
Manche Therapeuten winken bereits am Telefon ab, wenn der Patient ein Alkoholproblem angibt. Andere haben einen hoffnungsvolleren Blick. Die Autoren Abdullah Cihan und Kollegen beschreiben in ihrem Beitrag „Attachment Theory and Substance Abuse: Etiological Links“ interessante Ansätze. (tandfonline.com 2014) Weiterlesen

Stalking ist wie eine Art Sucht: Du beobachtest den anderen und willst über jeden Schritt Bescheid wissen. Doch wie genau du den anderen auch immer auskundschaftest: Es gibt keine Beruhigung. Weiterlesen

Unerfüllte Bedürfnisse und Wünsche begleiten uns ein Leben lang. Es sind Hintergrundqualen, die vielleicht immer bei uns bleiben werden. Das Abwesende, das Nicht-Erlangte tut uns weh. Das Vergebliche schmerzt uns zutiefst. Weiterlesen

In Belgien, Dänemark, Deutschland (Herbst 2025) und New Jersey (Winter 2024) wiederholte sich etwas (#njdrones, X.com), das schon 2020 in Colorado und Nebraska (Youtube, CNN) aufgefallen war: Am Nachthimmel fliegen Unbekannte Flugobjekte (UFOs, „Drohnen“), die zusammen mit Orbs (leuchtende runde Strukturen, wie Plasmoide aussehend) auftreten (ExiledEarthling on X.com, nur als Idee, Seriosität fraglich). Weiterlesen

Wie lange muss ich auf sicherem Boden leben, damit ich mich sicher fühle, wenn ich aus einem Erdbebengebiet komme? Weiterlesen
Von Kindes Beinen an beschäftigt mit einer Frage: Wohin? Von klein auf kein Widerhall. Kein Verstehen, keine Resonanz. Die Mutter, die Schutz bieten sollte, kam aus dem Krieg. Sie selbst wurde zur Bedrohung, zur Gewalt. Entwicklung ist so nicht möglich, Überleben hat höchste Priorität. Weiterlesen

Wenn du dich im Spiegel anblickst, siehst du, dass du existierst. Das kann dir grosses Unbehagen bereiten. Vielleicht kannst du noch nicht einmal saggen, warum es so ist, aber du merkst: „Ich kann mich nicht im Spiegel angucken.“ Weiterlesen

Es gibt wohl kaum eine alleinerziehende Mutter, die diesen Satz nicht schon mal gehört hat: „Mein Mann kommt immer erst spät nach Hause – ich bin sozusagen auch alleinerziehend.“ Ich antwortete dann meistens: „Die Tage sind nicht das Problem. Erst in der Nacht spürt man die Last.“ Weiterlesen

Scham folgt oft rasch auf unsere – oft unbewussten – Phantasien. Oft können wir gar nicht so genau sagen, warum wir uns in diesem Ausmaß schämen. Weiterlesen

tag 1 ich sehe noch den weissen schnee und die schwarzen schuhe, fühle, wie mir die beine wegrutschen und ich auf dem langen weg zum boden denke: mein arm ist gleich gebrochen! Weiterlesen