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	<title>Kommentare für medizin-im-text</title>
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	<link>http://www.medizin-im-text.de/blog</link>
	<description>Das Blog rund um die Psychoanalyse</description>
	<lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 08:33:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Zukunfts-Albtraum ADHS: Aufkl&#228;rungskampagnen auch auf Bundesebene pharmagesteuert? von Robby</title>
		<link>http://www.medizin-im-text.de/blog/2013/10050/zukunfts-albtraum-adhs-aufklarung-auf-bundesebene-pharmagesteuert/comment-page-1/#comment-8631</link>
		<dc:creator>Robby</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 08:33:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medizin-im-text.de/blog/?p=10050#comment-8631</guid>
		<description><![CDATA[Das &quot;Positionspapier des wissenschaftlichen Beirats&quot; f&#252;hrt in Punkt 6 aus:
&quot;Eine Behandlung mit Medikamenten ist erforderlich, wenn andere Ma&#223;nahmen versagen. Manche Betroffene bed&#252;rfen ausschlie&#223;lich einer psychotherapeutischen und psychosozialen Therapie...&quot;

In der &quot;Konsenserkl&#228;rung der Konferenz ADHS&quot; (IV. ADHS: Die Medikation) geben die Autoren unter Punkt 1 zu bedenken:
&quot;Die starke Zunahme der Verschreibungen von hochwirksamen Psychopharmaka bei Kindern in den letzten Jahren ist alarmierend...&quot;

Muss (kann) man aus der Zunahme der Verschreibungen den Schluss ziehen, dass (wie oben angedeutet) &#039;andere Ma&#223;nahmen&#039; (n&#228;mlich psychotherapeutische) versagt haben - oder werden solche Ma&#223;nahmen erst gar nicht in Betracht gezogen ?  Gibt es Statistiken dazu wie h&#228;ufig ADHS psychotherapeutisch / medikamet&#246;s / kombiniert behandelt wird ?

=&gt; Spannende und interessante &quot;investigative&quot; Hintergrund-Infos zum Thema]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das &#8220;Positionspapier des wissenschaftlichen Beirats&#8221; f&#252;hrt in Punkt 6 aus:<br />
&#8220;Eine Behandlung mit Medikamenten ist erforderlich, wenn andere Ma&#223;nahmen versagen. Manche Betroffene bed&#252;rfen ausschlie&#223;lich einer psychotherapeutischen und psychosozialen Therapie&#8230;&#8221;</p>
<p>In der &#8220;Konsenserkl&#228;rung der Konferenz ADHS&#8221; (IV. ADHS: Die Medikation) geben die Autoren unter Punkt 1 zu bedenken:<br />
&#8220;Die starke Zunahme der Verschreibungen von hochwirksamen Psychopharmaka bei Kindern in den letzten Jahren ist alarmierend&#8230;&#8221;</p>
<p>Muss (kann) man aus der Zunahme der Verschreibungen den Schluss ziehen, dass (wie oben angedeutet) &#8216;andere Ma&#223;nahmen&#8217; (n&#228;mlich psychotherapeutische) versagt haben &#8211; oder werden solche Ma&#223;nahmen erst gar nicht in Betracht gezogen ?  Gibt es Statistiken dazu wie h&#228;ufig ADHS psychotherapeutisch / medikamet&#246;s / kombiniert behandelt wird ?</p>
<p>=&gt; Spannende und interessante &#8220;investigative&#8221; Hintergrund-Infos zum Thema</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vojta-Therapie bei Babys &#8211; eine Kritik von Dunja Voos</title>
		<link>http://www.medizin-im-text.de/blog/2013/7277/umstrittenes-vojta-liebe-mamas-habt-mehr-mut/comment-page-1/#comment-8627</link>
		<dc:creator>Dunja Voos</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 11:15:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medizin-im-text.de/blog/?p=7277#comment-8627</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Herr Krahlisch,

als Alternative zur Vojta-Therapie wird h&#228;ufig die Bobath-Therapie aufgef&#252;hrt.
Leider gibt es meines Wissens keine wissenschaftlichen Arbeiten, die sich kritisch mit den Auswirkungen der Vojta-Therapie auf die Psyche der Babys auseinandersetzen (au&#223;er der Arbeit von Maren Thiesen-Hutter, http://www.medizin-im-text.de/blog/2013/19575/vojta-die-psycho-studie/). Ich finde jedoch auch, dass diese Diskussion gar nicht &quot;sachlich-wissenschaftlich&quot; gef&#252;hrt werden muss, denn die Situationen selbst sind evident genug. 
Die Menschen sollten Filme sehen, die zeigen, was bei der Vojta-Therapie mit den Babys passiert - dann er&#252;brigt sich jede Frage nach einer wissenschaftlichen Evaluation. Das Schreien der Babys ist eindeutig. Die Bindungsforschung wei&#223; heute: Wenn Babys nach Hilfe schreien und keine Hilfe bekommen, wirkt das traumatisierend. Nun muss man nur noch Eins und Eins zusammenz&#228;hlen: Wenn die Mutter, also die &quot;gute Bezugsperson&quot;, selbst zum Angreifer wird, das Baby festh&#228;lt und nicht losl&#228;sst, obwohl das Baby schreit, dann kann man das sicher als &quot;Misshandlung&quot; ansehen - auch, wenn das vielen M&#252;ttern gar nicht bewusst ist. Ich finde sogar, dass diese Diskussion emotional gef&#252;hrt werden MUSS, damit sich etwas &#228;ndert.
Viele Gr&#252;&#223;e
Dunja Voos]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Krahlisch,</p>
<p>als Alternative zur Vojta-Therapie wird h&#228;ufig die Bobath-Therapie aufgef&#252;hrt.<br />
Leider gibt es meines Wissens keine wissenschaftlichen Arbeiten, die sich kritisch mit den Auswirkungen der Vojta-Therapie auf die Psyche der Babys auseinandersetzen (au&#223;er der Arbeit von Maren Thiesen-Hutter, <a href="http://www.medizin-im-text.de/blog/2013/19575/vojta-die-psycho-studie/" rel="nofollow">http://www.medizin-im-text.de/blog/2013/19575/vojta-die-psycho-studie/</a>). Ich finde jedoch auch, dass diese Diskussion gar nicht &#8220;sachlich-wissenschaftlich&#8221; gef&#252;hrt werden muss, denn die Situationen selbst sind evident genug.<br />
Die Menschen sollten Filme sehen, die zeigen, was bei der Vojta-Therapie mit den Babys passiert &#8211; dann er&#252;brigt sich jede Frage nach einer wissenschaftlichen Evaluation. Das Schreien der Babys ist eindeutig. Die Bindungsforschung wei&#223; heute: Wenn Babys nach Hilfe schreien und keine Hilfe bekommen, wirkt das traumatisierend. Nun muss man nur noch Eins und Eins zusammenz&#228;hlen: Wenn die Mutter, also die &#8220;gute Bezugsperson&#8221;, selbst zum Angreifer wird, das Baby festh&#228;lt und nicht losl&#228;sst, obwohl das Baby schreit, dann kann man das sicher als &#8220;Misshandlung&#8221; ansehen &#8211; auch, wenn das vielen M&#252;ttern gar nicht bewusst ist. Ich finde sogar, dass diese Diskussion emotional gef&#252;hrt werden MUSS, damit sich etwas &#228;ndert.<br />
Viele Gr&#252;&#223;e<br />
Dunja Voos</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vojta-Therapie bei Babys &#8211; eine Kritik von Marcus Krahlisch</title>
		<link>http://www.medizin-im-text.de/blog/2013/7277/umstrittenes-vojta-liebe-mamas-habt-mehr-mut/comment-page-1/#comment-8626</link>
		<dc:creator>Marcus Krahlisch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 09:12:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medizin-im-text.de/blog/?p=7277#comment-8626</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man die Kommentare des Artikels liest sieht man was diesem Beitrag fehlt. Zum einen die Alternativen zu der Votja Therapie. Zum anderen die wissenschaftliche Fundiertheit. Dennoch finde ich es gut, dass sich Frau Voss in ihrem Blog traut auch mal unangenehme Themen zu bringen. Es gibt viel zu viele &#196;rzte, die einfach nur mitnicken - egal worum es geht. Ich hoffe es kommt noch ein Artikel &#252;ber die Alternativen, der dann in diesem Artikel verlinkt ist. Dann w&#252;rde ich diesen Beitrag gern in die Links der Woche aufnehmen, die mein Blog w&#246;chentlich herausgibt. Viele Gr&#252;&#223;e sendet der trainyabrain Blog.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man die Kommentare des Artikels liest sieht man was diesem Beitrag fehlt. Zum einen die Alternativen zu der Votja Therapie. Zum anderen die wissenschaftliche Fundiertheit. Dennoch finde ich es gut, dass sich Frau Voss in ihrem Blog traut auch mal unangenehme Themen zu bringen. Es gibt viel zu viele &#196;rzte, die einfach nur mitnicken &#8211; egal worum es geht. Ich hoffe es kommt noch ein Artikel &#252;ber die Alternativen, der dann in diesem Artikel verlinkt ist. Dann w&#252;rde ich diesen Beitrag gern in die Links der Woche aufnehmen, die mein Blog w&#246;chentlich herausgibt. Viele Gr&#252;&#223;e sendet der trainyabrain Blog.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Panikattacken in der Nacht von Dunja Voos</title>
		<link>http://www.medizin-im-text.de/blog/2012/10809/panikattacken-in-der-nacht/comment-page-2/#comment-8622</link>
		<dc:creator>Dunja Voos</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 17:18:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medizin-im-text.de/blog/?p=10809#comment-8622</guid>
		<description><![CDATA[Hallo einfachich,

ich kann gut verstehen, dass Sie da nicht mehr zum Arzt wollen. Ich selbst w&#252;rde auch versuchen, ohne Opipramol auszukommen.

Vielleicht k&#246;nnen Sie ja &quot;zweigleisig&quot; fahren, also nach k&#246;rperlichen und psychischen Ursachen schauen. 
Bei den Beschwerden, die Sie beschreiben, w&#252;rde ich nochmals einen guten Internisten aufsuchen - vielleicht jemanden, der sich mit Hormonen (Endokrinologe) und/oder Infekten besonders gut auskennt (Infektiologe). Denn manchmal k&#246;nnen Infektionserkrankungen wie die Borreliose so unklare Symptome hervorrufen. Auch St&#246;rungen im Hormonhaushalt machen unter Umst&#228;nden diese Vielzahl von verschiedenen Symptomen, die scheinbar alle nicht zusammenpassen. W&#228;re ich betroffen, w&#252;rde ich auch untersuchen lassen, ob nicht eine Autoimmunerkrankung dahintersteckt. 

Wichtig w&#228;re auch zu schauen, ob Sie Fieber haben oder erh&#246;hte Temperatur. 

Das n&#228;chtliche Erwachen mit dem Brennen und Kratzen im Hals kann z.B. auch allergisch bedingt sein. In der Nacht sinkt der k&#246;rpereigene Cortisolspiegel ab und viele Allergiker wachen nachts mit allergischen Symptomen auf. 

Drehschwindel ist nat&#252;rlich besonders unangenehm, aber auch das Unsicherheitsgef&#252;hl, wenn man nicht zu Hause ist, ist nicht sch&#246;n. Letzteres kennen Patienten mit einer Angstst&#246;rung sehr gut. Ich k&#246;nnte mir vorstellen, dass vielleicht Ihr K&#246;rper auch geschw&#228;cht ist aufgrund psychischer Anspannung - oder umgekehrt: dass Sie &#196;ngste bekommen, weil Sie sich k&#246;rperlich immer so unwohl f&#252;hlen. Das Zusammenspiel zwischen K&#246;rper und Psyche ist ja sehr eng.

Ich f&#228;nde es wahrscheinlich auch hilfreich, einmal mit einem Tiefenpsychologen zu sprechen. Man braucht heute keine &#220;berweisung vom Hausarzt mehr, sondern kann einfach einen Termin bei einem Psychotherapeuten machen (www.dgpt.de). Dort w&#252;rde ich vielleicht zu orientierenden Gespr&#228;chen hingehen. Bei psychischer Anspannung merkt man dann doch manchmal recht schnell, wie die Spannung sich infolge der Gespr&#228;che l&#246;st. 

Viele Gr&#252;&#223;e
Dunja Voos]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo einfachich,</p>
<p>ich kann gut verstehen, dass Sie da nicht mehr zum Arzt wollen. Ich selbst w&#252;rde auch versuchen, ohne Opipramol auszukommen.</p>
<p>Vielleicht k&#246;nnen Sie ja &#8220;zweigleisig&#8221; fahren, also nach k&#246;rperlichen und psychischen Ursachen schauen.<br />
Bei den Beschwerden, die Sie beschreiben, w&#252;rde ich nochmals einen guten Internisten aufsuchen &#8211; vielleicht jemanden, der sich mit Hormonen (Endokrinologe) und/oder Infekten besonders gut auskennt (Infektiologe). Denn manchmal k&#246;nnen Infektionserkrankungen wie die Borreliose so unklare Symptome hervorrufen. Auch St&#246;rungen im Hormonhaushalt machen unter Umst&#228;nden diese Vielzahl von verschiedenen Symptomen, die scheinbar alle nicht zusammenpassen. W&#228;re ich betroffen, w&#252;rde ich auch untersuchen lassen, ob nicht eine Autoimmunerkrankung dahintersteckt. </p>
<p>Wichtig w&#228;re auch zu schauen, ob Sie Fieber haben oder erh&#246;hte Temperatur. </p>
<p>Das n&#228;chtliche Erwachen mit dem Brennen und Kratzen im Hals kann z.B. auch allergisch bedingt sein. In der Nacht sinkt der k&#246;rpereigene Cortisolspiegel ab und viele Allergiker wachen nachts mit allergischen Symptomen auf. </p>
<p>Drehschwindel ist nat&#252;rlich besonders unangenehm, aber auch das Unsicherheitsgef&#252;hl, wenn man nicht zu Hause ist, ist nicht sch&#246;n. Letzteres kennen Patienten mit einer Angstst&#246;rung sehr gut. Ich k&#246;nnte mir vorstellen, dass vielleicht Ihr K&#246;rper auch geschw&#228;cht ist aufgrund psychischer Anspannung &#8211; oder umgekehrt: dass Sie &#196;ngste bekommen, weil Sie sich k&#246;rperlich immer so unwohl f&#252;hlen. Das Zusammenspiel zwischen K&#246;rper und Psyche ist ja sehr eng.</p>
<p>Ich f&#228;nde es wahrscheinlich auch hilfreich, einmal mit einem Tiefenpsychologen zu sprechen. Man braucht heute keine &#220;berweisung vom Hausarzt mehr, sondern kann einfach einen Termin bei einem Psychotherapeuten machen (www.dgpt.de). Dort w&#252;rde ich vielleicht zu orientierenden Gespr&#228;chen hingehen. Bei psychischer Anspannung merkt man dann doch manchmal recht schnell, wie die Spannung sich infolge der Gespr&#228;che l&#246;st. </p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e<br />
Dunja Voos</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Panikattacken in der Nacht von einfachich</title>
		<link>http://www.medizin-im-text.de/blog/2012/10809/panikattacken-in-der-nacht/comment-page-2/#comment-8620</link>
		<dc:creator>einfachich</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 13:30:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medizin-im-text.de/blog/?p=10809#comment-8620</guid>
		<description><![CDATA[Hallo,
stecke wieder in einer sehr miesen phase..und wei&#223; einfach nicht mehr weiter.. :(
habe das ganze vor 4 jahren (nach einer infektion: 3-tage-fieber nennte sich die) schon mal durchgemacht.. letzten sommer fing es dann wieder an.. bin mit durchfall und sch&#252;ttelfrost aufgewacht, morgens so gg 4 uhr.. f&#228;ngt immer so an.. davor den tag hatte ich drehschwindel, der ca. 5 stunden dauerte.. 

vor 4 jahren meinte der arzt.. sowas k&#246;nnte mal passieren..w&#228;re psychisch bedingt und gab mir opipramol.. die habe ich 2-3 monate lang eingenommen (25mg-50mg) danach die zeit hatte ich immer wieder verschiedene beschwerden.. verstopfung, dieses aufwachen mit sch&#252;ttelfrost..starke gliederschmerzen ( zumeist an den gelenken..schmerzen..wie als w&#228;ren sie entz&#252;ndet)..grippegef&#252;hl...brennen/kratzen im hals..
aber psychisch war soweit alles in ordnung.. sodass ich nichts dagegen unternommen habe.. hat mich alles nicht weiter gest&#246;rt..

nun seit dem drehschwindel..und dem wieder einsetzen der beschwerden.. sind auch schlafst&#246;rungen (albtr&#228;ume..immer wieder aufwachen) dazu gekommen.. ein schwindelgef&#252;hl.. und dadurch auch eine starke unsicherheit au&#223;erhalb der gewohnten umgebung.. (m&#246;chte dann ganz schnell wieder nach hause..wenn ich merke..ich f&#252;hle mich schwach).. 
hatte wieder opipramol bekommen.. die ich ca. 2-3 monate lang wieder einnahm.. denke mir halt.. wenn das alles psychisch bedingt ist...dann kann ich auch dagegen ank&#228;mpfen ohne psychopharmaka.. bin dann auch nicht mehr zum arzt.. um ehrlich zu sein.. auch weil ich angst hatte/ habe.. vor der diagnose: psychisch.. h&#228;tte nie gedacht, dass mir mal sowas passieren kann.. jedem, aber nicht mir! 
fast ein halbes jahr sp&#228;ter... dachte ich ja.. es wird schon besser.. gelenkschmerzen..schwindelgef&#252;hl.. ach egal..hauptsache ich komme iwie durch mein leben.. 
jetzt &#252;ber pfingsten..geht das wieder los..mit durchfall/ sch&#252;ttelfrost-attacke...hatte noch 1-2 opipramol &#252;brig.. mit denen versuche ich jetzt durchzukommen.. bis wir endlich dienstag haben und ich zum arzt kann.. ich habe es mir fest vorgenommen..denn ich halte das alles nicht mehr aus!! :((
meine gedanken kreisen sich st&#228;ndig darum..warum ich das hab.. was mich psychisch so sehr belasten k&#246;nnte..dass mich mein k&#246;rper so sehr fertig macht.. 

ich frage mich manchmal schon, ob vielleicht doch was organisches dahinter stecken k&#246;nnte (vielmehr w&#252;nsche ich es mir eher als was psychisches).. aber ich glaube nicht, dass ich krebs haben k&#246;nnte, oder so.. 
kenne mich aufgrund meines studiums ein wenig aus &#252;ber krankheiten.. 
ich versp&#252;re keine angst in dem sinne.. dass mir keine gedanken durch den kopf gehen wie (hab ich vielleicht dies..oder das.. )..dieses komische gef&#252;hl im bauch ist da..wie als w&#228;re man sehr aufgeregt..
 finde das alles sehr komisch... und ich will das alles nicht mehr :(( m&#246;chte endlich mein altes leben zurr&#252;ck..  :((

w&#228;re froh r&#252;ckmeldung zu diesem beitrag zu bekommen.. weil ich das alles niemandem erz&#228;hlen kann.. man wird sowieso nicht ernst genommen.. und gleich als verr&#252;ckt abgestempelt.. (bisher noch nicht passiert.. habe aber angst, dass es so kommen k&#246;nnte)...

mfg]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
stecke wieder in einer sehr miesen phase..und wei&#223; einfach nicht mehr weiter.. <img src='http://www.medizin-im-text.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /><br />
habe das ganze vor 4 jahren (nach einer infektion: 3-tage-fieber nennte sich die) schon mal durchgemacht.. letzten sommer fing es dann wieder an.. bin mit durchfall und sch&#252;ttelfrost aufgewacht, morgens so gg 4 uhr.. f&#228;ngt immer so an.. davor den tag hatte ich drehschwindel, der ca. 5 stunden dauerte.. </p>
<p>vor 4 jahren meinte der arzt.. sowas k&#246;nnte mal passieren..w&#228;re psychisch bedingt und gab mir opipramol.. die habe ich 2-3 monate lang eingenommen (25mg-50mg) danach die zeit hatte ich immer wieder verschiedene beschwerden.. verstopfung, dieses aufwachen mit sch&#252;ttelfrost..starke gliederschmerzen ( zumeist an den gelenken..schmerzen..wie als w&#228;ren sie entz&#252;ndet)..grippegef&#252;hl&#8230;brennen/kratzen im hals..<br />
aber psychisch war soweit alles in ordnung.. sodass ich nichts dagegen unternommen habe.. hat mich alles nicht weiter gest&#246;rt..</p>
<p>nun seit dem drehschwindel..und dem wieder einsetzen der beschwerden.. sind auch schlafst&#246;rungen (albtr&#228;ume..immer wieder aufwachen) dazu gekommen.. ein schwindelgef&#252;hl.. und dadurch auch eine starke unsicherheit au&#223;erhalb der gewohnten umgebung.. (m&#246;chte dann ganz schnell wieder nach hause..wenn ich merke..ich f&#252;hle mich schwach)..<br />
hatte wieder opipramol bekommen.. die ich ca. 2-3 monate lang wieder einnahm.. denke mir halt.. wenn das alles psychisch bedingt ist&#8230;dann kann ich auch dagegen ank&#228;mpfen ohne psychopharmaka.. bin dann auch nicht mehr zum arzt.. um ehrlich zu sein.. auch weil ich angst hatte/ habe.. vor der diagnose: psychisch.. h&#228;tte nie gedacht, dass mir mal sowas passieren kann.. jedem, aber nicht mir!<br />
fast ein halbes jahr sp&#228;ter&#8230; dachte ich ja.. es wird schon besser.. gelenkschmerzen..schwindelgef&#252;hl.. ach egal..hauptsache ich komme iwie durch mein leben..<br />
jetzt &#252;ber pfingsten..geht das wieder los..mit durchfall/ sch&#252;ttelfrost-attacke&#8230;hatte noch 1-2 opipramol &#252;brig.. mit denen versuche ich jetzt durchzukommen.. bis wir endlich dienstag haben und ich zum arzt kann.. ich habe es mir fest vorgenommen..denn ich halte das alles nicht mehr aus!! <img src='http://www.medizin-im-text.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> (<br />
meine gedanken kreisen sich st&#228;ndig darum..warum ich das hab.. was mich psychisch so sehr belasten k&#246;nnte..dass mich mein k&#246;rper so sehr fertig macht.. </p>
<p>ich frage mich manchmal schon, ob vielleicht doch was organisches dahinter stecken k&#246;nnte (vielmehr w&#252;nsche ich es mir eher als was psychisches).. aber ich glaube nicht, dass ich krebs haben k&#246;nnte, oder so..<br />
kenne mich aufgrund meines studiums ein wenig aus &#252;ber krankheiten..<br />
ich versp&#252;re keine angst in dem sinne.. dass mir keine gedanken durch den kopf gehen wie (hab ich vielleicht dies..oder das.. )..dieses komische gef&#252;hl im bauch ist da..wie als w&#228;re man sehr aufgeregt..<br />
 finde das alles sehr komisch&#8230; und ich will das alles nicht mehr <img src='http://www.medizin-im-text.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> ( m&#246;chte endlich mein altes leben zurr&#252;ck..  <img src='http://www.medizin-im-text.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> (</p>
<p>w&#228;re froh r&#252;ckmeldung zu diesem beitrag zu bekommen.. weil ich das alles niemandem erz&#228;hlen kann.. man wird sowieso nicht ernst genommen.. und gleich als verr&#252;ckt abgestempelt.. (bisher noch nicht passiert.. habe aber angst, dass es so kommen k&#246;nnte)&#8230;</p>
<p>mfg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vojta-Therapie bei Babys &#8211; eine Kritik von Dunja Voos</title>
		<link>http://www.medizin-im-text.de/blog/2013/7277/umstrittenes-vojta-liebe-mamas-habt-mehr-mut/comment-page-1/#comment-8614</link>
		<dc:creator>Dunja Voos</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 20:22:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medizin-im-text.de/blog/?p=7277#comment-8614</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Martin,

alle meine Vojta-Beitr&#228;ge auf einen Blick finden Sie hier: http://www.medizin-im-text.de/blog/tag/vojta/

Ich finde es selbst ganz furchtbar, dass es keine kritisch wissenschaftliche Untersuchung zu Vojta bei Babys gibt. Ich kann Ihnen nur raten: Stellen Sie sich einmal in einen Therapieraum und schauen Sie zu. Dann er&#252;brigt sich Ihre Frage, denn es ist ungef&#228;hr so, als w&#252;rde man Zeuge davon, dass ein Kind geschlagen wird. Es gibt zahlreiche Untersuchungen dazu, dass Kinder, die geschlagen oder misshandelt wurden, sp&#228;ter psychische St&#246;rungen aufweisen. Nun ist nur noch die Frage, was man als &quot;Misshandlung&quot; bezeichnet und ob die Vojta-Therapie dazugeh&#246;rt. 
Ich kann hier leider nicht &quot;wissenschaftlich argumentieren&quot;, weil es hierzu meines Wissens einfach nichts Wissenschaftliches gibt - bis auf die Studie von Maren Thiesen-Hutter, die ich hier vorstelle: http://www.medizin-im-text.de/blog/2013/19575/vojta-die-psycho-studie/
Das Problem bei der Vojta-Diskussion ist, dass Gegnern wie mir Emotionalit&#228;t vorgeworfen wird und fehlende wissenschaftliche Untermauerung. Dabei kann ich nur immer wiederholen: Man muss wirklich einmal Zeuge dieser Therapie werden und den urspr&#252;nglichen Gef&#252;hlen, die man dazu hat, trauen. 
Dass Ober&#228;rzte den Fr&#252;hchen Vojta verordnen, liegt sicher auch daran, dass das Fach &quot;Psychologie&quot; in der p&#228;diatrischen Ausbildung kaum eine Rolle spielt. Sonst w&#252;rden sie mit Sicherheit sehr viel zur&#252;ckhaltender sein mit ihren Empfehlungen. 

Viele Gr&#252;&#223;e
Dunja Voos]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Martin,</p>
<p>alle meine Vojta-Beitr&#228;ge auf einen Blick finden Sie hier: <a href="http://www.medizin-im-text.de/blog/tag/vojta/" rel="nofollow">http://www.medizin-im-text.de/blog/tag/vojta/</a></p>
<p>Ich finde es selbst ganz furchtbar, dass es keine kritisch wissenschaftliche Untersuchung zu Vojta bei Babys gibt. Ich kann Ihnen nur raten: Stellen Sie sich einmal in einen Therapieraum und schauen Sie zu. Dann er&#252;brigt sich Ihre Frage, denn es ist ungef&#228;hr so, als w&#252;rde man Zeuge davon, dass ein Kind geschlagen wird. Es gibt zahlreiche Untersuchungen dazu, dass Kinder, die geschlagen oder misshandelt wurden, sp&#228;ter psychische St&#246;rungen aufweisen. Nun ist nur noch die Frage, was man als &#8220;Misshandlung&#8221; bezeichnet und ob die Vojta-Therapie dazugeh&#246;rt.<br />
Ich kann hier leider nicht &#8220;wissenschaftlich argumentieren&#8221;, weil es hierzu meines Wissens einfach nichts Wissenschaftliches gibt &#8211; bis auf die Studie von Maren Thiesen-Hutter, die ich hier vorstelle: <a href="http://www.medizin-im-text.de/blog/2013/19575/vojta-die-psycho-studie/" rel="nofollow">http://www.medizin-im-text.de/blog/2013/19575/vojta-die-psycho-studie/</a><br />
Das Problem bei der Vojta-Diskussion ist, dass Gegnern wie mir Emotionalit&#228;t vorgeworfen wird und fehlende wissenschaftliche Untermauerung. Dabei kann ich nur immer wiederholen: Man muss wirklich einmal Zeuge dieser Therapie werden und den urspr&#252;nglichen Gef&#252;hlen, die man dazu hat, trauen.<br />
Dass Ober&#228;rzte den Fr&#252;hchen Vojta verordnen, liegt sicher auch daran, dass das Fach &#8220;Psychologie&#8221; in der p&#228;diatrischen Ausbildung kaum eine Rolle spielt. Sonst w&#252;rden sie mit Sicherheit sehr viel zur&#252;ckhaltender sein mit ihren Empfehlungen. </p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e<br />
Dunja Voos</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vojta-Therapie bei Babys &#8211; eine Kritik von Martin</title>
		<link>http://www.medizin-im-text.de/blog/2013/7277/umstrittenes-vojta-liebe-mamas-habt-mehr-mut/comment-page-1/#comment-8613</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 19:40:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medizin-im-text.de/blog/?p=7277#comment-8613</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Frau Voos,

ich kann mir selbst kein Urteil &#252;ber Vojta erlauben. Ich muss aber sagen, dass ich als Akademiker eine wissenschaftliche Fundiertheit auf dieser Seite sehr vermisse. Mit Ihrer Aussage (und das gilt auch f&#252;r viele weitere Stellen in dem Text) stellen Sie Ihre Meinung als allgemein anerkannte Tatsache dar, ohne dies (auch auf Nachfrage) durch Quellen zu belegen: “Doch wenn die Vojta-Therapie S&#228;uglingen verordnet wird, dann kommt das nach den Erkenntnissen der psychologischen S&#228;uglingsforschung einer “Folter” gleich.”

Diese Position ist aber definitiv nicht allgemein anerkannt. Ich bin Vater eines Extremfr&#252;hchens. Alle Ober&#228;rzte des s&#252;dhessischen Pr&#228;natalzentrums (das einen sehr guten Ruf genie&#223;t) empfehlen Vojta f&#252;r Extremfr&#252;hchen. 

Ohne Zweifel stehen Sie mit Ihrer Kritik an Vojta nicht allein da. Von einer allgemein anerkannten Tatsache ist Ihre Meinung aber weit entfernt.

MfG, ML]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Voos,</p>
<p>ich kann mir selbst kein Urteil &#252;ber Vojta erlauben. Ich muss aber sagen, dass ich als Akademiker eine wissenschaftliche Fundiertheit auf dieser Seite sehr vermisse. Mit Ihrer Aussage (und das gilt auch f&#252;r viele weitere Stellen in dem Text) stellen Sie Ihre Meinung als allgemein anerkannte Tatsache dar, ohne dies (auch auf Nachfrage) durch Quellen zu belegen: “Doch wenn die Vojta-Therapie S&#228;uglingen verordnet wird, dann kommt das nach den Erkenntnissen der psychologischen S&#228;uglingsforschung einer “Folter” gleich.”</p>
<p>Diese Position ist aber definitiv nicht allgemein anerkannt. Ich bin Vater eines Extremfr&#252;hchens. Alle Ober&#228;rzte des s&#252;dhessischen Pr&#228;natalzentrums (das einen sehr guten Ruf genie&#223;t) empfehlen Vojta f&#252;r Extremfr&#252;hchen. </p>
<p>Ohne Zweifel stehen Sie mit Ihrer Kritik an Vojta nicht allein da. Von einer allgemein anerkannten Tatsache ist Ihre Meinung aber weit entfernt.</p>
<p>MfG, ML</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vojta-Therapie bei Babys &#8211; eine Kritik von Dunja Voos</title>
		<link>http://www.medizin-im-text.de/blog/2013/7277/umstrittenes-vojta-liebe-mamas-habt-mehr-mut/comment-page-1/#comment-8610</link>
		<dc:creator>Dunja Voos</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 07:31:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medizin-im-text.de/blog/?p=7277#comment-8610</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Martin,

es gibt Zusammenh&#228;nge, die sind so evident, dass man daf&#252;r keine Studie braucht. Man muss sich nur neben einen S&#228;ugling stellen und ihn schreien h&#246;ren, w&#228;hrend er nach Vojta behandelt wird, dann ist klar, dass dieses Kind unglaubliche psychische Qualen erleidet.
Ich m&#246;chte au&#223;erdem auf die Expertenmeinungen hier im Blog verweisen: http://www.medizin-im-text.de/blog/2011/9582/kritische-experten-stimmen-zur-vojta-therapie/
In der Bindungsforschung gibt es zahlreiche Beitr&#228;ge, die aussagen, dass Babys traumatisiert werden, wenn sie mehrmals die Erfahrung machen, dass die Umwelt nicht darauf reagiert, wenn sie ihre innere Not durch Schreien &#228;u&#223;ern. Bei der Vojta-Therapie geht die &quot;Gefahr&quot; sogar von der engsten Bezugsperson aus: der Mutter. Denn die Mutter f&#252;hrt ja die Therapie zu Hause durch. Das ist eine psychische Verwirrung und Qual, die ungeheuerlich gro&#223; sein muss.

Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en
Dunja Voos]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Martin,</p>
<p>es gibt Zusammenh&#228;nge, die sind so evident, dass man daf&#252;r keine Studie braucht. Man muss sich nur neben einen S&#228;ugling stellen und ihn schreien h&#246;ren, w&#228;hrend er nach Vojta behandelt wird, dann ist klar, dass dieses Kind unglaubliche psychische Qualen erleidet.<br />
Ich m&#246;chte au&#223;erdem auf die Expertenmeinungen hier im Blog verweisen: <a href="http://www.medizin-im-text.de/blog/2011/9582/kritische-experten-stimmen-zur-vojta-therapie/" rel="nofollow">http://www.medizin-im-text.de/blog/2011/9582/kritische-experten-stimmen-zur-vojta-therapie/</a><br />
In der Bindungsforschung gibt es zahlreiche Beitr&#228;ge, die aussagen, dass Babys traumatisiert werden, wenn sie mehrmals die Erfahrung machen, dass die Umwelt nicht darauf reagiert, wenn sie ihre innere Not durch Schreien &#228;u&#223;ern. Bei der Vojta-Therapie geht die &#8220;Gefahr&#8221; sogar von der engsten Bezugsperson aus: der Mutter. Denn die Mutter f&#252;hrt ja die Therapie zu Hause durch. Das ist eine psychische Verwirrung und Qual, die ungeheuerlich gro&#223; sein muss.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en<br />
Dunja Voos</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vojta-Therapie bei Babys &#8211; eine Kritik von Martin</title>
		<link>http://www.medizin-im-text.de/blog/2013/7277/umstrittenes-vojta-liebe-mamas-habt-mehr-mut/comment-page-1/#comment-8607</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 20:42:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medizin-im-text.de/blog/?p=7277#comment-8607</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Frau Voos,

&quot;Doch wenn die Vojta-Therapie S&#228;uglingen verordnet wird, dann kommt das nach den Erkenntnissen der psychologischen S&#228;uglingsforschung einer “Folter” gleich.&quot;

K&#246;nnen Sie diese Aussage bitte durch Quellen belegen? Ich habe schon gesehen, dass Sie mehrere Quellen angegeben haben (die ich noch nicht gelesen habe), aber wo finde ich konkret diese Aussage?

MfG, ML]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Voos,</p>
<p>&#8220;Doch wenn die Vojta-Therapie S&#228;uglingen verordnet wird, dann kommt das nach den Erkenntnissen der psychologischen S&#228;uglingsforschung einer “Folter” gleich.&#8221;</p>
<p>K&#246;nnen Sie diese Aussage bitte durch Quellen belegen? Ich habe schon gesehen, dass Sie mehrere Quellen angegeben haben (die ich noch nicht gelesen habe), aber wo finde ich konkret diese Aussage?</p>
<p>MfG, ML</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dreimonatskoliken &#8211; haben Windeln etwas damit zu tun? von Franziska K.</title>
		<link>http://www.medizin-im-text.de/blog/2012/17888/dreimonatskoliken-haben-windeln-etwas-damit-zu-tun/comment-page-1/#comment-8603</link>
		<dc:creator>Franziska K.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 12:50:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medizin-im-text.de/blog/?p=17888#comment-8603</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Frau Voos,
Meine beiden Kinder wachsen auch &quot;windelfrei&quot; auf, das eine ab 3 Monaten, das andere ab Geburt.
Vor den Kindern dachte ich auch, dass &quot; die Babys auch noch nicht bewusst die Darmausgangs- und Blasenmuskeln kontrollieren k&#246;nnen&quot;, wurde aber schnell eines Besseren belehrt. 
Nicht nur nehmen die Kinder wahr, wenn sie mal m&#252;ssen, sie warten (nicht immer) auch, bis sie ausgezogen sind und auf Topf oder Toilette sitzen oder an den Baum gehalten werden.
Sie k&#246;nnen sogar (mit wenigen Monaten) w&#228;hrend des Pullerns anhalten, und wieder loslassen!
Es ist ein verloren gegangenes Wissen, dass Babys auch in dieser Hinsicht sehr kompetent sind, und von uns Bezugspersonen ein wenig Unterst&#252;tzung brauchen, um &quot;sauber zu bleiben&quot;. 
Meine eigenen Erfahrungen k&#246;nnen viele Eltern windelfreier Babys best&#228;tigen.
Es gibt mittlerweile auch Kurse zu dem Thema, um Eltern das verlorene Wissen zur&#252;ckzugeben, damit sie die Signal der Babys deuten lernen und nicht ihrem Kinderarzt der &quot;alten Schule&quot; glauben, der behauptet, Babys und Kinder unter 2 Jahren h&#228;tten keine Kontrolle &#252;ber ihre Schlie&#223;muskeln.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.babysohnewindeln.de
Herzliche Gr&#252;&#223;e]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Voos,<br />
Meine beiden Kinder wachsen auch &#8220;windelfrei&#8221; auf, das eine ab 3 Monaten, das andere ab Geburt.<br />
Vor den Kindern dachte ich auch, dass &#8221; die Babys auch noch nicht bewusst die Darmausgangs- und Blasenmuskeln kontrollieren k&#246;nnen&#8221;, wurde aber schnell eines Besseren belehrt.<br />
Nicht nur nehmen die Kinder wahr, wenn sie mal m&#252;ssen, sie warten (nicht immer) auch, bis sie ausgezogen sind und auf Topf oder Toilette sitzen oder an den Baum gehalten werden.<br />
Sie k&#246;nnen sogar (mit wenigen Monaten) w&#228;hrend des Pullerns anhalten, und wieder loslassen!<br />
Es ist ein verloren gegangenes Wissen, dass Babys auch in dieser Hinsicht sehr kompetent sind, und von uns Bezugspersonen ein wenig Unterst&#252;tzung brauchen, um &#8220;sauber zu bleiben&#8221;.<br />
Meine eigenen Erfahrungen k&#246;nnen viele Eltern windelfreier Babys best&#228;tigen.<br />
Es gibt mittlerweile auch Kurse zu dem Thema, um Eltern das verlorene Wissen zur&#252;ckzugeben, damit sie die Signal der Babys deuten lernen und nicht ihrem Kinderarzt der &#8220;alten Schule&#8221; glauben, der behauptet, Babys und Kinder unter 2 Jahren h&#228;tten keine Kontrolle &#252;ber ihre Schlie&#223;muskeln.<br />
Weitere Informationen finden Sie unter<br />
<a href="http://www.babysohnewindeln.de" rel="nofollow">http://www.babysohnewindeln.de</a><br />
Herzliche Gr&#252;&#223;e</p>
]]></content:encoded>
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