Hoffen, hoffen, hoffen
Manchmal bleibt uns nichts anderes übrig, als zu hoffen. Manchmal kannst du nichts anderes tun, als Tee zu trinken und zu warten. Während du dich so ohnmächtig fühlst, schlägt dir das Herz bis zum Hals. Es fühlt sich an, als müsstest du sterben – weil du nichts tun kannst, während dein Innerstes rast. Aber du kannst hoffen – immer wieder hoffen und hoffen.
„Hoffnung ist das Offensein für Überraschung.“ David Steindl-Rast im Gespräch mit Olivia Röllin, www.youtube.com/…v=3rLNALMh_yk, Sternstunde Religion vom 17.03.2024: „Das Leben lebt mich – wie soll ich ihm da nicht vertrauen?“
Die Energie der Hoffnungslosigkeit – wie fühlt sie sich an?
L’énergie de désespoir …
Verwandte Artikel in diesem Blog:
- Warten
- Den Funken in sich bewahren
- Selbstwirksamkeit bringt Lebensfreude
- Wie mit Ohnmachtsgefühlen umgehen?
- Duldungsstress ist stark belastend
Beitrag vom 7.4.2026 (begonnen am 2.3.2017)
One thought on “Hoffen, hoffen, hoffen”
Schreibe einen Kommentar
Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.
Und manche bringt zu langeS Hoffen auch um, wenn man nicht die innere Ausstattung zum Aushalten hat. Auch wenn’s schön geschrieben ist, wird es viele Menschen geben, die das dritte Hoffen nicht erreichen. Sorry, ich bin oft so, dass ich das Negative einfach realistischer finde.. Man kann sowas einfach nicht generalisieren. Auch wenn es in der Tat so ist, dass einem vielleicht nichts anders übrig bleibt. Aber auch das könnte falsch sein.