Psychoanalytische Technik nach Bion und Präkonzeption: Finden, was wir suchten
In Psychoanalysen braucht man sehr viel Geduld – und den Glauben daran, dass das Wesentliche, um das es geht, schon auftauchen wird. Der britische Psychoanalytiker Wilfred Bion (1897-1979) gilt als der Psychoanalytiker, der für „Intuition“ steht. Gleichzeitig lässt er das Objektive, das Logische nicht aus dem Blick.
Bions ehemaliger Analysand James S. Grotstein (1925-2015), melanie-klein-trust.org, hat in seinem Buch „A Beam of Intense Darkness“ die wichtigsten Erkenntnisse Bions zusammengefasst (Wilfred Bions Legacy to Psychoanalysis, Karnac Books, 2007 und Kommentar von James Grotstein, Karnac).
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Beitrag vom 26.9.2026 (begonnen am 16.8.16)
4 thoughts on “Psychoanalytische Technik nach Bion und Präkonzeption: Finden, was wir suchten”
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Lieber Herr Schmid,
das freut mich sehr, Danke für Ihre Rückmeldung.
War auf der Suche nach der Herkunft von „No memory, no desire, no interoperabilty“
Da kam ich auf diese Website, gefällt mir sehr. In sehr verständlicher Art erklärt.
Danke!
Vielen Dank, Herr Höhfeld, für Ihre Anmerkung! Darüber freue ich mich sehr.
Danke für diese schönen Zusammenfassungen (aus den Grotstein-Zitaten).
Damit wird Bions Aufforderung „no memory, no desire, no understanding“ eher eine gute Empfehlung als eine abgrenzende Forderung als die sie mir erschienen war.