Archiv für Januar, 2008

Neuropsychologie

Samstag, 26. Januar 2008

Die Neuropsychologie ist ein Zweig der Psychologie, der sich mit der Wirkung von körperlichen (physiologischen) Veränderungen auf die Psyche beschäftigt. Wer die Augen schließt, bei dem verändern sich die Hirnwellen, was sich im Elektroenzephalogramm (EEG) messen lässt. Wer einen Schlaganfall hatte, nimmt manchmal nur noch eine Hälfte seines Umfeldes wahr. Und wer Psychopharmaka einnimmt, der bewegt sich möglicherweise langsamer als sonst. (Text: © Dunja Voos, Bild: © Angelika Lutz, PIXELIO) (weiterlesen…)

Exekutive Funktion:
erst überlegen, dann handeln

Samstag, 26. Januar 2008

Exekutive Funktion ist ein Begriff aus der Neuropsychologie. Eine exekutive Funktion ist quasi eine “Ausführungshilfe” in unserem Gehirn. Bevor wir handeln, überlegen wir meistens. Wir steuern unser Verhalten, unsere Impulse und machen Pläne. All dies sind exekutive Funktionen. Wie gut jemand in der Lage ist, sich selbst zu steuern, ist eine Frage seiner exekutiven Funktionsfähigkeit. Tiefenpsychologen sprechen auch von Ich-Funktion.

Clinical Global Impression Scale

Samstag, 26. Januar 2008

Mithilfe der Clinical Global Impression Scale (CGI) dokumentiert der Arzt oder Psychologe den psychischen Gesundheitszustand seines Patienten. Dabei beurteilt er die Symptomschwere, die Veränderung der Symptome und die Effektivität der Therapie. Der Arzt oder Psychologe, der den CGI ausfüllt, benötigt viel Erfahrung mit der Erkrankung, um sie angemessen zu bewerten. (weiterlesen…)

Intent-to-Treat-Analyse (ITT)

Samstag, 26. Januar 2008

“Intent-to-Treat-” oder auch “Intention-to-Treat-Analyse” ist ein Ausdruck aus der Statistik. Wissenschaftler, die eine klinische Studie durchführen, haben zu Beginn der Untersuchung eine bestimmte Anzahl von Patienten. Über die Dauer der Studie fallen jedoch immer wieder Patienten aus, deren Daten dann am Ende fehlen. (weiterlesen…)

BABEK – studieren, um zu erziehen

Mittwoch, 23. Januar 2008

An der Fachhochschule Potsdam ist es nun möglich, für den Beruf des Erziehers zu studieren. BABEK steht für Bachelor of Arts in Bildung und Erziehung. Das Studium zeichnet sich durch seine psychoanalytische Schwerpunktsetzung aus. Bewerbungen sind jeweils bis zum 15. Juli eines Jahres möglich. Infos gibt es bei der Fachhochschule Potsdam (FHP). (Text: © Dunja Voos, Bild: © Hofschläger, PIXELIO)