Archiv für die Kategorie 'Schreibaby'

Umstrittenes Vojta:
Liebe Mamas, habt mehr Mut

Donnerstag, 02. September 2010

Viele Mütter kennen das: Ihr Kind erhält eine krankengymnastische Behandlung nach Vojta und schreit sich die Seele aus dem Leib. Man hört, dass die Therapie schmerzhaft ist und Angst macht. Ältere Kinder rufen nach der Mama. Den Müttern klopft das Herz bis zum Hals. Am liebsten würden sie die Therapie abbrechen, doch sie stehen hilflos daneben. Kann so eine Methode gut sein? (Text: © Dunja Voos, Bild: © Birgit H, Pixelio) (weiterlesen…)

Schreibabyberatung

Freitag, 23. Juli 2010

Wenn Sie ein Schreibaby haben und nicht mehr weiter wissen, können Sie gerne meine E-Mail-Beratung in Anspruch nehmen. Gerne berate ich Sie auch telefonisch. Sollten Sie in der Umgebung von Köln/Dormagen/Düsseldorf wohnen, biete ich auch Hausbesuche an. Nehmen Sie unverbindlich Kontakt mit mir auf: voos@medizin-im-text.de. Ich freue mich auf Ihre Anfrage. (Text: © Dunja Voos, Bild: © Ute Pelz, Pixelio) (weiterlesen…)

Buchtipp: Emotionelle Erste Hilfe

Mittwoch, 21. Juli 2010

Das Buch “Emotionelle Erste Hilfe” kann ich Eltern von Schreibabys wärmstens empfehlen. Der Autor und Körperpsychotherapeut Thomas Harms beschreibt mit viel Einfühlungsvermögen, welche Ursachen hinter dem exzessiven Schreien eines Babys möglicherweise stecken. Er zeigt, wie hilflos sich die Eltern fühlen, aber auch, wie sie mithilfe der “Selbstanbindung” und bewussten Atmung neue Kraft schöpfen können. (Text: © Dunja Voos, Bild: © Leutner-Verlag) (weiterlesen…)

Kostenlose Schreibabybroschüre bei Muetterhilfe.ch

Mittwoch, 21. Juli 2010

Eine sehr empfehlenswerte Schreibabybroschüre kann bei der Schweizer Mütterhilfestiftung bestellt werden. Anhand zahlreicher Beispiele sehen Betroffene, dass sie nicht alleine sind und dass es keine “0-8-15-Hilfe” gibt. Mit Informationen zu Kinesiologie, Osteopathie uvm. (Text: © Dunja Voos, Bild: © Screenshotausschnitt www.Muetterhilfe.ch) (weiterlesen…)

Hausbesuch: Schreibabyberatung im
Kölner Norden/Düsseldorfer Süden

Donnerstag, 15. Juli 2010

Wenn Sie ein Schreibaby haben, fehlt Ihnen vielleicht die Kraft, sich irgendwo Hilfe zu suchen. Ich berate Sie jedoch gerne per E-Mail. Als Psychologiejournalistin und Ärztin habe ich mich seit Jahren auf die Bedürfnisse von Eltern und ihren Babys spezialisiert. Wenn Sie im Köln-Düsseldorfer Raum leben, biete ich Ihnen im Rahmen meiner Schreibabyberatung auch Hausbesuche an. (Text: © Dunja Voos, Bild: © Thomas Max Müller, Pixelio)

Schreibaby

Donnerstag, 20. Mai 2010

Wer mittendrin steckt, dem hilft diese Definition wenig: “Schreit ein Baby mindestens drei Wochen lang an mindestens drei Tagen der Woche jeweils für mindestens drei Stunden, dann ist es ein Schreibaby.” Doch unabhängig von solch wissenschaftlichen Zeitangaben wissen Eltern intuitiv sehr gut, ab wann ihr Kind mehr schreit als andere. (Schnelle Hilfe gibt es hier: www.elternnotruf.ch) (Text: © Dunja Voos, Bild: © Uwe Duwald, Pixelio) (weiterlesen…)

Wochenbettdepression-Hotline

Donnerstag, 01. April 2010

Es ist Nacht und Sie sind verzweifelt mit Ihrem Baby zu Hause? Die Hotline 01577 47 42 654 ist 24 Stunden erreichbar. Das Wochenbettdepressions-Team der Städtischen Kliniken Frankfurt am Main unterstützt Sie am Telefon. Wenn die Nummer besetzt ist oder nicht sofort jemand ans Telefon geht, werden Sie zurückgerufen. Mehr Infos finden Sie auf www.wochenbettdepression_hotline.de. (Text: © Dunja Voos, Bild: © Screenshot www.wochenbettdepression-hotline.de) (weiterlesen…)

Elternnotruf.ch

Donnerstag, 01. April 2010

Unter der Schweizer Telefonnummer 044 261 8866 (aus Deutschland wählen Sie 0041 44 261 8866) erfahren überforderte Eltern rund um die Uhr Hilfe. Egal, ob Sie Ihr Schreibaby an Ihre Grenzen bringt oder ob Sie Angst haben, Ihrem Kind etwas anzutun: Hier finden Sie direkt freundliche Ansprechpartner. Die Beratung ist kostenlos. Der private Schweizer Verein Elternnotruf.ch wurde 1983 gegründet. (Text: © Dunja Voos, Bild: © Screenshot www.elternnotruf.ch) (weiterlesen…)

Sind Sie eine “Too-good-Mother”?

Freitag, 15. Januar 2010

Babys, die zu viel schreien, schlecht schlafen oder wenig essen, leiden vielleicht unter einer “zu guten Mutter”. Der amerikanische Kinderpsychiater Donald W. Winnicott sagte bereits in den 60iger Jahren, dass eine Mutter nur “gut genug” (good enough) sein müsse. Ist sie jedoch zu gut (too good), dann bewirkt sie, dass das Kind keinen Raum hat, um sich selbst kennen zu lernen. (Text: © Dunja Voos, Bild: © Rainer Sturm, Pixelio) (weiterlesen…)

Postpartale Depression

Sonntag, 15. Oktober 2006

Wäscheberge, Isolation und Babygeschrei. Wie ist das alles zu schaffen? Wo bleibt das Mutterglück? Anders als beim “Babyblues”, den Heultagen, finden die Frauen bei einer Postpartalen Depression aus einer tiefen Lähmung und inneren Leere nicht mehr heraus. (weiterlesen…)