Das Ich und das Selbst aus psychoanalytischer Sicht: Heinz Hartmann prägte die „Ich-Psychologie“
Das „Ich“ ist sehr schwer zu definieren. Es gilt als eine Einheit der Persönlichkeit. Das Ich denkt, plant, fühlt und nimmt die Realität wahr. Es ist vorrangig bewusst, enthält aber auch unbewusste Anteile. Die steuernden Funktionen werden Ich-Funktionen genannt. Mithilfe des „Ichs“ regulieren wir unsere innere Gefühlswelt und die Beziehung zu anderen Menschen.
Sigmund Freud schrieb in „Das Ich und das Es“ (1923), Projekt Gutenberg und psychanalyse.lu/….pdf: „Das Ich ist zuallererst ein körperliches.“ Jeder von uns kennt das, wenn wir krank sind – schon eine Erkältung macht uns zu einem anderen Menschen und schränkt unseren Blick auf die Welt ein. Wir sind dann auf uns selbst zurückgeworfen.
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Links:
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Hans Kilian und Lotte Köhler:
Von der Selbsterhaltung zur Selbstachtung
Der geschichtlich bedingte Wandel psychoanalytischer Theorien und ihr Beitrag zum Verständnis historischer Entwicklungen
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Dieser Beitrag wurde erstmals veröffentlicht am 28.7.2007
Aktualisiert am 28.12.2025