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Stalking – wie kann ich damit aufhören? Hilfe für Stalker und Stalkerinnen

Stalking ist wie eine Art Sucht: Man beobachtet den anderen und will über jeden Schritt Bescheid wissen. Doch wie genau man den anderen auch beobachtet: Es gibt keine Beruhigung. "In unserer Beratungsstelle lernen Stalker, wie sehr sie dem anderen damit Angst ...

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„Komm mal aus der Opferrolle raus“

„Komm mal aus der Opfferrolle raus!“, hören wir. Oder wir sagen: „Ich bin doch kein Opfer!“ Wir fragen uns vielleicht: Warum kann der eine, der scheinbar nur geringe Probleme hat, nur jammern, während der andere seine Welt positiv erlebt, obwohl er es von außen betrachtet schwerer im Leben hat? Am Anfang des Lebens steht die enge Beziehung zu Mutter und Vater. Und von dieser frühen Beziehung hängt unser weiteres Leben entscheidend ab. Weiterlesen

„Achtsame Menstruation“ kann bei Regelschmerzen helfen und: Angststörungen sind vor der Regel am schlimmsten.

Deine Regel hat bestimmte Rhythmen. Wenn du dir etwas Zeit nimmst, kannst du vielleicht noch Dinge feststellen, auf die du sonst nicht achtest. Wenn du einmal ruhige Tage hast, kannst du versuchen, deinen Blutschwall, wenn du ihn spürst, auf der Toilette abfliessen zu lassen. Es kann 5-10 Minuten dauern, bis er völlig abgeflossen ist. Doch dadurch kannst du den Verbrauch von Binden und Tampons reduzieren.Weiterlesen

Selbstliebe – wie geht das?

"Du musst lernen, Dich selbst zu lieben." Das ist so leicht daher gesagt, doch Selbstliebe und Selbstakzeptanz sind die schwierigsten Kunststücke unseres Lebens. "Liebe Deinen nächsten wie Dich selbst" - das ist oft so schwierig, weil man sich selbst oft eben ...

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„Ich wohne mit einem Mörder zusammen.“ Frühtraumatisierung und Lebensgefühl

Ich sitze ihm gegenüber. Dem Mörder. Er ist hoch-explosiv, gefährlich. Ich sage den anderen Bescheid, sie schauen kurz nach, aber sie können ihn nicht wirklich entschärfen. Sie zucken mit den Schultern und gehen wieder. Und ich sitze wieder da. Zusammen mit de...

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Wenn Beruhigungsversuche beunruhigen

Manchmal haben wir ein besonderes Problem: Wir können uns nicht beruhigen lassen. Die Beruhigungsversuche der anderen beunruhigen uns nur noch mehr. Das kann an unseren Kindheitserfahrungen liegen: Wenn die Menschen, die uns eigentlich beschützen und beruhigen sollten, selbst zur Gefahr wurden, dann haben wir die Orientierung verloren. Wenn wir Gewalt von unseren Eltern erfuhren, wurde es psychisch kompliziert: Die Erwachsenen waren gleichzeitig Misshandler und Tröster. Das Gefühl von Gefahr brennt sich ein. Wenn ein Kind sagt: „Ich höre ein Geräusch“ und die Eltern antworten ihm: „Quatsch, da ist nichts“, dann bekommt es den Eindruck, dass seine Wahrnehmungen es täuschen. Und dieser Eindruck macht Angst. Das Gedicht „Der Erlkönig“ von Goethe handelt davon.
Auf Youtube gibt es Videos, auf denen akustische Signale in Frequenzen präsentiert werden, die Kinder noch hören können, Erwachsene aber aufgrund des Alterungsprozesses des Hörsinns nicht mehr. Es kann sehr interessant sein, mit einem Kind zusammen solch ein Video einmal anzuschauen. Weiterlesen

Wenn wir einen Wunsch begraben müssen, trauern wir wie um einen Toten

Es gibt Herzenswünsche, die begleiten uns von Kindes Beinen an - andere Wünsche entstehen erst im Laufe der Zeit. Gerade für Frauen spielt der Kinderwunsch eine ganz besondere Rolle: Sind Schwangerschaft und Geburt doch körperliche Erlebnisse, die viele Frauen...

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Woran merke ich, dass ich psychisch krank bin und wann sollte ich mit einer Psychotherapie beginnen?

„Woran merkt man eigentlich, dass man psychisch krank ist?“, werde ich manchmal gefragt. Ich glaube, man merkt es unter anderem daran, dass man zu viel denken muss. Wenn das Denken zum Leid wird, dann ist das häufig ein Anzeichen einer psychischen Erkrankung. Weiterlesen

Wiedergutmachung

Es ist ein tiefes Bedürfnis des Menschen, Schaden wieder gut zu machen. Schon kleinste Kinder unternehmen Versuche des Wiedergutmachens, wenn sie merken, dass sie einem anderen Menschen, insbesondere der Mutter, wehgetan haben. Häufig bemerken wir diese Versuc...

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Trotz und Liebe: Mein Kind bleibt einfach stehen

Manchmal verstehen wir uns selbst nicht mehr: Wir sind einfach „trotzig“, obwohl wir es gar nicht wollen. Wir geben uns stachelborstig, obwohl wir in den Arm genommen werden wollen. „Trotzen“ kommt von „Trutzen“, was so viel heißt wie Widerstand leisten, aber auch mutig sein. Im Trotz werden gebeten, etwas zu sagen oder zu tun und machen es gerade deshalb nicht. Weiterlesen