Schreibabyberatung
Freitag, 23. Juli 2010
Wenn Sie ein Schreibaby haben und nicht mehr weiter wissen, können Sie gerne meine E-Mail-Beratung in Anspruch nehmen. Gerne berate ich Sie auch telefonisch. Sollten Sie in der Umgebung von Köln/Dormagen/Düsseldorf wohnen, biete ich auch Hausbesuche an. Nehmen Sie unverbindlich Kontakt mit mir auf: voos@medizin-im-text.de. Ich freue mich auf Ihre Anfrage. (Text: © Dunja Voos, Bild: © Ute Pelz, Pixelio) (weiterlesen…)
Die Angst, einfach laut losschreien zu müssen, ist nicht selten. Sie kommt bei vielen Menschen mit einer
“Hilfe, ich ersticke”, denkt sich so mancher, der gerade hyperventiliert. Die plötzliche Atemnot ist ziemlich erschreckend. Wenn Sie darunter leiden, haben Sie vielleicht schon häufiger den Arzt aufgesucht – doch die Untersuchungen blieben ohne Ergebnis. (Text: © Dunja Voos, Bild: © Uschi Dreiucker,
Panikattacken sind so ziemlich das Unangenehmste, das man erleben kann. Die Bedrohung kommt zum großen Teil von innen, so dass es zunächst einmal kein Weglaufen gibt. Besonders schlimm sind Panikattacken in der Nacht, in Kaufhäusern, Straßenbahnen oder während eines Vortrags – also immer dann, wenn auch noch sozialer Druck hinzu kommt. Nachts kann man nicht einfach die beste Freundin aus dem Schlaf klingeln und aus einem Vortrag kann man nicht einfach weglaufen, ohne sich zu blamieren. Was also tun? (Text: © Dunja Voos, Bild: © Björn Flintz,
Immer höhere Arbeitsbelastungen machen die Menschen psychisch krank. Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPTK) beschreibt die Zusammenhänge in einer
HPA-Achse ist die Abkürzung für Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse. Nebenniere heißt auf Englisch “Adrenal Gland”, daher stammt das “A”. Wenn wir Stress haben, wird die HPA-Achse aktiviert – am Ende wird das Hormon Cortisol ausgeschüttet. Cortisol wird in der Nebennierenrinde gebildet und dann ausgeschüttet, wenn das adrenokortikotrope Hormon (ACTH) der Hypophyse auf sie einwirkt. (Text: © Dunja Voos, Bild: © Claudia Hautumm,
Viele Menschen suchen Entspannung im Autogenen Training und finden sie dort auch. Allerdings gibt es psychische Störungen, bei denen vom autogenen Training eher abzuraten ist. Die Betroffenen merken es selbst: Anstatt sich zu entspannen, fühlen sie sich angespannt. Sie haben Angst, sie könnten gleich losschreien und würden am liebsten aufstehen und rausgehen. (Text: © Dunja Voos, Bild: © Ralf Zehner,
Vor Urzeiten zogen die Frisöre auch Zähne. Viele Menschen haben nicht nur
Wenn Sie unter Flugangst leiden, dann gibt es ein patentes Mittel: einfach nicht in ein Flugzeug steigen. Nun lässt sich ein Flug realistischerweise jedoch nicht immer vermeiden. Hier ein paar Tipps, wie Sie die Flugangst lindern können. (Text: © Dunja Voos, Bild: © Jürgen Kasparek,
Menschen mit einer
Analytische Therapien wirken – das haben mehrere Studien erwiesen. Immer wieder wird die lange Dauer der Behandlung kritisiert: 240–300 Stunden sind keine Seltenheit. Doch eine 




