Adult Attachment Projective (AAP) zur Erfassung von Bindungsrepräsentanzen

Jeder von uns hat eine Vorstellung davon, wie unsere Eltern uns behandelt haben und wie wir auf unsere Eltern reagiert haben. Diese erste Vorstellung über Beziehung, die wir haben, übertragen wir oft auch auf andere Beziehungen. Das heißt, wir erwarten, dass andere Menschen so oder so sind und wissen von uns, wie wir reagieren. Diese Vorstellungen, die wir haben, heißen Repräsentanzen. “Gemessen” werden können sie mit dem Adult Attachment Projective (AAP). (Text: © Dunja Voos, Bild: © Rainer Sturm, Pixelio)

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Repräsentanzen
Die Bindungstheorie

Links:

Bilder “Abfahrt” und “Bank” in:
Marianne Leuzinger-Bohleber:
Psychoanalyse, Neurobiologie und Trauma

Seite 107
Schattauer-Verlag

Adult Attachment Procective (AAP), www.attachmentprojective.com

Bilder “Bett” und “Friedhof” auf Seite 344 in:
Anna Buchheim, Carol George et al.:
Mimische Affektivität von Patientinnen mit einer
Borderline-Persönlichkeitsstörung während des Adult
Attachment Projective

(PDF)

Howard Steele, Miriam Steele (Hrsg):
Clinical Applications of the Adult Attachment Interview
Kindle Edition
(Link zu Amazon)

Adult Attachment Interview with Mary Main, Youtube
Adult Attachment Interview (Bindungsinterview für Erwachsene), Wikipedia
International Affective Picture System (IAPS) des National Institutes for Mental Health (NIMH)

Buchheim, Anna; Kächele, Horst
Das Adult Attachment Interview und psychoanalytisches Verstehen: Ein klinischer Dialog
Psyche 2002, 56 (9-10): 946-973

Gloger-Tippelt G:
Das Adult Attachment Interview:
Durchführung und Auswertung
In: Bindung im Erwachsenenalter

Ein Handbuch für Forschung und Praxis
Huber Verlag: 102-120

Korff, Jessica:
Bindungsdiagnostik mittels Adult Attachment Projective bei Patienten mit Herzinsuffizienz oder Herzinsuffizienz-Risikofaktoren
Inaugural-Dissertation Medizin
Universität Magdeburg, 2009
(Im Anhang finden sich alle 8 AAP-Zeichnungen)

www.bindungsdiagnostik.de

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