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„Immer, wenn ich mich verliebe, werde ich psychotisch.“ Eine Anti-Liebeserklärung an den, den ich liebe

Man solle sich „in sich selbst zu Hause fühlen“ – dann könne man auch eine Partnerschaft eingehen, heisst es. Und doch ist das für manche Menschen ein Ding der Unmöglichkeit, weil das „Zuhause“ ein Ort von Geschrei, Missachtung und Grausamkeit war. Es gibt Menschen, die dauerhaft alleine leben, weil sie immer wieder Eines spüren: Sobald eine engere Beziehung „droht“, geht es ihnen sehr schlecht. Liebe kann heilsam sein, doch viele kommen gar nicht dazu, sich in eine liebende Beziehung zu begeben.Weiterlesen

Immer der Intuition nach – aber wie?

"Ich bin mir sicher, ich bekomme ein Mädchen, ich spüre das", sagt die Schwangere - und bekommt einen Jungen. "Mag ja bei ihr so sein, aber ICH hab's wirklich gespürt!", sagt die Nachbarin. "Ich will heute nicht aus dem Haus - ich habe das Gefühl, ich baue ein...

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Selbstwirksamkeit bringt Lebensfreude und mindert Angst

Wenn ich weiß, dass ich etwas bewirken kann, halte ich mich für selbstwirksam. Das ist ein gutes Gefühl. Schon kleine Babys jauchzen vor Freude, wenn sie an der Kordel eines Hampelmännchen ziehen und merken, dass sich das Männchen bewegt. Das Gefühl, nicht wir...

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Was hat die Psyche mit der Verdauung zu tun?

"Das muss ich jetzt erstmal verdauen", sagen wir, wenn wir etwas Überwältigendes erlebt haben. Manche unserer inneren Schrecken sind so groß, dass wir sie nicht alleine verdauen können. Ein Psychoanalytiker kann dabei helfen - ähnlich wie es eine Mutter bei ih...

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Traumatherapie: Gemeinsamkeiten von Somatic Experiencing nach Peter Levine und Psychoanalyse

Der Biophysiker und Psychologe Peter Levine hat durch einen eigenen Unfall herausgefunden, dass Traumata dann zu bewältigen sind, wenn die körperlichen Reaktionen zugelassen werden können, vor allem dann, wenn ein liebevoller Anderer anwesend ist (siehe: Dr. P...

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Die glatte Muskulatur und das Seelenleben

"Ich möchte sterben!", denkt man, während man sich übergibt. Der Magen zieht sich zusammen und macht, was er will. Die Muskeln von Magen-Darm-Trakts, Bronchien, Blutgefäßen und der Sexualorganen gehören zur sogenannten "glatten" Muskulatur. Wir haben nur sehr ...

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Das Böse aus der Sicht Sigmund Freuds (Freud-Zitate)

Manchmal meint man, das Böse als unbestimmte Gefahr um einen herum wahrzunehmen. Erleichternd ist es, wenn das Böse konkret wird: Wenn wir etwas Schädigendes denken, sagen oder tun oder wenn andere etwas Verletzendes tun, dann erkennen wir es als "böse". In je...

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„Du kannst doch nicht ewig Deine Kindheit als Entschuldigung anführen“

Es gibt noch viel zu verstehen. Sehr viel. Wenn ein Kind mit nur einer Hand zur Welt kommt, dann verstehen wir, dass ihm diese Hand sein Leben lang fehlen wird. Wir verstehen aber nicht, dass eine psychische Struktur regelrecht fehlen kann, wenn ein Kind bei d...

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Über das Gefühl, ekelig zu sein

Manchmal haben wir vielleicht das Gefühl, uns vor uns selbst ekelig zu fühlen. Möglicherweise fing dieses Gefühl in der Pubertät an. Da bekam man Akne, fing an, zu riechen, Speckröllchen anzusetzen und sich mit Haar und Körper unwohl zu fühlen. Lieblose Eltern haben durch ihre kritischen Blicke und distanzlose Sprache dafür gesorgt, dass sich das Gefühl von Ekel verstärkte. Frauen, die darunter leiden, sich ekelig zu fühlen, hatten oft Mütter, die sich selbst als Frau nicht schätzten und sich nicht gut pflegten. Oft kamen die Mütter oder Väter einem mit ihrem Körper viel zu nah.Weiterlesen

Psychose und die Welt der unbelebten Dinge

Bei schweren psychischen Störungen spielen unbelebte Dinge oft eine sehr große Rolle: Messies häufen Müll an, zwanghafte Menschen sammeln Briefmarken, Fetischisten erregen sich an Leder und Stöckelschuhen und narzisstische Menschen brauchen dicke Autos. Bei Ps...

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