22.05.2013.

Veränderung durch neue Vorstellung

Oft hängen wir an einem Problem fest, zu dem wir anscheinend keine Lösung finden, auch wenn wir noch so sehr nachdenken. Häufig sind unsere inneren Bilder, also unsere “Vorstellungen”, der Grund dafür, dass wir in einer Sache nicht weiterkommen. Dabei ist uns häufig gar nicht bewusst, was wir “wirklich” denken. Ein Beispiel: Ein Student ist schon zweimal an seinem Vordiplom gescheitert. Er hat nur noch einen Versuch frei, doch er denkt von sich, er sei einfach zu dumm. Es ist sehr schwierig für ihn, sich überhaupt vorzustellen, das Vordiplom zu schaffen. (Text: © Dunja Voos, Bild: © Tim Reinhart, Pixelio) [Read more...]

Repräsentanzen

“Repräsentanz” ist der tiefenpsychologische Ausdruck für eine innere Vorstellung. Das Bild, das wir von uns selbst haben, wird Subjekt- oder Selbstrepräsentanz genannt. Andere Menschen, die wir uns vorstellen können, sind Objektrepräsentanzen. Die ersten Vorstellungen (Repräsentanzen), die wir normalerweise haben, sind die von Vater und Mutter. Mutter und Vater sind unsere Primärobjekte. Sie prägen sehr stark unsere Vorstellung darüber, wie Menschen generell sind. (Text: © Dunja Voos, Bild: © Peter Freitag, Pixelio) [Read more...]