Alleiniges Sorgerecht – soll ich dafür vor Gericht kämpfen? Viele Familienanwälte machen manchmal alles nur schlimmer

Während Mutter und Vater es haben, erscheint es beiden manchmal wie die Hölle: das gemeinsame Sorgerecht. Obwohl eigentlich über nur wenige Punkte gemeinsam entschieden werden muss, können diese Punkte zu aufwühlenden Dramen führen.
„Die Mutter stellt das Kind mit Ritalin ruhig, aber ich will das nicht“, sagt der Vater. „Der Vater besucht mit meinem Kind eine radikal-christliche Gemeinde – das geht nicht!“, sagt die Mutter. Immer entsteht ein starkes Dringlichkeitsgefühl. Wäre es da nicht einfacher, wenn man das alleinige Sorgerecht hätte? Denkt der Vater. Und die Mutter.
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Links:
Sternstunde Philosophie: Familien-Bande. Pasqualina Pierrig-Chiello und Remo H. Largo
im Gespräch mit Norbert Bischofberger, 18. Mai 2008, DVD zu bestellen beim Schweizer Fernsehen
Remo Largo:
Glückliche Scheidungskinder. Serie Piper, 2003
Helmuth Figdor (2012):
Kinder aus geschiedenen Ehen: Zwischen Trauma und Hoffnung. Wie Kinder und Eltern die Trennung erleben. psychosozial-verlag.de/…
Beitrag vom 30.4.2026 (begonnen im November 2014)
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One thought on “Alleiniges Sorgerecht – soll ich dafür vor Gericht kämpfen? Viele Familienanwälte machen manchmal alles nur schlimmer”
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In einer für mich und mein Kind furchtbaren Zeit haben Ihre Zeilen einen erfrischenden Effekt. Vielen Dank!