„Anstrengung bringt mich um.“ Pathological Demand Avoidance (PDA, Anstrengungs-Vermeidung) ist bei Vojtatherapie-Opfern logisch
Wenn Babys und Kleinkinder die Vojta-Therapie erhalten, können sie sich später nicht bewusst daran erinnern. Als junge Erwachsene sind sie dann unter Umständen in psychiatrischen Kliniken und es lässst sich oft nicht so richtig erklären, warum die psychische Störung so ausgeprägt ist. Psychotherapeuten kommen nicht auf die Idee, nach Vojta zu fragen – meistens haben sie auch keine Vorstellung davon, wie diese Form der Physiotherapie aussieht.
Die Betroffenen können nicht anklagen, weil sie eben noch nicht sprechen konnten, als sie mit der Vojta-Therapie gequält wurden. Nach jahrelanger Auseinandersetzung mit dieser Thematik glaube ich, dass spezifische (unbewusste) Phantasien durch die Vojta-Therapie entstehen können. Einige liste ich hier auf:
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Links:
Vojtatherapie und Anstrengungsvermeidung (PDA), Dunja Voos auf tiktok
Autismus und Pathological Demand Avoidance (PDA). buddenbohm-und-soehne.de …
Arvid N. Kildahl et al.(2021)
Pathological demand avoidance in children and adolescents: A systematic review. Autism, Vol. 25, Issue 8, https://doi.org/10.1177/1362361321103438
https://journals.sagepub.com/doi/full/10.1177/13623613211034382
„Almost all studies relied on the parental report of pathological demand avoidance symptoms/diagnosis. Identification of pathological demand avoidance in all studies seemed to be, directly or indirectly, based on the criteria developed by Newson et al. While eight studies used objective criteria for the identification of pathological demand avoidance, the measures used have methodological limitations. Though associations with anxiety have been reported, few studies took account of possible relationships between pathological demand avoidance and other conditions, such as anxiety.“
beitrag vom 25.4.2026 (begonnen am 13.3.2019)