Psychoanalyse oder EMDR? Was ist die „bessere“ Traumatherapie?
Das Bestreben, schwer Aushaltbares so schnell wie möglich weg zu bekommen, kennen wir aus vielen Bereichen der Medizin. Immer wieder höre ich, mit der EMDR ließen sich Traumata effektiver und rascher verarbeiten als mit Psychoanalyse.
Das ist vielleicht der Fall, wenn es um konkret abgegrenzte Traumata geht, an die man sich gut erinnern kann. Wer jedoch schon ein Leben lang darunter leidet, wie ein schwer traumatisierter Mensch zu reagieren, ohne dass es an konkret Erinnerbarem festzumachen ist, der hat es oft schwerer. Aus meiner Sicht ist das Wirksamste in der Psychoanalyse die Präsenz des Analytikers. Was hilft, ist die Möglichkeit, dass der anwesende Analytiker das Trauma des Patienten mitverarbeitet, sozusagen mitverdaut. Bei komplexen Traumata ist dazu viel Zeit und viel Kontakt zum Analytiker notwendig.
Es gibt „Punkttraumata“ wie z.B. einen Großbrand, eine Überschwemmung oder eine Gewalterfahrung. Es macht einen Unterschied, ob ein gesunder Erwachsener ein Punkttrauma erlebt oder ob dasselbe einem psychisch geschwächten Menschen widerfährt. Dann gibt es die „Mikrotraumen„, die vielen „kleinen“ Verletzungen, denen vielleicht ein Kind über Jahre ausgesetzt war und die das Kind in ihrer Summe psychisch krank werden ließen. Es gibt alptraumartige Kindheiten, die aus vielen Punkttraumata und einem riesigen Brei von Katastrophen bestanden, die sich kaum einzeln benennen und beschreiben lassen – die Folge ist ein ständiges Gefühl der Bedrohung.
Das „Eye Movement Desensitization and Reprocessing“ (EMDR, siehe www.emdr.de) ist eine spezielle Form der Traumatherapie. Unter anderem sollen gezielte Augenbewegungen unter Anleitung des Therapeuten dazu führen, dass sich die Härte einer traumatischen Erfahrung abschwächt. Dabei ist es jedoch nicht unbedingt notwendig, dass sich der Patient an ein spezielles Trauma erinnert. Wann immer er in eine emotional schwer aushaltbare Situation kommt, lassen sich durch langsame Augenbewegungen die angespannten körperlichen und emotionalen Zustände erleichtern. Dies beschreibt z.B. der Psychoanalytiker Professor Reinhard Plassmann (DPV), Tübingen, in seinem Beitrag „Psychoanalyse und EMDR – einige Gedanken zu den mentalen Reorganisationsprozessen in der Traumatherapie“ (2010, PDF). Mithilfe der dort beschriebenen „Kurz-EMDR“ könne der Patient aus einem schwer auszuhaltenden Zustand zu wieder mehr emotionaler, kognitiver und vegetativer Kohärenz finden (S. 20 ebenda).
Reinhard Plassmann schreibt, dass man den Patienten während der Therapie darauf hin ansprechen könnte, wie tolerabel sein Zustand gerade noch sei (Orientierung an einem „Toleranzfenster“). Man könne ihn mit ihm eine Kurz-EMDR machen und ihn auch dazu auffordern, darüber nachzudenken, was ihm jetzt gut täte. Allein das Nachdenken darüber könne zu mehr innerer Distanz führen Dabei käme es auf den Prozess der Transformation an – also darauf, wie aus einem krankmachenden Erleben ein gesundes Erleben werden könne. Reinhard Plassmann erklärt, dass es wichtig sei, dem Prozess einer Stunde zu folgen. Wie ist der Rhythmus und wie wechseln sich positive und negative Emotionen ab? Wenn ein Patient ins Stocken gerät, weil er durch seine Körperreaktionen und negativen Emotionen blockiert ist, könne eine kurze EMDR-Intervention den Patienten dort herausholen, damit der Patient entlastet wird und die Arbeit dann weitergehen könne.
„Machen Sie auch Traumatherapie?“, werde ich oft gefragt.
In der Psychoanalyse hat der Analytiker meistens mit Menschen zu tun, deren gesamte Kindheit ein schweres Trauma hinterließ. Die Betroffenen können kaum befriedigende Beziehungen führen, kämpfen mit einem schwachen Selbstwertgefühl, sehen keinen Sinn in ihrem Leben, wirken vielleicht unsympathisch, aggressiv und abweisend, sie können sich kaum berühren lassen, scheuen Zärtlichkeiten, geraten mit Menschen sehr leicht in Streit, sie schlafen schlecht, fühlen sich einsam, sehen im anderen den Angreifer und vieles mehr.
Traumata verschlagen einem die Sprache. Die Patienten müssen häufig erst etwas „inszenieren“, damit Traumatisches zur Sprache kommen kann. Sie kommen zum Beispiel sehr viel zu früh zu den Sitzungen oder sehr viel zu spät, sie lassen Stunden ausfallen, sie verwickeln den Analytiker in Streit, sie haben die Phantasie, der Analytiker könne sie angreifen und vieles mehr. Erst durch unzählige Szenen wird deutlich, worum es bei dem Patienten überhaupt geht, wie die Traumafolgen überhaupt aussehen. Das wird nur deutlich im fast täglichen Kontakt mit dem Patienten.
Es macht zudem einen Unterschied, ob das Trauma von der Natur, von fremden Menschen oder nahen Verwandten ausgelöst wurde. Je näher die Bezugsperson, von der die Gewalt ausging, desto schwerer das Trauma.
„Wiederkäuen retraumatisiert“
Viele haben die Vorstellung, dass das häufige Erzählen traumatischer Erfahrungen die Betroffenen „retraumatisiert“ (= erneut psychisch verletzt). Tatsächlich kauen Traumatisierte quasi immer wieder auf ihrem Trauma herum und erleben schreckliche körperlich-psychische Zustände immer wieder erneut. Was sie brauchen, ist ein anderer Mensch, der mit ihnen zusammen das Geschehene erneut erlebt und verdaut. Die Frage dabei ist: Soll der Analytiker den Patienten begrenzen, wenn er im Erzählen zu sehr in einen angespannten, schwer aushaltbaren Zustand gelangt oder nicht? Das ist eine schwer zu beantwortende Frage – es ist für jeden Patienten, für jeden Analytiker, für jedes Analytiker-Patienten-Paar anders.
Es kommt auf das Gespür des Analytikers an. Der Patient zeigt, wie schwer ihm der momentane Augenblick fällt. Begrenzt der Analytiker den Patienten, kann leicht das Gefühl entstehen, es hätte eine Katastrophe passieren können. Begrenzt der Analytiker den Patienten nicht, kann sich der Patient in namenlosen Ängsten wiederfinden. Meiner Erfahrung nach, hilft das „Nicht-Begrenzen“ mehr – denn so lässt sich feststellen, dass der Körper und die Psyche von selbst den unaushaltbaren Zustand auflösen können, wenn da ein Analytiker sitzt, der wirklich präsent ist. Andere Analytiker und Patienten hingegen haben andere Erfahrungen gemacht und kommen besser mit einem Konzept zurecht, wie Reinhard Plassmann es vorstellt. Sein Konzept eignet sich wahrscheinlich besonders für die therapeutische Arbeit in Kliniken, wo es vielen Patienten auch darum geht, erst einmal Mittel zur Selbsthilfe zu finden.
Die Psychoanalyse führt fast unweigerlich zu einer mehr oder weniger gut dosierten Retraumatisierung. Es ist die Frage, ob man dann bei der Retraumatisierung stehenbleibt, oder ob es eine Weiterentwicklung geben kann. Die Angst vor der Retraumatisierung hängt oft auch mit der Angst vor dem „Verrücktwerden“ zusammen.
Der Psychoanalytiker Donald Winnicott schrieb: „Das Individuum ist für immer gefangen in einem Konflikt, schön ausgewogen zwischen der Angst vor Verrücktheit und der Notwendigkeit, verrückt zu sein. In manchen Fällen ist es eine Erleichterung, wenn das Tragische passiert und der Patient verrückt wird; denn wenn eine natürliche Erholung zugelassen wird, hat der Patient in einem gewissen Umfang die ursprüngliche Verrücktheit ‚erinnert‘. Das ist zwar niemals die ganze Wahrheit, aber es mag wahr genug sein, so dass durch den faktischen Zusammenbruch eine klinische Erleichterung erreicht wird. Es wird sich zeigen, dass die ganze Pointe des Zusammenbruchs verloren geht, wenn der Zusammenbruch auf einen psychiatrischen Heilungsimpuls trifft; denn im Zusammenbrechen verfolgte der Patient ein positives Ziel, und der Zusammenbruch ist weniger eine Erkrankung als ein erster Schritt in Richtung Gesundheit.“ Winnicott, Donald W.: Die Psychologie der Verrücktheit Ein Beitrag der Psychoanalyse. Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse (2018), 72(4): 254-266
Traumata kommen meistens in einer grundlegend warmherzigen Atmosphäre in hilfreicher Weise wieder zum Vorschein. Die Berichte von Patienten, die sich durch die Analyse überfordert fühlen, hängen oft mit einer grundlegend unguten Beziehung zum Analytiker bzw. einer „Nicht-Passung“ zusammen. Natürlich kann auch die „kalte Atmosphäre“ das Trauma wieder aufleben lassen – aber durch das Gefühl, alleingelassen oder besonders strapaziert zu werden, leidet der Patient über die Maßen.
Gerade am Anfang einer Analyse können viele schwer traumatisierte Patienten das empathische Verstehen des Analytikers kaum wahrnehmen oder annehmen. Sie erleben den Analytiker als feindselig und böse und sie sind manchmal einfach dazu verdammt, sich in die Hände eines Therapeuten zu begeben, von dem sie nicht wissen, ob er gut oder böse ist.
Doch der Analytiker denkt immer auch über seine eigenen Anteile nach, die dazu beitragen, dass sich eine Stunde so entwickelt, wie sie sich eben entwickelt. Wenn der Patient sich auf einer – vielleicht noch so kleinen – Ebene doch gut aufgehoben fühlt in der Analyse, wird er von sich aus das Bestreben haben, die traumatischen Erfahrungen immer und immer wieder zu erzählen. Aber es retraumatisiert ihn dann nicht übermäßig, weil er das Gefühl hat, endlich im Nachhinein einen Zeugen an seiner Seite zu haben. Er durchlebt vieles wieder, aber jetzt ist er nicht mehr allein.
Der Körper spielt dabei eine ganz besondere Rolle. Der Patient erzählt meistens auch von körperlichen Sensationen. Der Analytiker wiederum spürt auch in seinem Körper, dass da etwas passiert. Der Körper dient dabei als Anker. Aus den körperlichen Empfindungen können Emotionen entstehen, woraus wiederum Gedanken entstehen. Es geht auch in der umgekehrten Richtung und es ist ein feiner Balanceakt. Das „Dritte“, das zwischen Analytiker und Patient entsteht, führt zu Veränderungen.
Nur das Verdaute kann der Vergangenheit zugeordnet werden. Der Patient „verdaut“ in der Analyse seine Traumen. Und der Analytiker verdaut diese Traumen mit – manchmal ist auch der Analytiker der Einzige von Beiden, der die Verdauungsarbeit leisten kann. Manches lässt sich gar nicht verdauen. Aber das Unaussprechliche bekommt dann einen ehrwürdigen Platz.
Der Analytiker fühlt und kennt den Schmerz
Psychoanalytiker wie Neville Symington (1937-2019) oder Wilfred Bion (1897-1979) sagen, dass der Analytiker mit dem Patienten in Resonanz gehen kann. Der Analytiker kann in sich an eigene Erfahrungen erinnern, die ähnliche Schmerzen in ihm auslösten. Der Analytiker hat vielleicht andere Traumata erlebt, aber er kennt den vom Patienten beschriebenen Schmerz. Der Analytiker lässt diesen Schmerz in sich durch den Patienten anklingen. Der Patient hat dann einen Analytiker an seiner Seite, der zutiefst mit ihm fühlen kann. Das Erleben, dass da jemand wirklich den Schmerz mitfühlt, dass da jemand quasi durch eine innere Tür hinzukommt und mitschauen kann, ist von unschätzbaren Wert.
Psychoanalyse ist daher unweigerlich auch Traumatherapie.
Der Patient bemerkt, in der Psychoanalyse dass er nun das Schreckliche zu zweit fühlen kann. Diese Erfahrung ist oft so eindrucksvoll, dass er später auch alleine seinen Schmerz aushalten kann und sich in der Erinnerung mit dem Analytiker verbunden fühlt. An anderen Tagen wiederum fühlt sich der Patient, der eben ein Mensch ist, von allen guten Geistern verlassen. Doch es gelingt ihm dann an anderen Tagen wieder auch, sich anderen Menschen in einer Weise anzuvertrauen, dass er sich von ihnen hilfreich berührt fühlt.
Traumatische Erfahrungen haben unglaubliche Auswirkungen auf das Beziehungserleben. Das Schlimme ist, dass die Betroffenen sich oft kaum anderen Menschen so öffnen können, dass die anderen etwas damit anfangen können. Es fällt ihnen schwer, Worte zu finden. Es fällt ihnen schwer, sich anderen Menschen mit dem Wunsch zu nähern, berührt zu werden, sich berühren zu lassen und andere emotional und mit Worten zu berühren. Es fehlt ihnen an Vertrauen.
Oft erzählen schwer Traumatisierte in einer „nervigen“ Art von ihren Erlebnissen. Mitgefühl oder ein „Mitleiden“ sind da kaum möglich. Erst durch eine Psychoanalyse werden viele fähig, so von ihrem Trauma zu berichten, dass ein Gespräch beide Beteiligte erfüllen kann.
In der Psychoanalyse kann Vertrauen entstehen. Der Analysand verändert sich – er kann später anders auf andere Menschen zugehen. Wer traumatisiert ist, wird immer wieder in Schüben seine furchtbaren psychischen Schmerzen erleben. Aber in der Analyse macht der Betroffene die Erfahrung, dass er diese Schmerzen in sich erkennen und in guten Zeiten halten kann, dass er in der Beziehung zu anderen Menschen nicht mehr so einsam ist und dass er sich auf andere Menschen verlassen kann.
All das kann unmöglich in einer kurzen Zeit, also z.B. in wenigen EMDR-Sitzungen erreicht werden. Was jedoch in einer EMDR-Sitzung geschehen kann, ist, dass der Patient durch die Präsenz des Therapeuten relativ „abgegrenzte Trauma-Stücke“ bzw. Zustände verdauen kann. Wie schlecht sich ein Patient fühlt, kann er in der EMDR-Sitzung anhand der Skala namens „Subjective Units of Distress“, SUD, beschreiben. Die gemeinsame Fokussierung auf das Traumatische ist das, was sowohl in der EMDR-Therapie als auch in der Psychoanalyse hilfreich ist.
EMDR funktioniert auch ohne Augenbewegungen (Sack, Martin et al., 2016).
Mit langem Atem
Für viele ist es eine wunderbare Erfahrung, eben nicht schnell das Trauma „wegbekommen“ zu sollen, sondern jemanden zu finden, der sie darauf vorbereitet, dass es meist ein lebenslanger Prozess ist, mit seinen Traumen zu leben. Endlich das Gefühl zu haben, dass da nicht schnell etwas wegradiert werden soll, ist für viele eine große Bereicherung und Entlastung. Mit einem anderen gemeinsam zu erkennen: „Ja, das war wirklich schlimm“ ist so wichtig.
Niemand ist „austherapiert“, solange er lebt
Schwer traumatisierte Menschen sind oft jahre- und jahrzehntelang auf der Suche, bis sie entwicklungsfördernde Hilfe finden. Viele halten sich für „nicht therapierbar“ oder „austherapiert“. Aber das sind sie nicht. Sie haben sich häufig nur von dem relativen Wort „schnell“ irritieren lassen und dachten, sie machen etwas falsch. Bei komplexen, vorsprachlichen Traumata muss man wohl in „Jahrzehnten“ denken.
Wer schon länger meditiert, z.B. Yoga macht oder länger in einer Psychoanalyse ist, wird vielleicht feststellen können, dass auch höchst unangenehme Zustände nachlassen können, wenn man nichts dagegen tut. Auf der Couch liegend merkt man vielleicht irgendwann erstaunt: Es lässt nach! Diese Erfahrung stellt sich aber oft erst nach einer sehr langen Zeit der Übung bzw. der Psychoanalyse ein. Es ist aus meiner Sicht sehr empfehlenswert, neben der Psychoanalyse auch Yoga oder ähnliche Bewegungsmeditationen zu erlernen und diese zu praktizieren, denn wenn man seinen Körper gut kennenlernt, kann man sich auch darüber fangen und beruhigen. Und es lässt sich leichter beobachten, was da alles passiert. Im Yoga gibt es übrigens schon sehr lange Augenübungen, bei denen ebenfalls vegetativ ausgleichende Effekte beschrieben werden.
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Links:
Keine Belege für Nutzen von EMDR bei Angststörungen
Ärzteblatt, 24.2.2020
www.aerzteblatt.de/…
Die Augen müssen nicht wandern – EMDR-Traumatherapie funktioniert auch mit festem Fokus
Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und ärztliche Psychotherapie (DGPM) e.V.
www.dgpm.de/…
Sack, Martin et al. (2016):
A Comparison of Dual Attention, Eye Movements, and Exposure Only during Eye Movement Desensitization and Reprocessing for Posttraumatic Stress Disorder: Results from a Randomized Clinical Trial
Psychother Psychosom 2016;85:357-365 DOI: 10.1159/000447671
pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27744424/
Reinhard Plassmann (DPV):
Psychothearpie traumatisierter Patienten. Die Arbeit mit bipolarem EMDR
Psychoanalyse & Körper, Nr. 6 (2005): 91-107
www.psychosozial-verlag.de/…
Plassmann, Reinhard (2008):
Stationäre Psychotherapie mit essgestörten Patientinnen: Die bipolare EMDR-Technik
In: Rost, C. (2008) Ressourcenarbeit mit EMDR, Junfermann Verlag, Paderborn, S. 121 – 140
www.researchgate.net/…
Dieser Beitrag wurde erstmals veröffentlicht am 3.11.2016
Aktualisiert am 12.1.2026