch Laute, Bewegungen und Mimik Manchmal kannst Du nur schätzen, was Dein Baby will – andere Male kommst Du mit Deinem Baby in Einklang. Weiterlesen

Wenn Dein Kind „da“ sagt, braucht es vielleicht etwas Abstand

wenn wir mit kleinen kindern kommunizieren, dann kommen wir ihnen manchmal zu nah. sie brauchen eine pause von der engen kommunikation mit uns. sie sitzen auf unserem arm oder stehen bei uns, während wir sie angucken und mit ihnen sprechen. plötzlich zeigen sie mit dem finger in die außenwelt und sagen: „Da!“ Weiterlesen

Vojta-Therapie: Die Psycho-Studie von Maren Thiesen-Hutter. Nur bestimmte Eltern führen die Vojta-Therapie durch

Immer wieder machen mich Befürworter der Vojta-Krankengymnastik (siehe Stellungnahme der Internationalen Vojta-Gesellschaft) auf eine Studie von Maren Thiesen-Hutter (1982) aufmerksam. Die Psychologin hat Ende der 1970er Jahre eine Studie zu den psychologischen Auswirkungen der Vojta-Therapie bei Babys durchgeführt. Weiterlesen

Wie lassen sich starke Affekte regulieren? Gefühle nicht immer benennen zu können, ist oft auch normal

Bei grosser Wut oder starker Angst, ist es nicht leicht, einen klaren Kopf zu behalten. Doch es ist gut, wenn wir auch bei grosser Aufregung weiterhin denken und beobachten können. Wenn der innere Faden nicht abreisst, ist viel gewonnen. Wir können versuchen, durch eine verlängerte Ausatmung unser Nachdenken aufrecht zu erhalten. Je weniger traumatisiert ein Mensch ist, desto länger kann er Intensives fühlen und dabei weiter nachdenken. Weiterlesen

Der Fehlgeburt vorbeugen mit Tender Loving Care

Frauen, die ein oder mehrmals eine Fehlgeburt erlebt haben, verlieren nicht selten das Vertrauen in ihren Körper. Manchmal lassen sich jedoch keine körperlichen Ursachen für die Fehlgeburten finden. Virale Infekte, Blutgerinnungsprobleme, Autoimmunerkrankungen (z.B. ein Antiphospholipidsyndrom) und andere möglichen Störfaktoren können bei vielen Frauen ausgeschlossen werden. Weiterlesen