kPTBS: Körperhaltungen im Schlaf können nächtliche Panikattacken auslösen

„Ich wache nachts oft auf, bekomme Herzrasen und dann eine furchtbare Panikattacke.“ Nicht wenige Menschen kennen plötzliche Panikattacken in der Nacht.

Als Erklärung werden häufig genannt: zu schwere Kost am Abend, vorbewusste Gedanken im Halbschlaf, beängstigende Träume, sexuelle Konflikte, körperliche Ursachen wie Schilddrüsenfunktion, Medikamente oder Unterzuckerung. Doch was kaum berücksichtigt wird, ist die Frage nach der Körperhaltung.

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Links:

Remy C. Martin-Du Pan et al. (2004):
The role of body position and gravity in the symptoms and treatment of various medical diseases.
Swiss Med Wkly 2004: 134: 543-551, pubmed: „A right lateral position results in a lower sympathetic tone than lying on the left side …“ (übersetzt von Voos:) „Das Liegen auf der rechten Seite reduziert den Tonus des sympathischen Nervensystems stärrker als das Liegen auf der linken Seite.“

Shelley R. Adler (2011)
Sleep Paralysis: Night-Mares, Nocebos, and the Mind-Body Connection. Rutgers University Press

Dr. med. Dunja Voos:
Tritt aus dem Schatten deiner Angst: Tiefe Ängste verstehen, greifbar machen und überwinden.
Dein 7-Schritte-Programm, Humboldt-Verlag. amazon

Naamah Akavia (2013):
Subjectivity in Motion: Life, Art, and Movement in the Work of Hermann Rorschach
routledge.com : „Jouhn Mourly Vold (1850-1907), a rather obscure Norwegian philosopher who had devoted himself to the study of psycho-physiology of dreams. Mourly Vold dedicated most of his dream research to the effect of cutaneous and muscular stimulation in dreams.“

John Mourly Vold:
Über den Traum: experimentell-psychologische Untersuchungen. Books.Google.de

John Mourly Vold (1897):
Einige Experimente über Gesichtsbilder im Traum. zvab.com

Beitrag vom 10.5.2026 (begonnen am 12.3.2017)

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