Beratung nach dem Personenzentrierten Ansatz
Sonntag, 28. Mai 2006
Der amerikanische Psychologe Carl R. Rogers (1902–1987) entwickelte die Gesprächsführung nach dem Personenzentrierten Ansatz. Der Klient selbst ist dabei sein eigener Experte. Der Therapeut zeichnet sich durch Echtheit und eine empathische Haltung aus. Das Gespräch ist “non-direktiv”, d. h. die Leitung wird dem Klienten überlassen. Aus diesen Überlegungen heraus entstand die Gesprächstherapie und Beratung nach Rogers. (Text: © Dunja Voos, Bild: © Rainer Sturm, Pixelio) (weiterlesen…)
Persönlichkeitsgestörte Menschen erkennt man oft auf den ersten Blick: Es sind manchmal die “bunten Früchtchen” unter uns: der eigenbrödlerische Professor, die ewig jammernde Nachbarin oder der cholerische Chef. Auch viele Stars sind persönlichkeitsgestört. Doch Persönlichkeitsstörungen müssen nicht so auffällig sein. Sie sind weit verbreitet. Und auch, wenn dieser schonungslose Begriff scheinbar nichts Gutes verheißt, so gibt es doch Aussicht auf ein glücklicheres Leben. (Text: © Dunja Voos, Bild: © Renate Franke,
Die Neurose ist eine psychische Störung, bei der die Betroffenen unter den verschiedensten Symptomen wie 




