Psychoanalyse und EMDR als Traumatherapie: Die Konzentration auf das Schlimme ist wirksam

Das „Eye Movement Desensitization and Reprocessing“ (emdr.de) ist eine spezielle Form der Traumatherapie. Gezielte Augenbewegungen unter Anleitung des Therapeuten können dazu führen, dass sich die Wucht einer traumatischen Erfahrung oder Atmosphäre abschwächt. Dabei ist es jedoch nicht unbedingt notwendig, dass wir uns an ein spezielles Trauma erinnern.
Wenn wir in eine emotional schwer aushaltbare Situation kommen, lassen sich durch langsame Augenbewegungen die angespannten körperlichen und emotionalen Zustände manchmal erleichtern. Dies kann auch durch Klopfen von Akupressurpunkten geschehen.
Dar über spricht der Psychoanalytiker Professor Reinhard Plassmann (DPV), Tübingen, in seinem Beitrag „Psychoanalyse und EMDR – einige Gedanken zu den mentalen Reorganisationsprozessen in der Traumatherapie“ (2010, PDF). Mithilfe der „Kurz-EMDR“ könne der Patient aus einem schwer auszuhaltenden Zustand zu wieder mehr emotionaler, kognitiver und vegetativer Kohärenz finden (PDF, S. 20).
Reinhard Plassmann schreibt, dass man den Patienten während der Therapie darauf hin ansprechen könnte, wie tolerabel sein Zustand gerade noch sei (Orientierung an einem „Toleranzfenster„). Wie schlecht sich ein Patient fühlt, kann er in der EMDR-Sitzung anhand der Skala namens „Subjective Units of Distress“ (SUD) beschreiben. Man könne mit dem Patienten eine Kurz-EMDR machen und ihn auch dazu auffordern, darüber nachzudenken, was ihm jetzt gut täte.
Allein das Nachdenken darüber könne zu mehr innerer Distanz führen. Dabei komme es auf den Prozess der Transformation an – also darauf, wie aus einem krankmachenden Erleben ein gesundes Erleben werden könne.
Reinhard Plassmann erklärt, dass es wichtig sei, dem Prozess einer Stunde zu folgen. Wie ist der Rhythmus und wie wechseln sich positive und negative Emotionen ab? Wenn ein Patient ins Stocken gerät, weil er durch seine Körperreaktionen und negativen Emotionen blockiert ist, könne eine kurze EMDR-Intervention den Patienten dort herausholen, damit der Patient entlastet wird und die Arbeit dann weitergehen könne.
Ich selbst kann mir das nur schwer vorstellen – vor allem, wenn ein Analysand auf der Couch liegt. Ich glaube, in meiner Analyse hätten mich solche Interventionen sehr irritiert. Ich fand die mehrfache Erfahrung, dass der Analytiker da ist und dass sich das Unaushaltbare einfach so irgendwie auflöst, sehr wertvoll. Ich denke, dass allein die Konzentration darauf wirkt, vielleicht ähnlich wie in einer Meditation.
Die Psychotherapeutin karin-neumann.at beschreibt Ähnliches auf ihrer Website zur „Psychosomatischen Integration, PSI“ nach Rogger Callahan: Der Patient stimmt sich auf ein Problem ein und löst die Anspannung durch Klopfen bestimmter Punkte oder bestimmter Augenbewegungen. Auch hier wieder glaube ich, dass sich die Chance zur „Auflösung“, Integration oder wie immer man es nennen möchte, allein durch die emotionale Anwesenheit des Psychoanalytikers ergibt.
Eine besondere Rolle spielen auch die „Momente der Begegnung“, die „Now Moments“, die zwar oft einen anderen Charakter haben, aber ebenfalls eine Transformation bewirken.
„Machen Sie auch Traumatherapie?“, werde ich oft gefragt.
Je nachdem, wie früh wir beschädigt wurden, ist es uns nur schwer möglich, überhaupt eine befriedigende Beziehung zu einem anderen Menschen zu führen. Wir kommen mit uns selbst kaum zurecht – vielleicht leiden wir an einem „hypertrophen Ich“, wie ich es nenne und an einer „Agonie des Bewusstseins“ (Frances Tustin 1986, taylorfrancis.com …).
Es fällt uns vielleicht schon schwer, unser „Ich“ wie selbstverständlich zu spüren. Vielleicht kämpfen wir sogar damit, dass wir uns selbst und andere uns unsympathisch finden. Wir leiden an den Folgen unserer Aggressionen und merken selbst, wie wir wider Willen abweisend sind.
Nach schweren frühen Traumata fällt es Menschen oft schwer, sich berühren zu lassen – emotional oder körperlich. Zärtlichkeiten führen häufig zu Scham, doch bei schwereren psychischen Verletzungen sind sie oft kaum erträglich. Mitunter wird der Andere rasch als Angreifer erlebt. All das kann in der Psychoanalyse erlebt und beobachtet werden.
Traumata verschlagen uns die Sprache. Manchmal müssen wir erst etwas „inszenieren“, damit Worte gefunden werden können. Wenn wir eine Psychotherapie machen, kommen wir vielleicht ständig zu früh oder zu spät zu den Sitzungen. Damit wollen wir vielleicht auf etwas hinweisen. Erst durch unzählige Szenen wird uns und dem Psychotherapeuten deutlich, worum es uns überhaupt geht und wie unsere individuellen Traumafolgen überhaupt aussehen. Das wird besonders gut deutlich in der fast täglichen Begegnung zwischen Psychoanalytiker und Patient.
Es macht zudem einen Unterschied, ob das Trauma von der Natur, von fremden Menschen oder nahen Verwandten ausgelöst wurde. Je näher die Bezugsperson, von der die Gewalt ausging, desto schwerer das Trauma.
„Wiederkäuen retraumatisiert“
Viele haben die Vorstellung, dass das häufige Erzählen traumatischer Erfahrungen uns retraumatisieren könnte. Wir beschäftigen uns von den verschiedensten Seiten immer wieder mit unseren Verletzungen. Die unguten Gefühle und Zustände drängen sich uns auf – besonders in der Nähe zum Psychoanalytiker.
Die Frage dabei lautet häufit: Soll der Analytiker den Patienten begrenzen, wenn er im Erzählen oder Denken zu sehr in einen angespannten, schwer aushaltbaren Zustand gelangt oder nicht? Das ist eine schwer zu beantwortende Frage – es ist vielleicht für jeden Patienten, für jeden Analytiker, für jedes Analytiker-Patienten-Paar anders. Und es ist vielleicht sogar von Tag zu Tag anders.
Es kommt auf das Gespür des Analytikers an. Angenommen, wir zeigen dem Analytiker, wie schwer uns der momentane Augenblick fällt. Vielleicht haben wir sogar Angst, verrückt zu werden. Begrenzt der Analytiker uns, kann leicht das Gefühl entstehen, es hätte eine Katastrophe passieren können, die noch rechtzeitig gestoppt wurde. Begrenzt uns der Analytiker nicht, finden wir uns vielleicht in namenlosen Ängsten wieder.
Meiner Erfahrung nach, hilft das „Nicht-Begrenzen“ oft mehr – denn so lässt sich feststellen, dass Körper und Psyche von selbst den unaushaltbaren Zustand auflösen können, wenn da ein Analytiker sitzt, der wirklich präsent ist. Andere Analytiker und Patienten hingegen haben andere Erfahrungen gemacht und kommen besser mit einem Konzept zurecht, wie Reinhard Plassmann es vorstellt. Sein Konzept eignet sich vielleicht besonders für die therapeutische Arbeit in Kliniken, wo es vielen Patienten auch darum geht, erst einmal Mittel zur Selbsthilfe zu finden.
Die Psychoanalyse führt fast unweigerlich zu einer mehr oder weniger gut dosierten Retraumatisierung. Es ist die Frage, ob man dann bei der Retraumatisierung stehenbleibt, oder ob es eine Weiterentwicklung geben kann. Die Angst vor der Retraumatisierung hängt oft auch mit der Angst vor dem „Verrücktwerden“ zusammen.
Und manchmal machen einen tatsächlich ja auch die Psychoanalytiker „verrückt“, wie es der Psychoanalytiker Harold Searles beschreibt. Ich hatte dieses Gefühl des Verrücktwerdens in einer Stunde sehr stark, als ich während meiner Lehranalysezeit eine Evaluation hatte. Ich hatte danach ein gutes Gefühl, doch die Bewertung des Gespräches war schlecht. Ich beschwerte mich bei meinem Analytiker und hatte das Gefühl, ich könnte meinem Gefühl trauen.
Doch der Analytiker sagte, dass die recht schlechte Bewertung vielleicht aus guten Absichten heraus entstanden sei. Ich fühlte mich entsetzlich verwirrt, denn ich traute dem Analytiker oft mehr als mir selbst. Es war eine verfahrene Situation. Wer eine Psychoanalyse macht, darf dabei nie vergessen, dass auch Analytiker nur Menschen sind und dass Gefühle des „Verrücktwerdens“ gerade in Psychotherapien und Psychoanalysen leicht entstehen können.
Der Psychoanalytiker Donald Winnicott verwirrt weiter: „Das Individuum ist für immer gefangen in einem Konflikt, schön ausgewogen zwischen der Angst vor Verrücktheit und der Notwendigkeit, verrückt zu sein. In manchen Fällen ist es eine Erleichterung, wenn das Tragische passiert und der Patient verrückt wird; denn wenn eine natürliche Erholung zugelassen wird, hat der Patient in einem gewissen Umfang die ursprüngliche Verrücktheit ‚erinnert‘.
Das ist zwar niemals die ganze Wahrheit, aber es mag wahr genug sein, so dass durch den faktischen Zusammenbruch eine klinische Erleichterung erreicht wird. Es wird sich zeigen, dass die ganze Pointe des Zusammenbruchs verloren geht, wenn der Zusammenbruch auf einen psychiatrischen Heilungsimpuls trifft;
… denn im Zusammenbrechen verfolgte der Patient ein positives Ziel, und der Zusammenbruch ist weniger eine Erkrankung als ein erster Schritt in Richtung Gesundheit.“ Winnicott, Donald W.: Die Psychologie der Verrücktheit. Ein Beitrag der Psychoanalyse. Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse (2018), 72(4): 254-266
Die negative Seite der Psychoanalyse
Berichte von Patienten, die sich durch die Analyse überfordert fühlen, hängen vielleicht auch mit einer grundlegend unguten Beziehung zum Analytiker bzw. einer „Nicht-Passung“ zusammen. Natürlich kann auch eine „kalte Atmosphäre“ das Trauma wieder aufleben lassen – aber durch das Gefühl, alleingelassen oder besonders strapaziert zu werden, leidet der Patient über die Maßen.
Gerade am Anfang einer Analyse können wir vielleicht das empathische Verstehen des Analytikers kaum wahrnehmen oder annehmen. Wir erleben den Analytiker als feindselig. Und manchmal sind wir als junge, schwer traumatisierte Menschen dazu verdammt, uns in die Hände eines Therapeuten zu begeben, von dem wir nicht wissen können, ob er gut oder böse ist.
So habe ich es damals empfunden: Entweder ich gehe jetzt zu dieser Psychoanalytikerin und vertraue ihr, oder mein Ende ist nah.
Der Analytiker denkt immer auch über seine eigenen Anteile nach, die dazu beitragen, dass sich eine Stunde so entwickelt, wie sie sich eben entwickelt. Wenn wir uns als Patient auf einer – vielleicht noch so kleinen – Ebene doch gut aufgehoben fühlen in der Analyse, werden wir das Bestreben haben, unsere traumatischen Erfahrungen immer und immer wieder zu inszenieren und schliesslich zu erzählen.
Aber es retraumatisiert uns dann nicht übermäßig, weil wir das Gefühl haben, endlich im Nachhinein einen Zeugen an unserer Seite zu haben. Wir durchleben vieles wieder, aber wir sind jetzt nicht mehr allein.
Der Körper spielt dabei eine ganz besondere Rolle. Wir sprechen vielleicht auch von unseren körperlichen Sensationen. Der Analytiker wiederum spürt auch in seinem Körper, dass da etwas passiert. Aus den körperlichen Empfindungen können Emotionen entstehen, woraus sich wiederum Gedanken entwickeln. Auch die umgekehrte Richtung ist möglich.
Nur das Verdaute kann der Vergangenheit zugeordnet werden. Wir „verdauen“ in der Analyse unsere Traumen. Und der Analytiker verdaut diese Traumen mit – manchmal ist auch der Analytiker der Einzige, der die Verdauungsarbeit leisten kann. Manches lässt sich gar nicht verdauen. Aber das Unaussprechliche bekommt zumindest einen ehrwürdigen Platz.
Der Analytiker fühlt und kennt den Schmerz
Psychoanalytiker wie Neville Symington (1937-2019) oder Wilfred Bion (1897-1979) sprechen davon, wie der Analytiker mit dem Patienten in Resonanz gehen kann. Der Analytiker kann in sich an eigene Erfahrungen erinnern, die ähnliche Schmerzen in ihm auslösten.
Der Analytiker hat vielleicht andere Traumata erlebt, aber er kennt den vom Patienten beschriebenen Schmerz. Der Analytiker lässt diesen Schmerz in sich durch den Patienten anklingen. Der Patient hat dann einen Analytiker an seiner Seite, der zutiefst mit ihm fühlen kann. Das Erleben, dass da jemand wirklich das Unaushaltbare mitfühlt, dass da jemand quasi durch eine innere Tür hinzukommt und mitschauen kann, ist von unschätzbaren Wert.
Psychoanalyse ist daher unweigerlich auch Traumatherapie.
Als Patientin bemerkte ich, wie ich in der Psychoanalyse das Schreckliche zu zweit fühlen konnte. Diese Erfahrung war für mich so eindrucksvoll, dass ich seither auch alleine meinen Schmerz aushalten kann und mich in der Erinnerung mit dem Analytiker verbunden fühle. An anderen Tagen wiederum fühle ich mich wieder, als sei ich von allen guten Geistern verlassen. Doch es gelingt mir dann oft, mich anderen Menschen in einer Weise anzuvertrauen, dass ich mich von ihnen hilfreich berührt fühle.
Traumatische Erfahrungen haben unglaubliche Auswirkungen auf das Beziehungserleben. Das Schlimme ist, dass wir uns als Traumatisierte oft kaum anderen Menschen so öffnen können, dass sie etwas damit anfangen können.
Oft erzählen schwer Traumatisierte in einer „nervigen“ Art von ihren Erlebnissen. Mitgefühl oder ein „Mitleiden“ sind da kaum möglich. Erst durch eine Psychoanalyse werden viele fähig, so von ihrem Trauma zu berichten, dass ein Gespräch beide Beteiligte erfüllen kann.
In der Psychoanalyse kann Vertrauen entstehen. Der Analysand verändert sich – er kann später anders auf andere Menschen zugehen. Wer traumatisiert ist, wird immer wieder in Schüben seine furchtbaren psychischen Zustände erleben. Aber in der Analyse machen wir, wenn es gut geht, die Erfahrung, dass wir „DAS“ in uns erkennen und in guten Zeiten handhaben können. Wir bemerken zunehmend, dass wir in der Beziehung zu anderen Menschen nicht mehr so einsam sind und dass wir uns auf gute andere Menschen auch verlassen können.
All das kann meistens nicht in einer kurzen Zeit geschehen. Nur wenige EMDR-Sitzungen können beeindruckend sein, manchmal helfen, aber vielleicht auch irritieren oder eben nicht dauerhaft helfen. Was jedoch in einer EMDR-Sitzung geschehen kann, ist, dass der Patient durch die Präsenz des Therapeuten relativ „abgegrenzte Trauma-Stücke“ bzw. Zustände verdauen kann.
Die gemeinsame Fokussierung auf das Traumatische ist das, was sowohl in der EMDR-Therapie als auch in der Psychoanalyse hilfreich ist.
EMDR funktioniert auch ohne Augenbewegungen – allein der Fokus reicht (Martin Sack et al., 2016, pubmed).
Mit langem Atem
Für viele ist es eine wunderbare Erfahrung, eben nicht schnell das Trauma „wegbekommen“ zu sollen, sondern jemanden zu finden, der sie darauf vorbereitet, dass es oft ein lebenslanger Prozess ist, mit seinen Traumen zu leben.
Endlich das Gefühl zu haben, dass da nicht schnell etwas wegradiert werden soll, ist für viele eine große Bereicherung und Entlastung. Mit einem anderen gemeinsam zu erkennen: „Ja, das war wirklich schlimm“ ist so wichtig.
Niemand ist „austherapiert“, solange er lebt. Viele halten sich für „nicht therapierbar“ oder „austherapiert“. Aber das sind sie nicht. Bei komplexen, vorsprachlichen Traumata muss man wohl in „Jahrzehnten“ denken.
Wer schon länger meditiert, z.B. Yoga macht oder länger in einer Psychoanalyse ist, wird vielleicht feststellen können, dass auch höchst unangenehme Zustände nachlassen können, wenn man nichts dagegen tut. Auf der Couch liegend merkt man vielleicht irgendwann erstaunt: Es lässt nach! Diese Erfahrung stellt sich aber oft erst nach einer langen Zeit der Übung bzw. der Psychoanalyse ein.
Es ist aus meiner Sicht empfehlenswert, neben der Psychoanalyse auch Tai Chi oder ähnliche Bewegungsmeditationen zu erlernen und diese zu praktizieren, denn wenn man seinen Körper gut kennenlernt, kann man sich auch darüber fangen und beruhigen. Und es lässt sich leichter beobachten, was da alles passiert. Im Yoga gibt es übrigens schon sehr lange Augenübungen, bei denen ebenfalls vegetativ ausgleichende Effekte beschrieben werden.
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Links:
Keine Belege für Nutzen von EMDR bei Angststörungen. Ärzteblatt, 24.2.2020, aerzteblatt.de/…
Die Augen müssen nicht wandern – EMDR-Traumatherapie funktioniert auch mit festem Fokus. Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und ärztliche Psychotherapie (DGPM) e.V.
dgpm.de/…
Martin Sack et al. (2016):
A Comparison of Dual Attention, Eye Movements, and Exposure Only during Eye Movement Desensitization and Reprocessing for Posttraumatic Stress Disorder: Results from a Randomized Clinical Trial. Psychother Psychosom 2016;85:357-365 DOI: 10.1159/000447671, pubmed … : „Exposure in combination with an explicit external focus of attention leads to larger PTSD symptom reduction than exposure alone. Eye movements have no advantage compared to visually fixating on a nonmoving hand.“
Reinhard Plassmann (DPV, 2005):
Psychothearpie traumatisierter Patienten. Die Arbeit mit bipolarem EMDR. Psychoanalyse & Körper, Nr. 6 (2005): 91-107, psychosozial-verlag.de/…
Reinhard Plassmann (2008):
Stationäre Psychotherapie mit essgestörten Patientinnen: Die bipolare EMDR-Technik. In: Rost, C. (2008) Ressourcenarbeit mit EMDR, Junfermann Verlag, Paderborn, S. 121 – 140, researchgate.net/…
Fedric Schiffer: dualbrainpsychology.com
Beitrag vom 7.6.2026 (begonnen am 3.11.2016)
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