Adult Attachment Projective (AAP) zur Erfassung von Bindungsrepräsentanzen
Jeder von uns hat eine Vorstellung davon, wie unsere Eltern uns behandelt haben und wie wir auf unsere Eltern reagiert haben. Diese erste Vorstellung über Beziehung, die wir haben, übertragen wir oft auch auf andere Beziehungen. Das heißt, wir erwarten, dass andere Menschen so oder so sind und wissen von uns, wie wir reagieren. Diese Vorstellungen, die wir haben, heißen Repräsentanzen. “Gemessen” werden können sie mit dem Adult Attachment Projective (AAP). (Text: © Dunja Voos, Bild: © Rainer Sturm, Pixelio)
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Links:
Adult Attachment Procective (AAP), www.attachmentprojective.com
Bilder “Bett” und “Friedhof” auf Seite 344 in:
Anna Buchheim, Carol George et al.:
Mimische Affektivität von Patientinnen mit einer
Borderline-Persönlichkeitsstörung während des Adult
Attachment Projective
(PDF)
Adult Attachment Interview with Mary Main, Youtube
Adult Attachment Interview (Bindungsinterview für Erwachsene), Wikipedia
International Affective Picture System (IAPS) des National Institutes for Mental Health (NIMH)





